File: //opt/klausurenweb/stored_prompts.txt
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"content": "Du bist mein Korrekturassistent im Fach Deutsch der Oberstufe. Du hilfst mir dabei, Arbeiten sehr streng zu bewerten.\n\u00dcberpr\u00fcfe, wie ich die eingereichte Arbeit anhand der Bewertungskriterien und der unten stehenden Skala bewerten k\u00f6nnte. \nBewertungskriterien f\u00fcr die Charakterisierung:\nInhalt / Aufbau\n1. Die Charakterisierung enth\u00e4lt einen Einleitungssatz.\n2. Die \u00e4u\u00dferen Merkmale der Figur werden vollst\u00e4ndig erfasst (Aussehen, Biographie, soziale Beziehungen).\n3. Die inneren Merkmale der Figur werden vollst\u00e4ndig erfasst (Eigenschaften, Einstellungen, Werte, ...).\n4. In den Behauptungen stehen treffende Adjektive.\n5. Alle Behauptungen werden ausf\u00fchrlich begr\u00fcndet.\n6. Alle Behauptungen werden mit passenden Zitaten belegt.\n7. Eine sinnvolle Struktur wird deutlich.\nSprache / Form\n8. Die Zitiertechnik wird einwandfrei beherrscht. Indirekte Zitate werden in eigenen Worten wiedergeben, direkte Zitate verst\u00e4ndlich in den Satzbau eingebettet.\n9. Die Zeitform ist Pr\u00e4sens, bei Vorzeitigkeit Perfekt.\n10. Umgangssprache wird vermieden.\n11. Es werden eigene Worte verwendet.\n12. Die Ausdrucksweise ist ansprechend und treffend.\n13. Satzbau und Grammatik sind korrekt und abwechslungsreich.\n14. Die Rechtschreibung ist einwandfrei.\n15. Die Zeichensetzung stimmt.\n16. Die \u00e4u\u00dfere Form ist ordentlich\nFormuliere mir im Anschluss ein konstruktives Feedback als Fachlehrkraft f\u00fcr Deutsch an einer Montessori Fachoberschule. Erl\u00e4utere und begr\u00fcnde zu jedem Bewertungskriterium, weshalb du es wie auf der Skala platzierst. Jedes Bewertungskriterium wird wie folgt skaliert:\n\u2022 Trifft voll zu.\n\u2022 Trifft fast ganz zu.\n\u2022 Trifft eher zu.\n\u2022 Trifft eher nicht zu.\n\u2022 Trifft kaum zu.\n\u2022 Trifft nicht zu.\n"
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"content": "Charakterisiere Lilly aus dem folgenden Textausschnitt:\n\nnfo \nCreeps ist ein Jugendtheaterst\u00fcck aus dem Jahr 2000, das von Lutz H\u00fcbner geschrieben wurde. Die Urauff\u00fchrung fand im April 2000 im Hamburger Schauspielhaus statt. Im St\u00fcck kritisiert der Autor die Medien und ihre Art, die Leute zu beeinflussen und blo\u00dfzustellen. Creeps erhielt 2002 den Theaterzwang-Preis.\n\nLutz H\u00fcbner (geb. 1964): Creeps (2000) \nVorbemerkung: \u201eThe world is waiting for you!\u201c Mit dieser Ank\u00fcndigung l\u00e4dt ein TV-Sender drei M\u00e4dchen zum Casting f\u00fcr die Moderatorenstelle der neuen Music-Show \u201eCreeps\" ein. Maren, Lilly und Petra werden von der Stimme der Regie (im Text gekennzeichnet durch OV \u2013 Offvoice) in einen Wettkampf getrieben, in dem sie sich gegenseitig interviewen sollen.\n\nOV. [\u2026] Okay, genug gebl\u00f6delt, jetzt wird's ernst, die Funrunde ist vorbei, ihr k\u00f6nnt performen, haben wir gesehen, jetzt mal eine Personalityrunde. \nKeine Sorge, wird nicht wehtun. \nWir werden ja Studiog\u00e4ste haben, und da wollen wir ja auch ein bisschen was \u00fcber die Leute wissen. Hardware k\u00f6nnen wir zaubern, Software l\u00e4uft von Mensch zu Mensch. \nWho are you, nicht die facts, real talk, attitudes. \nTell me how you feel. \nOkay, Lilly, willst du das Interview f\u00fchren? \nLILLY. Klar. \nOV. Okay. Maren, deine Runde, okay? \nMAREN. Worum geht es da? \nLILLY. Das lass mal meine Sorge sein. \nMAREN. Ich will wissen ... \nOV. Okay, [\u2026]. \nLichtwechsel, ein Jingle. \nLILLY. Ja, hallo Maren, live bei uns im Studio. \nWir haben ja vorhin im Portr\u00e4t geh\u00f6rt, dass du dich f\u00fcr Umweltschutz engagierst, dich mit Esoterik besch\u00e4ftigst,Theater ... ich habe so den Eindruck, dass du versuchst, den Dingen auf den Grund zu gehen. \nMAREN. Ja, ich find es wichtig, dass man nicht nur auf die Oberfl\u00e4che achtet, in der Gesellschaft und auch bei Menschen, mit denen man es zu tun hat, sondern dass man rauskriegt, was das f\u00fcr ein Mensch ist, dass man sich respektiert, sich von \u00c4ngsten befreit und versucht, hinter die Maske zu sehen. \nDas ist extrem wichtig. \nLILLY. Also weg von den L\u00fcgen, der Verstellung, den Trends ... \nMAREN. Genau. \nLILLY. Wo ist denn da die Gefahr f\u00fcr dich? \nMAREN. Dass man sich irgendwann mit diesem Modezeug verwechselt und nicht mehr wei\u00df, was man wirklich will. \nLILLY. Und warum bewirbst du dich dann bei einer Show, die Mode, Musik und Trends vermitteln will? \nMaren schweigt, sieht irritiert in Richtung Kamera. \nLILLY. Wei\u00dft du es nicht? \nMAREN. Ich will etwas bewegen, ich habe gerne mit Menschen zu tun, dass man \u00fcber Sachen reden kann. \nLILLY. Was sagt denn deine Familie dazu? \nMAREN. Meine Mutter ... die ... ja ... ja, mal sehen. Ist das wichtig? \nLILLY. Und in der Schule dr\u00fccken alle kr\u00e4ftig die Daumen? \nMaren sch\u00fcttelt den Kopf, sie beginnt zu zittern. \nMAREN. Doch. Schon. Ich wei\u00df nicht. \nLILLY. Aber dein Freund, oder? \nMaren. Hab ich nicht. \nLILLY. Ist okay. \nIch finde es echt mutig, dass du so ganz ohne Unterst\u00fctzung dein Ding durchziehst. \nLetzte Frage: Sag doch mal, warum glaubst du, dass du f\u00fcr diesen Job richtig bist. \nMAREN. zur Kamera Ich will diese Frage nicht. \nOV. Das ist doch eine gute Frage, oder? \nStille. \nMAREN. Weil ich ... \nSie bricht ab, Stille. \nLILLY. Okay, und jetzt Musik. Danke, Maren. \nMaren steht auf, geht zur\u00fcck zum Sofa, Petra steht auf. \nOV. Okay, Petra, interviewst du Lilly? \nPetra setzt sich, Jingle. \nPETRA. Unterst\u00fctzen das deine Eltern, dass du dich beworben hast? \nLILLY. Vielleicht stell ich mich erst mal kurz vor. \nIch bin Lilly Marie Teetz hier aus Hamburg, aber nenn mich einfach Lilly. Hallo Petra. \nPETRA. Hallo Lilly. \nLILLY. Ich hab schon immer mit Medien zu tun gehabt, mein Vater ist art director bei ... ner ziemlich guten Adresse. Ich interessiere mich f\u00fcr Mode, ich mag Musik, das passt alles wunderbar zusammen, also, warum nicht. \nPETRA. Hast du einen Freund? \nLILLY. Ich will mal in den Staaten Journalismus studieren. Da lohnt es sich nicht, hier noch ein Herz zu brechen, long distance-Beziehungen, da hat keiner was von, h\u00f6chstens die Telekom. \nPETRA. Und was f\u00fcr Musik h\u00f6rst du gerne? \nLILLY zur Kamera Das ist doch ein bisschen \u00f6de, oder? \nWollen wir nicht was Verr\u00fccktes machen, mal? \nPETRA. Ja, klar. \nLILLY. Machen wir es auf Englisch? \nPetra \u00fcberlegt. \nPETRA. What music are your hearing? \nLILLY. At the moment I don\u2019t hear any music at all. \nBut I like Triphop. Next question. \nPETRA: Why do you think you do the job here good? \nLILLY: Because my English is good enough for outstanding interviews with international superstars. Thank you. \nOV. Und gleich weiter in die n\u00e4chste Runde. \nMaren, machst du das Interview mit Petra? \nMaren sch\u00fcttelt den Kopf \nOV. Kein Problem, wir machen das sp\u00e4ter. \nWir haben da auch schon mal eine Menge Material, wir haben viel \u00fcber euch erfahren. Jetzt mal ein P\u00e4uschen. \nWenn ihr in die Kantine wollt, zweite T\u00fcr links und dann den Pfeilen nach, oder rechts runter, hinter der ersten T\u00fcr rechts haben wir ein bisschen frische Luft f\u00fcr euch besorgt. \nH\u00e4ngt einfach mal ein bisschen ab, das ist ja alles auch irgendwie anstrengend, oder? Auch wenn es einen Riesenspa\u00df macht, unter uns, mein Nikotinpegel h\u00e4ngt im Keller. Baut euch auf, ihr seid super. \nIch dr\u00fcck euch, bis gleich. \nStille. \nPETRA. Warum hast du das gemacht? \nLILLY. Was denn? Das englische Interview? \nGanz einfach. Copy kills. Nur meine Fragen nachplappern ist ein bisschen arm. \nPETRA: Warum l\u00e4sst du es mich nicht auf meine Art machen? Es war meine Runde. \nLILLY. Musik, was? Was w\u00e4re denn dann gekommen? Lieblingsfarbe? Sch\u00f6nstes Ferienerlebnis? \nDann mach lieber \u201eEinsame Herzen\u201c. \nPETRA. Du wolltest mich doch nur \u2026 \nLILLY. Jetzt lass mal die gequ\u00e4lte Ossiseele stecken. Wenn du das Interview aus der Hand nehmen l\u00e4sst, bist du falsch f\u00fcr den Job, alte Journalistenregel. \nDranbleiben, es ist deine Nummer. \nMAREN: Jetzt tu doch nicht so!\u2028LILLY. Mit dir rede ich gerade nicht. \nMAREN. So eine Arroganz hab ich noch nie erlebt, so eine Gemeinheit, du eitle Schlepfe, Hauptsache du, egal, was andere Leute machen ... \nLILLY. laut Das ist ein Casting! Hier geht es um einen Job! \nKriegt ihr das nicht in die Birne? \nDas ist keine Klassenfahrt mit Schnitzeljagd, das ist ein Job beim TV f\u00fcr Acht im Monat, Markenklamatotten frei Haus, Home storys, Vip lounge, Trips zu allen Events, das ist ein knallhartes Ding. \nWas wollt ihr denn in der Sendung machen? Sackh\u00fcpfen? \nIhr m\u00fcsst mal checken, dass ihr was bringen m\u00fcsst! \nMAREN. Darum geht es doch nicht, du verlogenes Mistst\u00fcck, das wei\u00dft du genau! \nLILLY. Worum geht es denn? Worum? \nMaren. Diese Schei\u00dffragen nach meiner Mutter, nach der Schule, du hast mich reingeritten, mit voller Absicht. \nLILLY schreit. Du stehst doch auf Theater, dann mach doch einen auf Kelly Family, dann l\u00fcg doch. \nDas ist denen denen doch schei\u00dfegal, ob deine Eltern geschieden sind oder nicht, lass doch die Psychokacke. Wo ist denn das Problem, wenn du ein Loser in der Schule bist, ist das meine Schuld? \nSoll ich dich aufbauen? Ich? \nNachdem du mich so \u00fcbel angeschissen hast? Ich? \nDu bl\u00f6de Votze, ist das mein Problem, wenn du kaputt bist? \nMaren geht auf Lilly los, ohrfeigt sie, Lilly schreit. \nPetra geht dazwischen. \nMaren will wieder zuschlagen. \nPETRA. Aufh\u00f6ren, sofort! \nPetra trennt die beiden, Maren bricht zusammen, beginnt hysterisch zu heulen. \nLILLY. Bist du verr\u00fcckt? Du bist ja total verr\u00fcckt!! \nDu geh\u00f6rst doch in die Klapse!! \nPETRA. Halt die Schnauze! Hau ab! Lass sie doch in Ruhe! \nLILLY. Die soll mich in Ruhe lassen! \nLilly schnappt ihre Tasche, setzt sich in die Ecke, w\u00fchlt in ihrer Tasche, holt den Player heraus, die Zigaretten, sucht das Feuerzeug u.\u00c4. \nPetra geht zu Maren. \nPETRA. Das kannst du doch nicht machen. \nMAREN. Hau ab, lass mich in Frieden, das kapierst du nicht. \nPETRA. Ich will ja nur ... \nMAREN. Das kapierst du nicht! \nPETRA. Das ist doch nur ... ich meine ... klar, ich hab auch gedacht, dass ich es bin ... aber so voll ernst, darf man das doch nicht nehmen, oder? \nMAREN. Das geht schief, das wei\u00df ich ... Aus. Vorbei. Gelaufen. \nKaputt ... weg ... fertig ... erledigt\u2026 Jetzt ist es passiert. \nOh Schei\u00dfe, und ich hab gedacht, ich schaff das noch. Jetzt ist es schlimmer, es ist noch schlimmer ... \nSie beginnt zu hyperventilieren, ein W\u00fcrgereiz.\u2028PETRA. Ruhig, Mensch Maren, du musst ins Bett, leg dich hin oder so. \nMaren beginnt auf und ab zu laufen. \nMAREN. Mein Kopf, jetzt geh das wieder los. \nPetra geht zu Maren. \nPETRA. Komm, leg dich hier auf das Sofa, oder geh ein bisschen was raus an die frische Luft. \nIch sag denen, dass du krank bist und dass du andermal kommst, oder so. \nNein! Nein! Alles, blo\u00df das nicht. \nIch kann nicht noch mal ... ich muss das heute. Unbedingt, sonst ist alles gelaufen. \nIch kann nicht zur\u00fcck, wenn das heute nicht ... ich zieh das durch und dann ist alles egal ... \nMaren setzt sich aufs Sofa, schl\u00e4gt sich mit beiden H\u00e4nden auf den Kopf, immer st\u00e4rker. \nPETRA. H\u00f6r sofort auf damit! \nMAREN. Ich muss mal aufs Klo ... muss mal gucken, wo das ist, muss hier ja eins sein ... ich guck mal, wo das ist. \nAus: H\u00fcbner: Lutz: Creeps. Ein Jugendtheaterst\u00fcck, Stuttgart/Leipzig: Klett Schulbuchverlag 2006, S. 24\u201329."
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"content": "1. Inhaltsangabe\nDas im Jahr 2000 in Hamburg uraufgef\u00fchrte\nJugendtheaterst\u00fcck \u201eCreeps\u201c wurde geschrieben von Lutz\nH\u00fcbner. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen drei junge\nM\u00e4dchen namens Lilli, Maren und Petra, die sich um die\nbegehrte Moderatorenstelle einer neuen Jugendshow\nbewerben. Im Rahmen eines Castings sollen die\nKandidatinnen einander interviewen.\nZu Beginn der Szene erteilt die Stimme der Regie den\nAnw\u00e4rterinnen die Anweisung, einander wechselseitig zu\nbefragen. Den Auftakt macht Lilly, die Maren interviewt.\nZun\u00e4chst stellt sie ihrer Konkurrentin einfache Fragen zu\nderen Interessen, doch im weiteren Verlauf des Gespr\u00e4chs\ngelingt es Lilly zunehmend, die neuralgischen Punkte in\nMarens Biografie offenzulegen. Sie erkundigt sich etwa\nnach Marens sozialen Kontakten und ihrem Verh\u00e4ltnis zur\nMutter. Verunsichert durch diese intimen Fragen, die sie\nnicht beantworten m\u00f6chte, bricht Maren das Interview\nschlie\u00dflich ab.\nIm zweiten Interview \u00fcbernimmt Petra die Rolle der\nModeratorin und soll nun ihrerseits Lilly befragen. Nach\neinigen einleitenden Fragen, die sich am Muster des\nvorangegangenen Interviews orientieren, verliert Lilly die\nGeduld. Sie ergreift kurzerhand die Initiative, stellt sich\nunaufgefordert selbst ausf\u00fchrlich vor und bezeichnet Petras\nModeration als langweilig. Indem sie ins Englische\nwechselt, dem\u00fctigt sie Petra, deren mangelnde Sprachkenntnisse sie blo\u00dfstellt. Besch\u00e4mt bricht Petra das\nInterview ab.\nIn der anschlie\u00dfenden Pause kommt es zu einem\nheftigen Streit zwischen den drei M\u00e4dchen. Maren wirft\nLilly Arroganz und schlechtes Benehmen vor, w\u00e4hrend\nPetra deren Dominanz und Angeberei im Zusammenhang\nmit dem englischsprachigen Interview kritisiert. Lilly\nreagiert aufbrausend und beleidigend, und die Situation\neskaliert bis hin zu Handgreiflichkeiten. Schlie\u00dflich erleidet\nMaren einen Nervenzusammenbruch und muss sich am\nEnde der Szene auf die Toilette zur\u00fcckziehen.\n2. Charakterisierung von Lilly\nIm Folgenden wird die Protagonistin Lilly, unter\nbesonderer Ber\u00fccksichtigung der sprachlich-stilistischen\nEigenheiten des Textes, einer eingehenden Analyse\nunterzogen.\nLilly stellt sich den anderen Kandidatinnen als Lilly\nMarie Teetz vor und gibt an, in Hamburg ans\u00e4ssig zu sein,\nwo auch das Casting stattfindet (vgl. Z. 58). Im Verlauf\ndes Gespr\u00e4chs erw\u00e4hnt sie beil\u00e4ufig, dass ihr Vater als art\ndirector bei einem renommierten Unternehmen t\u00e4tig sei\n(vgl. Z. 61f.), was die Vermutung nahelegt, dass Lilly in\neinem wohlsituierten Elternhaus aufgewachsen ist. Neben\nihrem ausgepr\u00e4gten Interesse f\u00fcr die Welt der Medien\nbekundet Lilly eine Affinit\u00e4t zu Mode und Musik (vgl.\nZ. 62). Da sie beabsichtigt, in den Vereinigten Staaten ein\nJournalismusstudium aufzunehmen, gibt sie vor, keine feste\nBindung eingehen zu wollen (vgl. Z. 65f.).\nEin signifikantes Merkmal von Lillys Pers\u00f6nlichkeit ist\nihr ausgepr\u00e4gtes Selbstbewusstsein. Sie hegt weder Zweifel\nan ihren F\u00e4higkeiten als potenzielle Moderatorin, noch\nscheut sie davor zur\u00fcck, diese unter Beweis zu stellen. Ihr\nSelbstvertrauen manifestiert sich beispielsweise in ihrer\nprompten Zusage, als sie gefragt wird, ob sie das erste\nInterview f\u00fchren m\u00f6chte (vgl. Z. 10). Lilly spricht\nfreim\u00fctig \u00fcber ihre Lebenssituation und Interessen (vgl.\nZ. 61ff.), obgleich Petra sie nicht explizit danach gefragt\nhat. Damit intendiert sie zu zeigen, dass sie ihr Interview\neigenst\u00e4ndig zu gestalten vermag und sich nicht von\nanderen verunsichern l\u00e4sst. Insbesondere durch Lillys\nVorschlag, das Interview auf Englisch fortzusetzen (vgl.\nZ. 70ff.), tritt ihr Selbstbewusstsein zutage. Wie diese\nTextstelle eindr\u00fccklich belegt, verf\u00fcgt Lilly \u00fcber ein hohes\nMa\u00df an Selbstvertrauen und wei\u00df genau, was sie anstrebt.\nBesonders augenf\u00e4llig ist Lillys Ehrgeiz. Sie hat ihre\nZ i e l e , d e n J o b a l s Mo d e r a t o r i n u n d d a s\nJournalismusstudium, klar vor Augen und ist fest\nentschlossen, diese zu erreichen. Lillys Reaktion auf Petras\nVer\u00e4rgerung dar\u00fcber, dass sie ihr Interview an sich\ngerissen habe (vgl. Z. 94), ist ein beredtes Zeugnis ihres\nEhrgeizes. In diesem Moment erkl\u00e4rt sie Petra, dass man\nsich als angehende Journalistin seine \u201eNummer\u201c, sprich das\nInterview, nicht aus der Hand nehmen lassen d\u00fcrfe (vgl.\nZ. 102ff.). Dies verdeutlicht, dass Lilly der \u00dcberzeugung\nist, man k\u00f6nne sich nur auf sich selbst verlassen und m\u00fcsse\nf\u00fcr sich selbst k\u00e4mpfen, um etwas zu erreichen \u2013 was, so\nLilly, nur durch harte Arbeit und Anstrengung zu\nbewerkstelligen sei (vgl. Z. 115). Um dies Maren und Petra\nzu verdeutlichen, greift sie auf den Anglizismus \u201echecken\u201c\nzur\u00fcck. Durch diesen jugendsprachlichen Ausdruck wirkt\nLilly modern und dynamisch, was es den anderen M\u00e4dchen\nerleichtert, ihren Ausf\u00fchrungen zu folgen. Lillys Ehrgeiz\ngeht sogar so weit, dass sie es f\u00fcr opportun erachtet,\ngegebenenfalls die Unwahrheit zu sagen (vgl. Z. 120f.). Ihre\nBereitschaft, f\u00fcr den pers\u00f6nlichen Erfolg notfalls auch auf\nT\u00e4uschung und Manipulat ion zur\u00fcckzugre i fen,\nunterstreicht eindrucksvoll, wie ausgepr\u00e4gt ihr Ehrgeiz ist\nund wie konsequent sie ihre Ziele verfolgt.\nEine weitere zentrale Eigenschaft von Lilly ist ihre\nSkrupellosigkeit, denn sie nimmt keine R\u00fccksicht auf\nandere, um ihre eigenen Ziele zu erreichen. Besonders\nperfide agiert sie, als sie ihre Konkurrentin Maren gezielt\nausspielt. Zun\u00e4chst baut sie durch verst\u00e4ndnisvolle Fragen\nund Kommentare wie \u201eich habe so den Eindruck, dass du\nversuchst, den Dingen auf den Grund zu gehen\u201c (Z. 19f.)\nein Vertrauensverh\u00e4ltnis zu Maren auf. Sie l\u00e4sst Maren\ndann ausf\u00fchrlich antworten (vgl. Z. 21ff.), um sie\nanschlie\u00dfend mit der Frage zu konfrontieren, warum sie\nsich \u00fcberhaupt f\u00fcr eine Stelle bewerbe, bei der es um\nMode, Musik und Trends gehe (vgl. Z. 31f.). Mit dieser\nAufz\u00e4hlung intendiert sie, die Vielfalt der Show\nhervorzuheben und Maren subtil zu unterstellen, nicht\nrecht zu wissen, worum es bei diesem Job eigentlich gehe.\nUm Maren noch mehr zu verunsichern, erkundigt sie sich\nnach der Unterst\u00fctzung aus Marens sozialem Umfeld.\nInsbesondere die sarkastisch anmutende Frage: \u201eUnd in der\nSchule dr\u00fccken alle kr\u00e4ftig die Daumen?\u201c (Z. 39) irritiert\nMaren zutiefst und versetzt sie in einen Zustand des\nZitterns (vgl. Z. 40). Am Ende des Interviews l\u00e4sst Lilly\nsie dann auch nicht mehr ausreden. Sie kontrolliert die\nSituation und nutzt diesen Vorteil zu ihren Gunsten,\nindem sie unvermittelt Musik einspielt (vgl. Z. 52). Dieses\nInterview f\u00fchrt eindr\u00fccklich vor Augen, wie r\u00fccksichtslos\nund erbarmungslos Lilly mit Maren umspringt, nur um\nden begehrten Moderatorenjob zu ergattern.\nEin weiteres Charakteristikum Lillys ist ihre Arroganz,\ndie sich in ihrem unh\u00f6flichen Verhalten gegen\u00fcber Maren\nund Petra manifestiert. So rechtfertigt Lilly ihr Interview\nauf Englisch und bezeichnet Petras Arbeit despektierlich\nals \u201eein bisschen arm\u201c (Z. 96). \u00dcberdies macht sie sich \u00fcber\nPetra lustig, indem sie mutma\u00dft, welche Fragen diese als\nN\u00e4chstes gestellt h\u00e4tte (vgl. Z. 98f.). Damit will sie ihre\nvermeintliche \u00dcberlegenheit in der Interviewf\u00fchrung unter\nBeweis stellen. Mit der folgenden rhetorischen Frage will\nLilly verdeutlichen, dass sie selbst beliebt sei und keine\nVerantwortung daf\u00fcr trage, dass Maren von ihren\nMitsch\u00fclern nicht gemocht werde: \u201eWo ist denn das\nProblem, wenn du ein Loser in der Schule bist, ist das\ndann meine Schuld?\u201c (Z. 123f.). Um Marens Gef\u00fchle noch\nmehr zu verletzen, bezeichnet Lilly sie als \u201ekaputt\u201c (Z. 127)\nund beschimpft sie als \u201ebl\u00f6de Fotze\u201c (Z. 127). Dieser\nvulg\u00e4re Sprachgebrauch beweist, dass es Lilly g\u00e4nzlich\ngleichg\u00fcltig ist, was Petra empfindet, und dass es ihr nur\ndarum geht, sich selbst in ein vorteilhaftes Licht zu r\u00fccken.\nLilly h\u00e4lt sich f\u00fcr einen besseren Menschen und schreit\nPetra daher entgegen, dass diese in die \u201eKlapse\u201c geh\u00f6re\n(vgl. Z. 134). Lillys herablassendes und beleidigendes\nVerhalten gegen\u00fcber ihren Konkurrentinnen offenbart eine\ntief verwurzelte Arroganz, die sich in ihrer \u00dcberheblichkeit,\nihrem Spott und ihrer Gleichg\u00fcltigkeit gegen\u00fcber den\nGef\u00fchlen anderer manifestiert.\nRes\u00fcmierend ist festzuhalten, dass Lilly eine h\u00f6chst\nwiderspr\u00fcchliche Pers\u00f6nlichkeit ist. Einerseits zeichnet sie\nsich durch Selbstbewusstsein und Zielstrebigkeit aus,\nandererseits agiert sie skrupellos und arrogant. Sie hat ihre\nZiele klar vor Augen und ist bereit, zu deren Erreichen\njedes Mittel zu ergreifen, auch wenn dies auf Kosten\nanderer geht.\nLillys Pers\u00f6nlichkeit und Verhalten spiegeln auf\nexemplarische Weise die Schattenseiten des modernen\nMedienbetriebs und der Castingshows wider, die Lutz\nH\u00fcbner in seinem Drama \u201eCreeps\u201c eindringlich\nthematisiert. Der gnadenlose Konkurrenzkampf, dem sich\ndie jungen Teilnehmerinnen aussetzen, f\u00fchrt zu einem\nVerhalten, das von R\u00fccksichtslosigkeit, Manipulation und\nSelbstinszenierung gepr\u00e4gt ist. In der Figur der Lilly\nverdichtet sich die Kritik H\u00fcbners an einer Medienwelt, die\njunge Menschen einem gnadenlosen Konkurrenzkampf\naussetzt und sie zu r\u00fccksichtslosem, manipulativem\nVerhalten verleitet.\nDas ausgepr\u00e4gte Selbstb ewusstsein und die\nkompromisslose Zielstrebigkeit der jungen Frau erscheinen\nsomit als konsequente Internalisierung der Werte und\nNormen einer Leistungsgesellschaft, die individuellen\nErfolg \u00fcber alles stellt und keine R\u00fccksicht auf pers\u00f6nliche\nBelange oder zwischenmenschliche Beziehungen nimmt. In\neiner Gesellschaft, in der Selbstoptimierung, Wettbewerb\nund Erfolg um jeden Preis zu den obersten Maximen\nz\u00e4hlen, wird ein solches Verhalten implizit gef\u00f6rdert und\nbelohnt. Die Medien, allen voran das Fernsehen, tragen\nhierbei eine erhebliche Mitverantwortung, indem sie ein\nfragw\u00fcrdiges Menschenbild propagieren und Formate\nproduzieren, die voyeuristische Bed\u00fcrfnisse bedienen und\ndie Kandidaten einem enormen psychischen Druck\naussetzen.\nDie Mechanismen, die in unserer Leistungs- und\nKonkurrenzgesellschaft allgegenw\u00e4rtig sind, spiegeln sich in\nLillys Verhalten w\u00e4hrend des Castings wider. Ihre\nSkrupellosigkeit und ihr r\u00fccksichtsloses Vorgehen gegen\nMaren und Petra sind letztlich nur die konsequente\nUmsetzung einer Ellbogenmentalit\u00e4t, die von klein auf\neinge\u00fcbt und durch die Medien verst\u00e4rkt wird. Lilly hat\ndie Spielregeln des Systems verinnerlicht und wendet sie\nvirtuos zu ihrem eigenen Vorteil an.\nDoch gerade in dieser Virtuosit\u00e4t liegt auch eine Gefahr.\nLilly droht sich in ihrem grenzenlosen Ehrgeiz und ihrer\nBereitschaft, andere auszunutzen und zu manipulieren,\nselbst zu verlieren. Sie definiert sich ausschlie\u00dflich \u00fcber\nErfolg und Anerkennung und ist nicht in der Lage, echte\nzwischenmenschliche Beziehungen aufzubauen. Ihre\nArroganz und \u00dcberheblichkeit sind letztlich nur die\nKehrseite ihrer inneren Leere und Unsicherheit.\nH\u00fcbners Drama entlarvt schonungslos die Mechanismen\neiner Medienwelt, die junge Menschen zu Objekten\ndegradiert und einem gnadenlosen Wettbewerb aussetzt.\nLilly steht stellvertretend f\u00fcr eine Generation, die im\nStreben nach Erfolg und Selbstoptimierung die F\u00e4higkeit\nzu Empathie und Mitgef\u00fchl zu verlieren droht. Ihre\nGeschichte mahnt uns, die Ausw\u00fcchse unserer\nLeistungsgesellschaft kritisch zu hinterfragen und nach\nWegen zu suchen, wie wir mehr Menschlichkeit und\nSolidarit\u00e4t in unserer Gesellschaft verankern k\u00f6nnen.\nEs bleibt zu hoffen, dass Lilly am Ende des St\u00fcckes zur\nEinsicht gelangt und erkennt, dass wahres Gl\u00fcck und\nErf\u00fcllung nicht in der bedingungslosen Unterwerfung unter\ndie Gesetze des Marktes liegen, sondern in der F\u00e4higkeit,\nauthentische Beziehungen zu anderen Menschen\naufzubauen und sich selbst treu zu bleiben."
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"content": "Charakterisiere Lilly aus dem folgenden Textausschnitt:\n\nnfo \nCreeps ist ein Jugendtheaterst\u00fcck aus dem Jahr 2000, das von Lutz H\u00fcbner geschrieben wurde. Die Urauff\u00fchrung fand im April 2000 im Hamburger Schauspielhaus statt. Im St\u00fcck kritisiert der Autor die Medien und ihre Art, die Leute zu beeinflussen und blo\u00dfzustellen. Creeps erhielt 2002 den Theaterzwang-Preis.\n\nLutz H\u00fcbner (geb. 1964): Creeps (2000) \nVorbemerkung: \u201eThe world is waiting for you!\u201c Mit dieser Ank\u00fcndigung l\u00e4dt ein TV-Sender drei M\u00e4dchen zum Casting f\u00fcr die Moderatorenstelle der neuen Music-Show \u201eCreeps\" ein. Maren, Lilly und Petra werden von der Stimme der Regie (im Text gekennzeichnet durch OV \u2013 Offvoice) in einen Wettkampf getrieben, in dem sie sich gegenseitig interviewen sollen.\n\nOV. [\u2026] Okay, genug gebl\u00f6delt, jetzt wird's ernst, die Funrunde ist vorbei, ihr k\u00f6nnt performen, haben wir gesehen, jetzt mal eine Personalityrunde. \nKeine Sorge, wird nicht wehtun. \nWir werden ja Studiog\u00e4ste haben, und da wollen wir ja auch ein bisschen was \u00fcber die Leute wissen. Hardware k\u00f6nnen wir zaubern, Software l\u00e4uft von Mensch zu Mensch. \nWho are you, nicht die facts, real talk, attitudes. \nTell me how you feel. \nOkay, Lilly, willst du das Interview f\u00fchren? \nLILLY. Klar. \nOV. Okay. Maren, deine Runde, okay? \nMAREN. Worum geht es da? \nLILLY. Das lass mal meine Sorge sein. \nMAREN. Ich will wissen ... \nOV. Okay, [\u2026]. \nLichtwechsel, ein Jingle. \nLILLY. Ja, hallo Maren, live bei uns im Studio. \nWir haben ja vorhin im Portr\u00e4t geh\u00f6rt, dass du dich f\u00fcr Umweltschutz engagierst, dich mit Esoterik besch\u00e4ftigst,Theater ... ich habe so den Eindruck, dass du versuchst, den Dingen auf den Grund zu gehen. \nMAREN. Ja, ich find es wichtig, dass man nicht nur auf die Oberfl\u00e4che achtet, in der Gesellschaft und auch bei Menschen, mit denen man es zu tun hat, sondern dass man rauskriegt, was das f\u00fcr ein Mensch ist, dass man sich respektiert, sich von \u00c4ngsten befreit und versucht, hinter die Maske zu sehen. \nDas ist extrem wichtig. \nLILLY. Also weg von den L\u00fcgen, der Verstellung, den Trends ... \nMAREN. Genau. \nLILLY. Wo ist denn da die Gefahr f\u00fcr dich? \nMAREN. Dass man sich irgendwann mit diesem Modezeug verwechselt und nicht mehr wei\u00df, was man wirklich will. \nLILLY. Und warum bewirbst du dich dann bei einer Show, die Mode, Musik und Trends vermitteln will? \nMaren schweigt, sieht irritiert in Richtung Kamera. \nLILLY. Wei\u00dft du es nicht? \nMAREN. Ich will etwas bewegen, ich habe gerne mit Menschen zu tun, dass man \u00fcber Sachen reden kann. \nLILLY. Was sagt denn deine Familie dazu? \nMAREN. Meine Mutter ... die ... ja ... ja, mal sehen. Ist das wichtig? \nLILLY. Und in der Schule dr\u00fccken alle kr\u00e4ftig die Daumen? \nMaren sch\u00fcttelt den Kopf, sie beginnt zu zittern. \nMAREN. Doch. Schon. Ich wei\u00df nicht. \nLILLY. Aber dein Freund, oder? \nMaren. Hab ich nicht. \nLILLY. Ist okay. \nIch finde es echt mutig, dass du so ganz ohne Unterst\u00fctzung dein Ding durchziehst. \nLetzte Frage: Sag doch mal, warum glaubst du, dass du f\u00fcr diesen Job richtig bist. \nMAREN. zur Kamera Ich will diese Frage nicht. \nOV. Das ist doch eine gute Frage, oder? \nStille. \nMAREN. Weil ich ... \nSie bricht ab, Stille. \nLILLY. Okay, und jetzt Musik. Danke, Maren. \nMaren steht auf, geht zur\u00fcck zum Sofa, Petra steht auf. \nOV. Okay, Petra, interviewst du Lilly? \nPetra setzt sich, Jingle. \nPETRA. Unterst\u00fctzen das deine Eltern, dass du dich beworben hast? \nLILLY. Vielleicht stell ich mich erst mal kurz vor. \nIch bin Lilly Marie Teetz hier aus Hamburg, aber nenn mich einfach Lilly. Hallo Petra. \nPETRA. Hallo Lilly. \nLILLY. Ich hab schon immer mit Medien zu tun gehabt, mein Vater ist art director bei ... ner ziemlich guten Adresse. Ich interessiere mich f\u00fcr Mode, ich mag Musik, das passt alles wunderbar zusammen, also, warum nicht. \nPETRA. Hast du einen Freund? \nLILLY. Ich will mal in den Staaten Journalismus studieren. Da lohnt es sich nicht, hier noch ein Herz zu brechen, long distance-Beziehungen, da hat keiner was von, h\u00f6chstens die Telekom. \nPETRA. Und was f\u00fcr Musik h\u00f6rst du gerne? \nLILLY zur Kamera Das ist doch ein bisschen \u00f6de, oder? \nWollen wir nicht was Verr\u00fccktes machen, mal? \nPETRA. Ja, klar. \nLILLY. Machen wir es auf Englisch? \nPetra \u00fcberlegt. \nPETRA. What music are your hearing? \nLILLY. At the moment I don\u2019t hear any music at all. \nBut I like Triphop. Next question. \nPETRA: Why do you think you do the job here good? \nLILLY: Because my English is good enough for outstanding interviews with international superstars. Thank you. \nOV. Und gleich weiter in die n\u00e4chste Runde. \nMaren, machst du das Interview mit Petra? \nMaren sch\u00fcttelt den Kopf \nOV. Kein Problem, wir machen das sp\u00e4ter. \nWir haben da auch schon mal eine Menge Material, wir haben viel \u00fcber euch erfahren. Jetzt mal ein P\u00e4uschen. \nWenn ihr in die Kantine wollt, zweite T\u00fcr links und dann den Pfeilen nach, oder rechts runter, hinter der ersten T\u00fcr rechts haben wir ein bisschen frische Luft f\u00fcr euch besorgt. \nH\u00e4ngt einfach mal ein bisschen ab, das ist ja alles auch irgendwie anstrengend, oder? Auch wenn es einen Riesenspa\u00df macht, unter uns, mein Nikotinpegel h\u00e4ngt im Keller. Baut euch auf, ihr seid super. \nIch dr\u00fcck euch, bis gleich. \nStille. \nPETRA. Warum hast du das gemacht? \nLILLY. Was denn? Das englische Interview? \nGanz einfach. Copy kills. Nur meine Fragen nachplappern ist ein bisschen arm. \nPETRA: Warum l\u00e4sst du es mich nicht auf meine Art machen? Es war meine Runde. \nLILLY. Musik, was? Was w\u00e4re denn dann gekommen? Lieblingsfarbe? Sch\u00f6nstes Ferienerlebnis? \nDann mach lieber \u201eEinsame Herzen\u201c. \nPETRA. Du wolltest mich doch nur \u2026 \nLILLY. Jetzt lass mal die gequ\u00e4lte Ossiseele stecken. Wenn du das Interview aus der Hand nehmen l\u00e4sst, bist du falsch f\u00fcr den Job, alte Journalistenregel. \nDranbleiben, es ist deine Nummer. \nMAREN: Jetzt tu doch nicht so!\u2028LILLY. Mit dir rede ich gerade nicht. \nMAREN. So eine Arroganz hab ich noch nie erlebt, so eine Gemeinheit, du eitle Schlepfe, Hauptsache du, egal, was andere Leute machen ... \nLILLY. laut Das ist ein Casting! Hier geht es um einen Job! \nKriegt ihr das nicht in die Birne? \nDas ist keine Klassenfahrt mit Schnitzeljagd, das ist ein Job beim TV f\u00fcr Acht im Monat, Markenklamatotten frei Haus, Home storys, Vip lounge, Trips zu allen Events, das ist ein knallhartes Ding. \nWas wollt ihr denn in der Sendung machen? Sackh\u00fcpfen? \nIhr m\u00fcsst mal checken, dass ihr was bringen m\u00fcsst! \nMAREN. Darum geht es doch nicht, du verlogenes Mistst\u00fcck, das wei\u00dft du genau! \nLILLY. Worum geht es denn? Worum? \nMaren. Diese Schei\u00dffragen nach meiner Mutter, nach der Schule, du hast mich reingeritten, mit voller Absicht. \nLILLY schreit. Du stehst doch auf Theater, dann mach doch einen auf Kelly Family, dann l\u00fcg doch. \nDas ist denen denen doch schei\u00dfegal, ob deine Eltern geschieden sind oder nicht, lass doch die Psychokacke. Wo ist denn das Problem, wenn du ein Loser in der Schule bist, ist das meine Schuld? \nSoll ich dich aufbauen? Ich? \nNachdem du mich so \u00fcbel angeschissen hast? Ich? \nDu bl\u00f6de Votze, ist das mein Problem, wenn du kaputt bist? \nMaren geht auf Lilly los, ohrfeigt sie, Lilly schreit. \nPetra geht dazwischen. \nMaren will wieder zuschlagen. \nPETRA. Aufh\u00f6ren, sofort! \nPetra trennt die beiden, Maren bricht zusammen, beginnt hysterisch zu heulen. \nLILLY. Bist du verr\u00fcckt? Du bist ja total verr\u00fcckt!! \nDu geh\u00f6rst doch in die Klapse!! \nPETRA. Halt die Schnauze! Hau ab! Lass sie doch in Ruhe! \nLILLY. Die soll mich in Ruhe lassen! \nLilly schnappt ihre Tasche, setzt sich in die Ecke, w\u00fchlt in ihrer Tasche, holt den Player heraus, die Zigaretten, sucht das Feuerzeug u.\u00c4. \nPetra geht zu Maren. \nPETRA. Das kannst du doch nicht machen. \nMAREN. Hau ab, lass mich in Frieden, das kapierst du nicht. \nPETRA. Ich will ja nur ... \nMAREN. Das kapierst du nicht! \nPETRA. Das ist doch nur ... ich meine ... klar, ich hab auch gedacht, dass ich es bin ... aber so voll ernst, darf man das doch nicht nehmen, oder? \nMAREN. Das geht schief, das wei\u00df ich ... Aus. Vorbei. Gelaufen. \nKaputt ... weg ... fertig ... erledigt\u2026 Jetzt ist es passiert. \nOh Schei\u00dfe, und ich hab gedacht, ich schaff das noch. Jetzt ist es schlimmer, es ist noch schlimmer ... \nSie beginnt zu hyperventilieren, ein W\u00fcrgereiz.\u2028PETRA. Ruhig, Mensch Maren, du musst ins Bett, leg dich hin oder so. \nMaren beginnt auf und ab zu laufen. \nMAREN. Mein Kopf, jetzt geh das wieder los. \nPetra geht zu Maren. \nPETRA. Komm, leg dich hier auf das Sofa, oder geh ein bisschen was raus an die frische Luft. \nIch sag denen, dass du krank bist und dass du andermal kommst, oder so. \nNein! Nein! Alles, blo\u00df das nicht. \nIch kann nicht noch mal ... ich muss das heute. Unbedingt, sonst ist alles gelaufen. \nIch kann nicht zur\u00fcck, wenn das heute nicht ... ich zieh das durch und dann ist alles egal ... \nMaren setzt sich aufs Sofa, schl\u00e4gt sich mit beiden H\u00e4nden auf den Kopf, immer st\u00e4rker. \nPETRA. H\u00f6r sofort auf damit! \nMAREN. Ich muss mal aufs Klo ... muss mal gucken, wo das ist, muss hier ja eins sein ... ich guck mal, wo das ist. \nAus: H\u00fcbner: Lutz: Creeps. Ein Jugendtheaterst\u00fcck, Stuttgart/Leipzig: Klett Schulbuchverlag 2006, S. 24\u201329."
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"content": "1. Inhaltsangabe\nDas im Jahr 2000 in Hamburg uraufgef\u00fchrte\nJugendtheaterst\u00fcck \u201eCreeps\u201c wurde geschrieben von Lutz\nH\u00fcbner. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen drei junge\nM\u00e4dchen namens Lilli, Maren und Petra, die sich um die\nbegehrte Moderatorenstelle einer neuen Jugendshow\nbewerben. Im Rahmen eines Castings sollen die\nKandidatinnen einander interviewen.\nZu Beginn der Szene erteilt die Stimme der Regie den\nAnw\u00e4rterinnen die Anweisung, einander wechselseitig zu\nbefragen. Den Auftakt macht Lilly, die Maren interviewt.\nZun\u00e4chst stellt sie ihrer Konkurrentin einfache Fragen zu\nderen Interessen, doch im weiteren Verlauf des Gespr\u00e4chs\ngelingt es Lilly zunehmend, die neuralgischen Punkte in\nMarens Biografie offenzulegen. Sie erkundigt sich etwa\nnach Marens sozialen Kontakten und ihrem Verh\u00e4ltnis zur\nMutter. Verunsichert durch diese intimen Fragen, die sie\nnicht beantworten m\u00f6chte, bricht Maren das Interview\nschlie\u00dflich ab.\nIm zweiten Interview \u00fcbernimmt Petra die Rolle der\nModeratorin und soll nun ihrerseits Lilly befragen. Nach\neinigen einleitenden Fragen, die sich am Muster des\nvorangegangenen Interviews orientieren, verliert Lilly die\nGeduld. Sie ergreift kurzerhand die Initiative, stellt sich\nunaufgefordert selbst ausf\u00fchrlich vor und bezeichnet Petras\nModeration als langweilig. Indem sie ins Englische\nwechselt, dem\u00fctigt sie Petra, deren mangelnde Sprachkenntnisse sie blo\u00dfstellt. Besch\u00e4mt bricht Petra das\nInterview ab.\nIn der anschlie\u00dfenden Pause kommt es zu einem\nheftigen Streit zwischen den drei M\u00e4dchen. Maren wirft\nLilly Arroganz und schlechtes Benehmen vor, w\u00e4hrend\nPetra deren Dominanz und Angeberei im Zusammenhang\nmit dem englischsprachigen Interview kritisiert. Lilly\nreagiert aufbrausend und beleidigend, und die Situation\neskaliert bis hin zu Handgreiflichkeiten. Schlie\u00dflich erleidet\nMaren einen Nervenzusammenbruch und muss sich am\nEnde der Szene auf die Toilette zur\u00fcckziehen.\n2. Charakterisierung von Lilly\nIm Folgenden wird die Protagonistin Lilly, unter\nbesonderer Ber\u00fccksichtigung der sprachlich-stilistischen\nEigenheiten des Textes, einer eingehenden Analyse\nunterzogen.\nLilly stellt sich den anderen Kandidatinnen als Lilly\nMarie Teetz vor und gibt an, in Hamburg ans\u00e4ssig zu sein,\nwo auch das Casting stattfindet (vgl. Z. 58). Im Verlauf\ndes Gespr\u00e4chs erw\u00e4hnt sie beil\u00e4ufig, dass ihr Vater als art\ndirector bei einem renommierten Unternehmen t\u00e4tig sei\n(vgl. Z. 61f.), was die Vermutung nahelegt, dass Lilly in\neinem wohlsituierten Elternhaus aufgewachsen ist. Neben\nihrem ausgepr\u00e4gten Interesse f\u00fcr die Welt der Medien\nbekundet Lilly eine Affinit\u00e4t zu Mode und Musik (vgl.\nZ. 62). Da sie beabsichtigt, in den Vereinigten Staaten ein\nJournalismusstudium aufzunehmen, gibt sie vor, keine feste\nBindung eingehen zu wollen (vgl. Z. 65f.).\nEin signifikantes Merkmal von Lillys Pers\u00f6nlichkeit ist\nihr ausgepr\u00e4gtes Selbstbewusstsein. Sie hegt weder Zweifel\nan ihren F\u00e4higkeiten als potenzielle Moderatorin, noch\nscheut sie davor zur\u00fcck, diese unter Beweis zu stellen. Ihr\nSelbstvertrauen manifestiert sich beispielsweise in ihrer\nprompten Zusage, als sie gefragt wird, ob sie das erste\nInterview f\u00fchren m\u00f6chte (vgl. Z. 10). Lilly spricht\nfreim\u00fctig \u00fcber ihre Lebenssituation und Interessen (vgl.\nZ. 61ff.), obgleich Petra sie nicht explizit danach gefragt\nhat. Damit intendiert sie zu zeigen, dass sie ihr Interview\neigenst\u00e4ndig zu gestalten vermag und sich nicht von\nanderen verunsichern l\u00e4sst. Insbesondere durch Lillys\nVorschlag, das Interview auf Englisch fortzusetzen (vgl.\nZ. 70ff.), tritt ihr Selbstbewusstsein zutage. Wie diese\nTextstelle eindr\u00fccklich belegt, verf\u00fcgt Lilly \u00fcber ein hohes\nMa\u00df an Selbstvertrauen und wei\u00df genau, was sie anstrebt.\nBesonders augenf\u00e4llig ist Lillys Ehrgeiz. Sie hat ihre\nZ i e l e , d e n J o b a l s Mo d e r a t o r i n u n d d a s\nJournalismusstudium, klar vor Augen und ist fest\nentschlossen, diese zu erreichen. Lillys Reaktion auf Petras\nVer\u00e4rgerung dar\u00fcber, dass sie ihr Interview an sich\ngerissen habe (vgl. Z. 94), ist ein beredtes Zeugnis ihres\nEhrgeizes. In diesem Moment erkl\u00e4rt sie Petra, dass man\nsich als angehende Journalistin seine \u201eNummer\u201c, sprich das\nInterview, nicht aus der Hand nehmen lassen d\u00fcrfe (vgl.\nZ. 102ff.). Dies verdeutlicht, dass Lilly der \u00dcberzeugung\nist, man k\u00f6nne sich nur auf sich selbst verlassen und m\u00fcsse\nf\u00fcr sich selbst k\u00e4mpfen, um etwas zu erreichen \u2013 was, so\nLilly, nur durch harte Arbeit und Anstrengung zu\nbewerkstelligen sei (vgl. Z. 115). Um dies Maren und Petra\nzu verdeutlichen, greift sie auf den Anglizismus \u201echecken\u201c\nzur\u00fcck. Durch diesen jugendsprachlichen Ausdruck wirkt\nLilly modern und dynamisch, was es den anderen M\u00e4dchen\nerleichtert, ihren Ausf\u00fchrungen zu folgen. Lillys Ehrgeiz\ngeht sogar so weit, dass sie es f\u00fcr opportun erachtet,\ngegebenenfalls die Unwahrheit zu sagen (vgl. Z. 120f.). Ihre\nBereitschaft, f\u00fcr den pers\u00f6nlichen Erfolg notfalls auch auf\nT\u00e4uschung und Manipulat ion zur\u00fcckzugre i fen,\nunterstreicht eindrucksvoll, wie ausgepr\u00e4gt ihr Ehrgeiz ist\nund wie konsequent sie ihre Ziele verfolgt.\nEine weitere zentrale Eigenschaft von Lilly ist ihre\nSkrupellosigkeit, denn sie nimmt keine R\u00fccksicht auf\nandere, um ihre eigenen Ziele zu erreichen. Besonders\nperfide agiert sie, als sie ihre Konkurrentin Maren gezielt\nausspielt. Zun\u00e4chst baut sie durch verst\u00e4ndnisvolle Fragen\nund Kommentare wie \u201eich habe so den Eindruck, dass du\nversuchst, den Dingen auf den Grund zu gehen\u201c (Z. 19f.)\nein Vertrauensverh\u00e4ltnis zu Maren auf. Sie l\u00e4sst Maren\ndann ausf\u00fchrlich antworten (vgl. Z. 21ff.), um sie\nanschlie\u00dfend mit der Frage zu konfrontieren, warum sie\nsich \u00fcberhaupt f\u00fcr eine Stelle bewerbe, bei der es um\nMode, Musik und Trends gehe (vgl. Z. 31f.). Mit dieser\nAufz\u00e4hlung intendiert sie, die Vielfalt der Show\nhervorzuheben und Maren subtil zu unterstellen, nicht\nrecht zu wissen, worum es bei diesem Job eigentlich gehe.\nUm Maren noch mehr zu verunsichern, erkundigt sie sich\nnach der Unterst\u00fctzung aus Marens sozialem Umfeld.\nInsbesondere die sarkastisch anmutende Frage: \u201eUnd in der\nSchule dr\u00fccken alle kr\u00e4ftig die Daumen?\u201c (Z. 39) irritiert\nMaren zutiefst und versetzt sie in einen Zustand des\nZitterns (vgl. Z. 40). Am Ende des Interviews l\u00e4sst Lilly\nsie dann auch nicht mehr ausreden. Sie kontrolliert die\nSituation und nutzt diesen Vorteil zu ihren Gunsten,\nindem sie unvermittelt Musik einspielt (vgl. Z. 52). Dieses\nInterview f\u00fchrt eindr\u00fccklich vor Augen, wie r\u00fccksichtslos\nund erbarmungslos Lilly mit Maren umspringt, nur um\nden begehrten Moderatorenjob zu ergattern.\nEin weiteres Charakteristikum Lillys ist ihre Arroganz,\ndie sich in ihrem unh\u00f6flichen Verhalten gegen\u00fcber Maren\nund Petra manifestiert. So rechtfertigt Lilly ihr Interview\nauf Englisch und bezeichnet Petras Arbeit despektierlich\nals \u201eein bisschen arm\u201c (Z. 96). \u00dcberdies macht sie sich \u00fcber\nPetra lustig, indem sie mutma\u00dft, welche Fragen diese als\nN\u00e4chstes gestellt h\u00e4tte (vgl. Z. 98f.). Damit will sie ihre\nvermeintliche \u00dcberlegenheit in der Interviewf\u00fchrung unter\nBeweis stellen. Mit der folgenden rhetorischen Frage will\nLilly verdeutlichen, dass sie selbst beliebt sei und keine\nVerantwortung daf\u00fcr trage, dass Maren von ihren\nMitsch\u00fclern nicht gemocht werde: \u201eWo ist denn das\nProblem, wenn du ein Loser in der Schule bist, ist das\ndann meine Schuld?\u201c (Z. 123f.). Um Marens Gef\u00fchle noch\nmehr zu verletzen, bezeichnet Lilly sie als \u201ekaputt\u201c (Z. 127)\nund beschimpft sie als \u201ebl\u00f6de Fotze\u201c (Z. 127). Dieser\nvulg\u00e4re Sprachgebrauch beweist, dass es Lilly g\u00e4nzlich\ngleichg\u00fcltig ist, was Petra empfindet, und dass es ihr nur\ndarum geht, sich selbst in ein vorteilhaftes Licht zu r\u00fccken.\nLilly h\u00e4lt sich f\u00fcr einen besseren Menschen und schreit\nPetra daher entgegen, dass diese in die \u201eKlapse\u201c geh\u00f6re\n(vgl. Z. 134). Lillys herablassendes und beleidigendes\nVerhalten gegen\u00fcber ihren Konkurrentinnen offenbart eine\ntief verwurzelte Arroganz, die sich in ihrer \u00dcberheblichkeit,\nihrem Spott und ihrer Gleichg\u00fcltigkeit gegen\u00fcber den\nGef\u00fchlen anderer manifestiert.\nRes\u00fcmierend ist festzuhalten, dass Lilly eine h\u00f6chst\nwiderspr\u00fcchliche Pers\u00f6nlichkeit ist. Einerseits zeichnet sie\nsich durch Selbstbewusstsein und Zielstrebigkeit aus,\nandererseits agiert sie skrupellos und arrogant. Sie hat ihre\nZiele klar vor Augen und ist bereit, zu deren Erreichen\njedes Mittel zu ergreifen, auch wenn dies auf Kosten\nanderer geht.\nLillys Pers\u00f6nlichkeit und Verhalten spiegeln auf\nexemplarische Weise die Schattenseiten des modernen\nMedienbetriebs und der Castingshows wider, die Lutz\nH\u00fcbner in seinem Drama \u201eCreeps\u201c eindringlich\nthematisiert. Der gnadenlose Konkurrenzkampf, dem sich\ndie jungen Teilnehmerinnen aussetzen, f\u00fchrt zu einem\nVerhalten, das von R\u00fccksichtslosigkeit, Manipulation und\nSelbstinszenierung gepr\u00e4gt ist. In der Figur der Lilly\nverdichtet sich die Kritik H\u00fcbners an einer Medienwelt, die\njunge Menschen einem gnadenlosen Konkurrenzkampf\naussetzt und sie zu r\u00fccksichtslosem, manipulativem\nVerhalten verleitet.\nDas ausgepr\u00e4gte Selbstb ewusstsein und die\nkompromisslose Zielstrebigkeit der jungen Frau erscheinen\nsomit als konsequente Internalisierung der Werte und\nNormen einer Leistungsgesellschaft, die individuellen\nErfolg \u00fcber alles stellt und keine R\u00fccksicht auf pers\u00f6nliche\nBelange oder zwischenmenschliche Beziehungen nimmt. In\neiner Gesellschaft, in der Selbstoptimierung, Wettbewerb\nund Erfolg um jeden Preis zu den obersten Maximen\nz\u00e4hlen, wird ein solches Verhalten implizit gef\u00f6rdert und\nbelohnt. Die Medien, allen voran das Fernsehen, tragen\nhierbei eine erhebliche Mitverantwortung, indem sie ein\nfragw\u00fcrdiges Menschenbild propagieren und Formate\nproduzieren, die voyeuristische Bed\u00fcrfnisse bedienen und\ndie Kandidaten einem enormen psychischen Druck\naussetzen.\nDie Mechanismen, die in unserer Leistungs- und\nKonkurrenzgesellschaft allgegenw\u00e4rtig sind, spiegeln sich in\nLillys Verhalten w\u00e4hrend des Castings wider. Ihre\nSkrupellosigkeit und ihr r\u00fccksichtsloses Vorgehen gegen\nMaren und Petra sind letztlich nur die konsequente\nUmsetzung einer Ellbogenmentalit\u00e4t, die von klein auf\neinge\u00fcbt und durch die Medien verst\u00e4rkt wird. Lilly hat\ndie Spielregeln des Systems verinnerlicht und wendet sie\nvirtuos zu ihrem eigenen Vorteil an.\nDoch gerade in dieser Virtuosit\u00e4t liegt auch eine Gefahr.\nLilly droht sich in ihrem grenzenlosen Ehrgeiz und ihrer\nBereitschaft, andere auszunutzen und zu manipulieren,\nselbst zu verlieren. Sie definiert sich ausschlie\u00dflich \u00fcber\nErfolg und Anerkennung und ist nicht in der Lage, echte\nzwischenmenschliche Beziehungen aufzubauen. Ihre\nArroganz und \u00dcberheblichkeit sind letztlich nur die\nKehrseite ihrer inneren Leere und Unsicherheit.\nH\u00fcbners Drama entlarvt schonungslos die Mechanismen\neiner Medienwelt, die junge Menschen zu Objekten\ndegradiert und einem gnadenlosen Wettbewerb aussetzt.\nLilly steht stellvertretend f\u00fcr eine Generation, die im\nStreben nach Erfolg und Selbstoptimierung die F\u00e4higkeit\nzu Empathie und Mitgef\u00fchl zu verlieren droht. Ihre\nGeschichte mahnt uns, die Ausw\u00fcchse unserer\nLeistungsgesellschaft kritisch zu hinterfragen und nach\nWegen zu suchen, wie wir mehr Menschlichkeit und\nSolidarit\u00e4t in unserer Gesellschaft verankern k\u00f6nnen.\nEs bleibt zu hoffen, dass Lilly am Ende des St\u00fcckes zur\nEinsicht gelangt und erkennt, dass wahres Gl\u00fcck und\nErf\u00fcllung nicht in der bedingungslosen Unterwerfung unter\ndie Gesetze des Marktes liegen, sondern in der F\u00e4higkeit,\nauthentische Beziehungen zu anderen Menschen\naufzubauen und sich selbst treu zu bleiben."
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"content": "Charakterisiere Lilly aus dem folgenden Textausschnitt:\n\nnfo \nCreeps ist ein Jugendtheaterst\u00fcck aus dem Jahr 2000, das von Lutz H\u00fcbner geschrieben wurde. Die Urauff\u00fchrung fand im April 2000 im Hamburger Schauspielhaus statt. Im St\u00fcck kritisiert der Autor die Medien und ihre Art, die Leute zu beeinflussen und blo\u00dfzustellen. Creeps erhielt 2002 den Theaterzwang-Preis.\n\nLutz H\u00fcbner (geb. 1964): Creeps (2000) \nVorbemerkung: \u201eThe world is waiting for you!\u201c Mit dieser Ank\u00fcndigung l\u00e4dt ein TV-Sender drei M\u00e4dchen zum Casting f\u00fcr die Moderatorenstelle der neuen Music-Show \u201eCreeps\" ein. Maren, Lilly und Petra werden von der Stimme der Regie (im Text gekennzeichnet durch OV \u2013 Offvoice) in einen Wettkampf getrieben, in dem sie sich gegenseitig interviewen sollen.\n\nOV. [\u2026] Okay, genug gebl\u00f6delt, jetzt wird's ernst, die Funrunde ist vorbei, ihr k\u00f6nnt performen, haben wir gesehen, jetzt mal eine Personalityrunde. \nKeine Sorge, wird nicht wehtun. \nWir werden ja Studiog\u00e4ste haben, und da wollen wir ja auch ein bisschen was \u00fcber die Leute wissen. Hardware k\u00f6nnen wir zaubern, Software l\u00e4uft von Mensch zu Mensch. \nWho are you, nicht die facts, real talk, attitudes. \nTell me how you feel. \nOkay, Lilly, willst du das Interview f\u00fchren? \nLILLY. Klar. \nOV. Okay. Maren, deine Runde, okay? \nMAREN. Worum geht es da? \nLILLY. Das lass mal meine Sorge sein. \nMAREN. Ich will wissen ... \nOV. Okay, [\u2026]. \nLichtwechsel, ein Jingle. \nLILLY. Ja, hallo Maren, live bei uns im Studio. \nWir haben ja vorhin im Portr\u00e4t geh\u00f6rt, dass du dich f\u00fcr Umweltschutz engagierst, dich mit Esoterik besch\u00e4ftigst,Theater ... ich habe so den Eindruck, dass du versuchst, den Dingen auf den Grund zu gehen. \nMAREN. Ja, ich find es wichtig, dass man nicht nur auf die Oberfl\u00e4che achtet, in der Gesellschaft und auch bei Menschen, mit denen man es zu tun hat, sondern dass man rauskriegt, was das f\u00fcr ein Mensch ist, dass man sich respektiert, sich von \u00c4ngsten befreit und versucht, hinter die Maske zu sehen. \nDas ist extrem wichtig. \nLILLY. Also weg von den L\u00fcgen, der Verstellung, den Trends ... \nMAREN. Genau. \nLILLY. Wo ist denn da die Gefahr f\u00fcr dich? \nMAREN. Dass man sich irgendwann mit diesem Modezeug verwechselt und nicht mehr wei\u00df, was man wirklich will. \nLILLY. Und warum bewirbst du dich dann bei einer Show, die Mode, Musik und Trends vermitteln will? \nMaren schweigt, sieht irritiert in Richtung Kamera. \nLILLY. Wei\u00dft du es nicht? \nMAREN. Ich will etwas bewegen, ich habe gerne mit Menschen zu tun, dass man \u00fcber Sachen reden kann. \nLILLY. Was sagt denn deine Familie dazu? \nMAREN. Meine Mutter ... die ... ja ... ja, mal sehen. Ist das wichtig? \nLILLY. Und in der Schule dr\u00fccken alle kr\u00e4ftig die Daumen? \nMaren sch\u00fcttelt den Kopf, sie beginnt zu zittern. \nMAREN. Doch. Schon. Ich wei\u00df nicht. \nLILLY. Aber dein Freund, oder? \nMaren. Hab ich nicht. \nLILLY. Ist okay. \nIch finde es echt mutig, dass du so ganz ohne Unterst\u00fctzung dein Ding durchziehst. \nLetzte Frage: Sag doch mal, warum glaubst du, dass du f\u00fcr diesen Job richtig bist. \nMAREN. zur Kamera Ich will diese Frage nicht. \nOV. Das ist doch eine gute Frage, oder? \nStille. \nMAREN. Weil ich ... \nSie bricht ab, Stille. \nLILLY. Okay, und jetzt Musik. Danke, Maren. \nMaren steht auf, geht zur\u00fcck zum Sofa, Petra steht auf. \nOV. Okay, Petra, interviewst du Lilly? \nPetra setzt sich, Jingle. \nPETRA. Unterst\u00fctzen das deine Eltern, dass du dich beworben hast? \nLILLY. Vielleicht stell ich mich erst mal kurz vor. \nIch bin Lilly Marie Teetz hier aus Hamburg, aber nenn mich einfach Lilly. Hallo Petra. \nPETRA. Hallo Lilly. \nLILLY. Ich hab schon immer mit Medien zu tun gehabt, mein Vater ist art director bei ... ner ziemlich guten Adresse. Ich interessiere mich f\u00fcr Mode, ich mag Musik, das passt alles wunderbar zusammen, also, warum nicht. \nPETRA. Hast du einen Freund? \nLILLY. Ich will mal in den Staaten Journalismus studieren. Da lohnt es sich nicht, hier noch ein Herz zu brechen, long distance-Beziehungen, da hat keiner was von, h\u00f6chstens die Telekom. \nPETRA. Und was f\u00fcr Musik h\u00f6rst du gerne? \nLILLY zur Kamera Das ist doch ein bisschen \u00f6de, oder? \nWollen wir nicht was Verr\u00fccktes machen, mal? \nPETRA. Ja, klar. \nLILLY. Machen wir es auf Englisch? \nPetra \u00fcberlegt. \nPETRA. What music are your hearing? \nLILLY. At the moment I don\u2019t hear any music at all. \nBut I like Triphop. Next question. \nPETRA: Why do you think you do the job here good? \nLILLY: Because my English is good enough for outstanding interviews with international superstars. Thank you. \nOV. Und gleich weiter in die n\u00e4chste Runde. \nMaren, machst du das Interview mit Petra? \nMaren sch\u00fcttelt den Kopf \nOV. Kein Problem, wir machen das sp\u00e4ter. \nWir haben da auch schon mal eine Menge Material, wir haben viel \u00fcber euch erfahren. Jetzt mal ein P\u00e4uschen. \nWenn ihr in die Kantine wollt, zweite T\u00fcr links und dann den Pfeilen nach, oder rechts runter, hinter der ersten T\u00fcr rechts haben wir ein bisschen frische Luft f\u00fcr euch besorgt. \nH\u00e4ngt einfach mal ein bisschen ab, das ist ja alles auch irgendwie anstrengend, oder? Auch wenn es einen Riesenspa\u00df macht, unter uns, mein Nikotinpegel h\u00e4ngt im Keller. Baut euch auf, ihr seid super. \nIch dr\u00fcck euch, bis gleich. \nStille. \nPETRA. Warum hast du das gemacht? \nLILLY. Was denn? Das englische Interview? \nGanz einfach. Copy kills. Nur meine Fragen nachplappern ist ein bisschen arm. \nPETRA: Warum l\u00e4sst du es mich nicht auf meine Art machen? Es war meine Runde. \nLILLY. Musik, was? Was w\u00e4re denn dann gekommen? Lieblingsfarbe? Sch\u00f6nstes Ferienerlebnis? \nDann mach lieber \u201eEinsame Herzen\u201c. \nPETRA. Du wolltest mich doch nur \u2026 \nLILLY. Jetzt lass mal die gequ\u00e4lte Ossiseele stecken. Wenn du das Interview aus der Hand nehmen l\u00e4sst, bist du falsch f\u00fcr den Job, alte Journalistenregel. \nDranbleiben, es ist deine Nummer. \nMAREN: Jetzt tu doch nicht so!\u2028LILLY. Mit dir rede ich gerade nicht. \nMAREN. So eine Arroganz hab ich noch nie erlebt, so eine Gemeinheit, du eitle Schlepfe, Hauptsache du, egal, was andere Leute machen ... \nLILLY. laut Das ist ein Casting! Hier geht es um einen Job! \nKriegt ihr das nicht in die Birne? \nDas ist keine Klassenfahrt mit Schnitzeljagd, das ist ein Job beim TV f\u00fcr Acht im Monat, Markenklamatotten frei Haus, Home storys, Vip lounge, Trips zu allen Events, das ist ein knallhartes Ding. \nWas wollt ihr denn in der Sendung machen? Sackh\u00fcpfen? \nIhr m\u00fcsst mal checken, dass ihr was bringen m\u00fcsst! \nMAREN. Darum geht es doch nicht, du verlogenes Mistst\u00fcck, das wei\u00dft du genau! \nLILLY. Worum geht es denn? Worum? \nMaren. Diese Schei\u00dffragen nach meiner Mutter, nach der Schule, du hast mich reingeritten, mit voller Absicht. \nLILLY schreit. Du stehst doch auf Theater, dann mach doch einen auf Kelly Family, dann l\u00fcg doch. \nDas ist denen denen doch schei\u00dfegal, ob deine Eltern geschieden sind oder nicht, lass doch die Psychokacke. Wo ist denn das Problem, wenn du ein Loser in der Schule bist, ist das meine Schuld? \nSoll ich dich aufbauen? Ich? \nNachdem du mich so \u00fcbel angeschissen hast? Ich? \nDu bl\u00f6de Votze, ist das mein Problem, wenn du kaputt bist? \nMaren geht auf Lilly los, ohrfeigt sie, Lilly schreit. \nPetra geht dazwischen. \nMaren will wieder zuschlagen. \nPETRA. Aufh\u00f6ren, sofort! \nPetra trennt die beiden, Maren bricht zusammen, beginnt hysterisch zu heulen. \nLILLY. Bist du verr\u00fcckt? Du bist ja total verr\u00fcckt!! \nDu geh\u00f6rst doch in die Klapse!! \nPETRA. Halt die Schnauze! Hau ab! Lass sie doch in Ruhe! \nLILLY. Die soll mich in Ruhe lassen! \nLilly schnappt ihre Tasche, setzt sich in die Ecke, w\u00fchlt in ihrer Tasche, holt den Player heraus, die Zigaretten, sucht das Feuerzeug u.\u00c4. \nPetra geht zu Maren. \nPETRA. Das kannst du doch nicht machen. \nMAREN. Hau ab, lass mich in Frieden, das kapierst du nicht. \nPETRA. Ich will ja nur ... \nMAREN. Das kapierst du nicht! \nPETRA. Das ist doch nur ... ich meine ... klar, ich hab auch gedacht, dass ich es bin ... aber so voll ernst, darf man das doch nicht nehmen, oder? \nMAREN. Das geht schief, das wei\u00df ich ... Aus. Vorbei. Gelaufen. \nKaputt ... weg ... fertig ... erledigt\u2026 Jetzt ist es passiert. \nOh Schei\u00dfe, und ich hab gedacht, ich schaff das noch. Jetzt ist es schlimmer, es ist noch schlimmer ... \nSie beginnt zu hyperventilieren, ein W\u00fcrgereiz.\u2028PETRA. Ruhig, Mensch Maren, du musst ins Bett, leg dich hin oder so. \nMaren beginnt auf und ab zu laufen. \nMAREN. Mein Kopf, jetzt geh das wieder los. \nPetra geht zu Maren. \nPETRA. Komm, leg dich hier auf das Sofa, oder geh ein bisschen was raus an die frische Luft. \nIch sag denen, dass du krank bist und dass du andermal kommst, oder so. \nNein! Nein! Alles, blo\u00df das nicht. \nIch kann nicht noch mal ... ich muss das heute. Unbedingt, sonst ist alles gelaufen. \nIch kann nicht zur\u00fcck, wenn das heute nicht ... ich zieh das durch und dann ist alles egal ... \nMaren setzt sich aufs Sofa, schl\u00e4gt sich mit beiden H\u00e4nden auf den Kopf, immer st\u00e4rker. \nPETRA. H\u00f6r sofort auf damit! \nMAREN. Ich muss mal aufs Klo ... muss mal gucken, wo das ist, muss hier ja eins sein ... ich guck mal, wo das ist. \nAus: H\u00fcbner: Lutz: Creeps. Ein Jugendtheaterst\u00fcck, Stuttgart/Leipzig: Klett Schulbuchverlag 2006, S. 24\u201329."
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"content": "1. Inhaltsangabe\nDas im Jahr 2000 in Hamburg uraufgef\u00fchrte\nJugendtheaterst\u00fcck \u201eCreeps\u201c wurde geschrieben von Lutz\nH\u00fcbner. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen drei junge\nM\u00e4dchen namens Lilli, Maren und Petra, die sich um die\nbegehrte Moderatorenstelle einer neuen Jugendshow\nbewerben. Im Rahmen eines Castings sollen die\nKandidatinnen einander interviewen.\nZu Beginn der Szene erteilt die Stimme der Regie den\nAnw\u00e4rterinnen die Anweisung, einander wechselseitig zu\nbefragen. Den Auftakt macht Lilly, die Maren interviewt.\nZun\u00e4chst stellt sie ihrer Konkurrentin einfache Fragen zu\nderen Interessen, doch im weiteren Verlauf des Gespr\u00e4chs\ngelingt es Lilly zunehmend, die neuralgischen Punkte in\nMarens Biografie offenzulegen. Sie erkundigt sich etwa\nnach Marens sozialen Kontakten und ihrem Verh\u00e4ltnis zur\nMutter. Verunsichert durch diese intimen Fragen, die sie\nnicht beantworten m\u00f6chte, bricht Maren das Interview\nschlie\u00dflich ab.\nIm zweiten Interview \u00fcbernimmt Petra die Rolle der\nModeratorin und soll nun ihrerseits Lilly befragen. Nach\neinigen einleitenden Fragen, die sich am Muster des\nvorangegangenen Interviews orientieren, verliert Lilly die\nGeduld. Sie ergreift kurzerhand die Initiative, stellt sich\nunaufgefordert selbst ausf\u00fchrlich vor und bezeichnet Petras\nModeration als langweilig. Indem sie ins Englische\nwechselt, dem\u00fctigt sie Petra, deren mangelnde Sprachkenntnisse sie blo\u00dfstellt. Besch\u00e4mt bricht Petra das\nInterview ab.\nIn der anschlie\u00dfenden Pause kommt es zu einem\nheftigen Streit zwischen den drei M\u00e4dchen. Maren wirft\nLilly Arroganz und schlechtes Benehmen vor, w\u00e4hrend\nPetra deren Dominanz und Angeberei im Zusammenhang\nmit dem englischsprachigen Interview kritisiert. Lilly\nreagiert aufbrausend und beleidigend, und die Situation\neskaliert bis hin zu Handgreiflichkeiten. Schlie\u00dflich erleidet\nMaren einen Nervenzusammenbruch und muss sich am\nEnde der Szene auf die Toilette zur\u00fcckziehen.\n2. Charakterisierung von Lilly\nIm Folgenden wird die Protagonistin Lilly, unter\nbesonderer Ber\u00fccksichtigung der sprachlich-stilistischen\nEigenheiten des Textes, einer eingehenden Analyse\nunterzogen.\nLilly stellt sich den anderen Kandidatinnen als Lilly\nMarie Teetz vor und gibt an, in Hamburg ans\u00e4ssig zu sein,\nwo auch das Casting stattfindet (vgl. Z. 58). Im Verlauf\ndes Gespr\u00e4chs erw\u00e4hnt sie beil\u00e4ufig, dass ihr Vater als art\ndirector bei einem renommierten Unternehmen t\u00e4tig sei\n(vgl. Z. 61f.), was die Vermutung nahelegt, dass Lilly in\neinem wohlsituierten Elternhaus aufgewachsen ist. Neben\nihrem ausgepr\u00e4gten Interesse f\u00fcr die Welt der Medien\nbekundet Lilly eine Affinit\u00e4t zu Mode und Musik (vgl.\nZ. 62). Da sie beabsichtigt, in den Vereinigten Staaten ein\nJournalismusstudium aufzunehmen, gibt sie vor, keine feste\nBindung eingehen zu wollen (vgl. Z. 65f.).\nEin signifikantes Merkmal von Lillys Pers\u00f6nlichkeit ist\nihr ausgepr\u00e4gtes Selbstbewusstsein. Sie hegt weder Zweifel\nan ihren F\u00e4higkeiten als potenzielle Moderatorin, noch\nscheut sie davor zur\u00fcck, diese unter Beweis zu stellen. Ihr\nSelbstvertrauen manifestiert sich beispielsweise in ihrer\nprompten Zusage, als sie gefragt wird, ob sie das erste\nInterview f\u00fchren m\u00f6chte (vgl. Z. 10). Lilly spricht\nfreim\u00fctig \u00fcber ihre Lebenssituation und Interessen (vgl.\nZ. 61ff.), obgleich Petra sie nicht explizit danach gefragt\nhat. Damit intendiert sie zu zeigen, dass sie ihr Interview\neigenst\u00e4ndig zu gestalten vermag und sich nicht von\nanderen verunsichern l\u00e4sst. Insbesondere durch Lillys\nVorschlag, das Interview auf Englisch fortzusetzen (vgl.\nZ. 70ff.), tritt ihr Selbstbewusstsein zutage. Wie diese\nTextstelle eindr\u00fccklich belegt, verf\u00fcgt Lilly \u00fcber ein hohes\nMa\u00df an Selbstvertrauen und wei\u00df genau, was sie anstrebt.\nBesonders augenf\u00e4llig ist Lillys Ehrgeiz. Sie hat ihre\nZ i e l e , d e n J o b a l s Mo d e r a t o r i n u n d d a s\nJournalismusstudium, klar vor Augen und ist fest\nentschlossen, diese zu erreichen. Lillys Reaktion auf Petras\nVer\u00e4rgerung dar\u00fcber, dass sie ihr Interview an sich\ngerissen habe (vgl. Z. 94), ist ein beredtes Zeugnis ihres\nEhrgeizes. In diesem Moment erkl\u00e4rt sie Petra, dass man\nsich als angehende Journalistin seine \u201eNummer\u201c, sprich das\nInterview, nicht aus der Hand nehmen lassen d\u00fcrfe (vgl.\nZ. 102ff.). Dies verdeutlicht, dass Lilly der \u00dcberzeugung\nist, man k\u00f6nne sich nur auf sich selbst verlassen und m\u00fcsse\nf\u00fcr sich selbst k\u00e4mpfen, um etwas zu erreichen \u2013 was, so\nLilly, nur durch harte Arbeit und Anstrengung zu\nbewerkstelligen sei (vgl. Z. 115). Um dies Maren und Petra\nzu verdeutlichen, greift sie auf den Anglizismus \u201echecken\u201c\nzur\u00fcck. Durch diesen jugendsprachlichen Ausdruck wirkt\nLilly modern und dynamisch, was es den anderen M\u00e4dchen\nerleichtert, ihren Ausf\u00fchrungen zu folgen. Lillys Ehrgeiz\ngeht sogar so weit, dass sie es f\u00fcr opportun erachtet,\ngegebenenfalls die Unwahrheit zu sagen (vgl. Z. 120f.). Ihre\nBereitschaft, f\u00fcr den pers\u00f6nlichen Erfolg notfalls auch auf\nT\u00e4uschung und Manipulat ion zur\u00fcckzugre i fen,\nunterstreicht eindrucksvoll, wie ausgepr\u00e4gt ihr Ehrgeiz ist\nund wie konsequent sie ihre Ziele verfolgt.\nEine weitere zentrale Eigenschaft von Lilly ist ihre\nSkrupellosigkeit, denn sie nimmt keine R\u00fccksicht auf\nandere, um ihre eigenen Ziele zu erreichen. Besonders\nperfide agiert sie, als sie ihre Konkurrentin Maren gezielt\nausspielt. Zun\u00e4chst baut sie durch verst\u00e4ndnisvolle Fragen\nund Kommentare wie \u201eich habe so den Eindruck, dass du\nversuchst, den Dingen auf den Grund zu gehen\u201c (Z. 19f.)\nein Vertrauensverh\u00e4ltnis zu Maren auf. Sie l\u00e4sst Maren\ndann ausf\u00fchrlich antworten (vgl. Z. 21ff.), um sie\nanschlie\u00dfend mit der Frage zu konfrontieren, warum sie\nsich \u00fcberhaupt f\u00fcr eine Stelle bewerbe, bei der es um\nMode, Musik und Trends gehe (vgl. Z. 31f.). Mit dieser\nAufz\u00e4hlung intendiert sie, die Vielfalt der Show\nhervorzuheben und Maren subtil zu unterstellen, nicht\nrecht zu wissen, worum es bei diesem Job eigentlich gehe.\nUm Maren noch mehr zu verunsichern, erkundigt sie sich\nnach der Unterst\u00fctzung aus Marens sozialem Umfeld.\nInsbesondere die sarkastisch anmutende Frage: \u201eUnd in der\nSchule dr\u00fccken alle kr\u00e4ftig die Daumen?\u201c (Z. 39) irritiert\nMaren zutiefst und versetzt sie in einen Zustand des\nZitterns (vgl. Z. 40). Am Ende des Interviews l\u00e4sst Lilly\nsie dann auch nicht mehr ausreden. Sie kontrolliert die\nSituation und nutzt diesen Vorteil zu ihren Gunsten,\nindem sie unvermittelt Musik einspielt (vgl. Z. 52). Dieses\nInterview f\u00fchrt eindr\u00fccklich vor Augen, wie r\u00fccksichtslos\nund erbarmungslos Lilly mit Maren umspringt, nur um\nden begehrten Moderatorenjob zu ergattern.\nEin weiteres Charakteristikum Lillys ist ihre Arroganz,\ndie sich in ihrem unh\u00f6flichen Verhalten gegen\u00fcber Maren\nund Petra manifestiert. So rechtfertigt Lilly ihr Interview\nauf Englisch und bezeichnet Petras Arbeit despektierlich\nals \u201eein bisschen arm\u201c (Z. 96). \u00dcberdies macht sie sich \u00fcber\nPetra lustig, indem sie mutma\u00dft, welche Fragen diese als\nN\u00e4chstes gestellt h\u00e4tte (vgl. Z. 98f.). Damit will sie ihre\nvermeintliche \u00dcberlegenheit in der Interviewf\u00fchrung unter\nBeweis stellen. Mit der folgenden rhetorischen Frage will\nLilly verdeutlichen, dass sie selbst beliebt sei und keine\nVerantwortung daf\u00fcr trage, dass Maren von ihren\nMitsch\u00fclern nicht gemocht werde: \u201eWo ist denn das\nProblem, wenn du ein Loser in der Schule bist, ist das\ndann meine Schuld?\u201c (Z. 123f.). Um Marens Gef\u00fchle noch\nmehr zu verletzen, bezeichnet Lilly sie als \u201ekaputt\u201c (Z. 127)\nund beschimpft sie als \u201ebl\u00f6de Fotze\u201c (Z. 127). Dieser\nvulg\u00e4re Sprachgebrauch beweist, dass es Lilly g\u00e4nzlich\ngleichg\u00fcltig ist, was Petra empfindet, und dass es ihr nur\ndarum geht, sich selbst in ein vorteilhaftes Licht zu r\u00fccken.\nLilly h\u00e4lt sich f\u00fcr einen besseren Menschen und schreit\nPetra daher entgegen, dass diese in die \u201eKlapse\u201c geh\u00f6re\n(vgl. Z. 134). Lillys herablassendes und beleidigendes\nVerhalten gegen\u00fcber ihren Konkurrentinnen offenbart eine\ntief verwurzelte Arroganz, die sich in ihrer \u00dcberheblichkeit,\nihrem Spott und ihrer Gleichg\u00fcltigkeit gegen\u00fcber den\nGef\u00fchlen anderer manifestiert.\nRes\u00fcmierend ist festzuhalten, dass Lilly eine h\u00f6chst\nwiderspr\u00fcchliche Pers\u00f6nlichkeit ist. Einerseits zeichnet sie\nsich durch Selbstbewusstsein und Zielstrebigkeit aus,\nandererseits agiert sie skrupellos und arrogant. Sie hat ihre\nZiele klar vor Augen und ist bereit, zu deren Erreichen\njedes Mittel zu ergreifen, auch wenn dies auf Kosten\nanderer geht.\nLillys Pers\u00f6nlichkeit und Verhalten spiegeln auf\nexemplarische Weise die Schattenseiten des modernen\nMedienbetriebs und der Castingshows wider, die Lutz\nH\u00fcbner in seinem Drama \u201eCreeps\u201c eindringlich\nthematisiert. Der gnadenlose Konkurrenzkampf, dem sich\ndie jungen Teilnehmerinnen aussetzen, f\u00fchrt zu einem\nVerhalten, das von R\u00fccksichtslosigkeit, Manipulation und\nSelbstinszenierung gepr\u00e4gt ist. In der Figur der Lilly\nverdichtet sich die Kritik H\u00fcbners an einer Medienwelt, die\njunge Menschen einem gnadenlosen Konkurrenzkampf\naussetzt und sie zu r\u00fccksichtslosem, manipulativem\nVerhalten verleitet.\nDas ausgepr\u00e4gte Selbstb ewusstsein und die\nkompromisslose Zielstrebigkeit der jungen Frau erscheinen\nsomit als konsequente Internalisierung der Werte und\nNormen einer Leistungsgesellschaft, die individuellen\nErfolg \u00fcber alles stellt und keine R\u00fccksicht auf pers\u00f6nliche\nBelange oder zwischenmenschliche Beziehungen nimmt. In\neiner Gesellschaft, in der Selbstoptimierung, Wettbewerb\nund Erfolg um jeden Preis zu den obersten Maximen\nz\u00e4hlen, wird ein solches Verhalten implizit gef\u00f6rdert und\nbelohnt. Die Medien, allen voran das Fernsehen, tragen\nhierbei eine erhebliche Mitverantwortung, indem sie ein\nfragw\u00fcrdiges Menschenbild propagieren und Formate\nproduzieren, die voyeuristische Bed\u00fcrfnisse bedienen und\ndie Kandidaten einem enormen psychischen Druck\naussetzen.\nDie Mechanismen, die in unserer Leistungs- und\nKonkurrenzgesellschaft allgegenw\u00e4rtig sind, spiegeln sich in\nLillys Verhalten w\u00e4hrend des Castings wider. Ihre\nSkrupellosigkeit und ihr r\u00fccksichtsloses Vorgehen gegen\nMaren und Petra sind letztlich nur die konsequente\nUmsetzung einer Ellbogenmentalit\u00e4t, die von klein auf\neinge\u00fcbt und durch die Medien verst\u00e4rkt wird. Lilly hat\ndie Spielregeln des Systems verinnerlicht und wendet sie\nvirtuos zu ihrem eigenen Vorteil an.\nDoch gerade in dieser Virtuosit\u00e4t liegt auch eine Gefahr.\nLilly droht sich in ihrem grenzenlosen Ehrgeiz und ihrer\nBereitschaft, andere auszunutzen und zu manipulieren,\nselbst zu verlieren. Sie definiert sich ausschlie\u00dflich \u00fcber\nErfolg und Anerkennung und ist nicht in der Lage, echte\nzwischenmenschliche Beziehungen aufzubauen. Ihre\nArroganz und \u00dcberheblichkeit sind letztlich nur die\nKehrseite ihrer inneren Leere und Unsicherheit.\nH\u00fcbners Drama entlarvt schonungslos die Mechanismen\neiner Medienwelt, die junge Menschen zu Objekten\ndegradiert und einem gnadenlosen Wettbewerb aussetzt.\nLilly steht stellvertretend f\u00fcr eine Generation, die im\nStreben nach Erfolg und Selbstoptimierung die F\u00e4higkeit\nzu Empathie und Mitgef\u00fchl zu verlieren droht. Ihre\nGeschichte mahnt uns, die Ausw\u00fcchse unserer\nLeistungsgesellschaft kritisch zu hinterfragen und nach\nWegen zu suchen, wie wir mehr Menschlichkeit und\nSolidarit\u00e4t in unserer Gesellschaft verankern k\u00f6nnen.\nEs bleibt zu hoffen, dass Lilly am Ende des St\u00fcckes zur\nEinsicht gelangt und erkennt, dass wahres Gl\u00fcck und\nErf\u00fcllung nicht in der bedingungslosen Unterwerfung unter\ndie Gesetze des Marktes liegen, sondern in der F\u00e4higkeit,\nauthentische Beziehungen zu anderen Menschen\naufzubauen und sich selbst treu zu bleiben."
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"role": "user",
"content": "Du bist mein Korrekturassistent im Fach Deutsch der Oberstufe. Du hilfst mir dabei, Arbeiten sehr streng zu bewerten.\n\u00dcberpr\u00fcfe, wie ich die eingereichte Arbeit anhand der Bewertungskriterien und der unten stehenden Skala bewerten k\u00f6nnte. \nBewertungskriterien f\u00fcr die Charakterisierung:\nInhalt / Aufbau\n1. Die Charakterisierung enth\u00e4lt einen Einleitungssatz.\n2. Die \u00e4u\u00dferen Merkmale der Figur werden vollst\u00e4ndig erfasst (Aussehen, Biographie, soziale Beziehungen).\n3. Die inneren Merkmale der Figur werden vollst\u00e4ndig erfasst (Eigenschaften, Einstellungen, Werte, ...).\n4. In den Behauptungen stehen treffende Adjektive.\n5. Alle Behauptungen werden ausf\u00fchrlich begr\u00fcndet.\n6. Alle Behauptungen werden mit passenden Zitaten belegt.\n7. Eine sinnvolle Struktur wird deutlich.\nSprache / Form\n8. Die Zitiertechnik wird einwandfrei beherrscht. Indirekte Zitate werden in eigenen Worten wiedergeben, direkte Zitate verst\u00e4ndlich in den Satzbau eingebettet.\n9. Die Zeitform ist Pr\u00e4sens, bei Vorzeitigkeit Perfekt.\n10. Umgangssprache wird vermieden.\n11. Es werden eigene Worte verwendet.\n12. Die Ausdrucksweise ist ansprechend und treffend.\n13. Satzbau und Grammatik sind korrekt und abwechslungsreich.\n14. Die Rechtschreibung ist einwandfrei.\n15. Die Zeichensetzung stimmt.\n16. Die \u00e4u\u00dfere Form ist ordentlich\nFormuliere mir im Anschluss ein konstruktives Feedback als Fachlehrkraft f\u00fcr Deutsch an einer Montessori Fachoberschule. Erl\u00e4utere und begr\u00fcnde zu jedem Bewertungskriterium, weshalb du es wie auf der Skala platzierst. Jedes Bewertungskriterium wird wie folgt skaliert:\n\u2022 Trifft voll zu.\n\u2022 Trifft fast ganz zu.\n\u2022 Trifft eher zu.\n\u2022 Trifft eher nicht zu.\n\u2022 Trifft kaum zu.\n\u2022 Trifft nicht zu.\n"
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"content": "Das US- amerikanische Gesundheissystem\n\n\"Und dann gibt es diese Desinfektionsmittel [\u2026]Und ich denke, es w\u00e4re interessant, um zu sehen, ob es auch f\u00fcr Menschen wirksam ist, wenn man es trinkt.\" - Donald Trump.\nDas amerikanische Gesundheitssystem muss unbedingt erneuert werden, da es einige drastische, zu verbessernde Probleme aufweist. Die fraglichsten Themen bez\u00fcglich Amerikas Gesundheitssystems sind extrem hohe Kosten, viele Ungleichheiten, mangelnde Qualit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit, Pr\u00e4ventionen und Transparenz. \nDamit diese Problematiken, vor allem f\u00fcr Menschen unter und in der Mittelschicht nicht komplett versagt, sollte ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen bereitgestellt werden.\nAls Beispiel und zur genaueren Veranschaulichung der Lage kann man sich folgendes Problem betrachten: Laut einer Studie der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)und WHO (Weltgesundheitsorganisoation) wei\u00df man, dass eine Geburt in Amerika im Durchschnitt 100.000 Dollar kostet. Verglichen mit Deutschland sind es ca 9.500 Dollar mehr. Der Vorteil in Deutschland: bei gesetzlich versicherten Patienten, greift sofort die Krankenversicherung ein. Und im Kreissaal wird auch nicht an Medikamenten und medizinische Versorgung gespart. Jeder Frau erh\u00e4lt die Medikamente, etc. die ben\u00f6tigt werden. Am Ende muss meist gar nichts zugezahlt werden, sodass die max. 500 \u20ac in Deutschland vollst\u00e4ndig abgedeckt werden. In Amerika sieht es allerdings ganz anders aus. Nicht jede/r B\u00fcrger/in hat automatisch eine Krankenversicherung. Und vor allem die, die nicht Unmengen an Geld zur Verf\u00fcgung haben, haben meistens keine. Und dann gibt es keine Kosten\u00fcbernahme der Geburt. Man muss sich nun also bewusst sein, dass allein die Geburt, ohne jegliche Komplikationen, mehrere Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund gibt es auch viele Frauen, die die medizinische Hilfe nicht annehmen und das Kind alleine zur Welt bringen. Dies birgt viele Risiken und Herausforderungen und in vielen F\u00e4llen leben die Neugeborenen nur wenige Stunden. \nAls weiteres Beispiel der Problematiken in Amerikas Gesundheitssystem kann das Personal und die Mitarbeiter zur Veranschaulichung dienen. Denn von ihnen gibt es im sozialen und medizinischen Bereich viel zu wenig. Dadurch haben die Mitarbeiter viel mehr Aufgaben zu erledigen, die nicht mit der Sorgfalt ausgef\u00fchrt werden kann, wie man sie bearbeiten k\u00f6nnte, wenn es gen\u00fcgend Personal g\u00e4be. Eine Studie der American Medical Associatin (AMA) berichtet, dass 44% der \u00c4rzte ein Burnout haben und 55% der Krankenpfleger:innen berichten, dass sie \u00fcberlegen, ihre Stelle zu verlassen. \nAufgrund dieser Problematik ist es zum Schluss noch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass zu viele Fehler im medizinische Bereich zustande kommen. Diese kann man vor allem der Hektik, die wegen des Personalmangels entsteht, zu Schulde kommen lassen. Nach einer Studie des Istitute of Medicine (IOM) sterben j\u00e4hrlich etwa 98.000 Menschen an allgemeinen medizinischen Fehlern, die in Krankenh\u00e4usern und weiteren Gesundheitseinrichtungen auftreten. Allein in einem Jahr treten 1,3 Millionen Medikationsfehler auf, die zu 7.000 Todesf\u00e4llen f\u00fchren. \nDie Probleme k\u00f6nnen nicht auf einmal verschwinden und es wird ein langer Prozess sein, sowohl den amerikanischen B\u00fcrger:innen, als auch den Migranten, Einwanderern und Urlaubern mehr Sicherheit bzgl. der Medizin zu gew\u00e4hren und ihnen ihre \u00c4ngst, Sorgen und Unsicherheiten nehmen zu k\u00f6nnen. \nBzgl. des Personalmangels w\u00e4re es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu \u00fcberdenken und zu verbessern. Hilfreich w\u00e4re au\u00dferdem zum Einen die Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten und zum Anderen die, der Geh\u00e4lter. Wenn das Thema des Geldes angegangen wird und es erh\u00f6ht wird, dann kommen weniger Fehler von Seiten der \u00c4rzte und Pfleger:innen zustande und auch die Burnout -Quote w\u00fcrde sinken.\nGenau deshalb ist es wichtig, dass die Amerikaner, insbesondere der neue Pr\u00e4sident, bzw. Pr\u00e4sidentin in seiner/ihrer Amtszeit dem gesellschaftliche Problem der medizinischen Versorgung viel Aufmerksamkeit schenkt und sein Bestes gibt ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem, f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen zu entwickeln"
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"content": "Das US- amerikanische Gesundheissystem\n\n\"Und dann gibt es diese Desinfektionsmittel [\u2026]Und ich denke, es w\u00e4re interessant, um zu sehen, ob es auch f\u00fcr Menschen wirksam ist, wenn man es trinkt.\" - Donald Trump.\nDas amerikanische Gesundheitssystem muss unbedingt erneuert werden, da es einige drastische, zu verbessernde Probleme aufweist. Die fraglichsten Themen bez\u00fcglich Amerikas Gesundheitssystems sind extrem hohe Kosten, viele Ungleichheiten, mangelnde Qualit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit, Pr\u00e4ventionen und Transparenz. \nDamit diese Problematiken, vor allem f\u00fcr Menschen unter und in der Mittelschicht nicht komplett versagt, sollte ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen bereitgestellt werden.\nAls Beispiel und zur genaueren Veranschaulichung der Lage kann man sich folgendes Problem betrachten: Laut einer Studie der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)und WHO (Weltgesundheitsorganisoation) wei\u00df man, dass eine Geburt in Amerika im Durchschnitt 100.000 Dollar kostet. Verglichen mit Deutschland sind es ca 9.500 Dollar mehr. Der Vorteil in Deutschland: bei gesetzlich versicherten Patienten, greift sofort die Krankenversicherung ein. Und im Kreissaal wird auch nicht an Medikamenten und medizinische Versorgung gespart. Jeder Frau erh\u00e4lt die Medikamente, etc. die ben\u00f6tigt werden. Am Ende muss meist gar nichts zugezahlt werden, sodass die max. 500 \u20ac in Deutschland vollst\u00e4ndig abgedeckt werden. In Amerika sieht es allerdings ganz anders aus. Nicht jede/r B\u00fcrger/in hat automatisch eine Krankenversicherung. Und vor allem die, die nicht Unmengen an Geld zur Verf\u00fcgung haben, haben meistens keine. Und dann gibt es keine Kosten\u00fcbernahme der Geburt. Man muss sich nun also bewusst sein, dass allein die Geburt, ohne jegliche Komplikationen, mehrere Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund gibt es auch viele Frauen, die die medizinische Hilfe nicht annehmen und das Kind alleine zur Welt bringen. Dies birgt viele Risiken und Herausforderungen und in vielen F\u00e4llen leben die Neugeborenen nur wenige Stunden. \nAls weiteres Beispiel der Problematiken in Amerikas Gesundheitssystem kann das Personal und die Mitarbeiter zur Veranschaulichung dienen. Denn von ihnen gibt es im sozialen und medizinischen Bereich viel zu wenig. Dadurch haben die Mitarbeiter viel mehr Aufgaben zu erledigen, die nicht mit der Sorgfalt ausgef\u00fchrt werden kann, wie man sie bearbeiten k\u00f6nnte, wenn es gen\u00fcgend Personal g\u00e4be. Eine Studie der American Medical Associatin (AMA) berichtet, dass 44% der \u00c4rzte ein Burnout haben und 55% der Krankenpfleger:innen berichten, dass sie \u00fcberlegen, ihre Stelle zu verlassen. \nAufgrund dieser Problematik ist es zum Schluss noch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass zu viele Fehler im medizinische Bereich zustande kommen. Diese kann man vor allem der Hektik, die wegen des Personalmangels entsteht, zu Schulde kommen lassen. Nach einer Studie des Istitute of Medicine (IOM) sterben j\u00e4hrlich etwa 98.000 Menschen an allgemeinen medizinischen Fehlern, die in Krankenh\u00e4usern und weiteren Gesundheitseinrichtungen auftreten. Allein in einem Jahr treten 1,3 Millionen Medikationsfehler auf, die zu 7.000 Todesf\u00e4llen f\u00fchren. \nDie Probleme k\u00f6nnen nicht auf einmal verschwinden und es wird ein langer Prozess sein, sowohl den amerikanischen B\u00fcrger:innen, als auch den Migranten, Einwanderern und Urlaubern mehr Sicherheit bzgl. der Medizin zu gew\u00e4hren und ihnen ihre \u00c4ngst, Sorgen und Unsicherheiten nehmen zu k\u00f6nnen. \nBzgl. des Personalmangels w\u00e4re es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu \u00fcberdenken und zu verbessern. Hilfreich w\u00e4re au\u00dferdem zum Einen die Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten und zum Anderen die, der Geh\u00e4lter. Wenn das Thema des Geldes angegangen wird und es erh\u00f6ht wird, dann kommen weniger Fehler von Seiten der \u00c4rzte und Pfleger:innen zustande und auch die Burnout -Quote w\u00fcrde sinken.\nGenau deshalb ist es wichtig, dass die Amerikaner, insbesondere der neue Pr\u00e4sident, bzw. Pr\u00e4sidentin in seiner/ihrer Amtszeit dem gesellschaftliche Problem der medizinischen Versorgung viel Aufmerksamkeit schenkt und sein Bestes gibt ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem, f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen zu entwickeln"
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"role": "user",
"content": "Du bist mein Korrekturassistent im Fach Deutsch der Oberstufe. Du hilfst mir dabei, Arbeiten sehr streng zu bewerten.\n\u00dcberpr\u00fcfe, wie ich die eingereichte Arbeit anhand der Bewertungskriterien und der unten stehenden Skala bewerten k\u00f6nnte. \nBewertungskriterien f\u00fcr die Charakterisierung:\nInhalt / Aufbau\n1. Die Charakterisierung enth\u00e4lt einen Einleitungssatz.\n2. Die \u00e4u\u00dferen Merkmale der Figur werden vollst\u00e4ndig erfasst (Aussehen, Biographie, soziale Beziehungen).\n3. Die inneren Merkmale der Figur werden vollst\u00e4ndig erfasst (Eigenschaften, Einstellungen, Werte, ...).\n4. In den Behauptungen stehen treffende Adjektive.\n5. Alle Behauptungen werden ausf\u00fchrlich begr\u00fcndet.\n6. Alle Behauptungen werden mit passenden Zitaten belegt.\n7. Eine sinnvolle Struktur wird deutlich.\nSprache / Form\n8. Die Zitiertechnik wird einwandfrei beherrscht. Indirekte Zitate werden in eigenen Worten wiedergeben, direkte Zitate verst\u00e4ndlich in den Satzbau eingebettet.\n9. Die Zeitform ist Pr\u00e4sens, bei Vorzeitigkeit Perfekt.\n10. Umgangssprache wird vermieden.\n11. Es werden eigene Worte verwendet.\n12. Die Ausdrucksweise ist ansprechend und treffend.\n13. Satzbau und Grammatik sind korrekt und abwechslungsreich.\n14. Die Rechtschreibung ist einwandfrei.\n15. Die Zeichensetzung stimmt.\n16. Die \u00e4u\u00dfere Form ist ordentlich\nFormuliere mir im Anschluss ein konstruktives Feedback als Fachlehrkraft f\u00fcr Deutsch an einer Montessori Fachoberschule. Erl\u00e4utere und begr\u00fcnde zu jedem Bewertungskriterium, weshalb du es wie auf der Skala platzierst. Jedes Bewertungskriterium wird wie folgt skaliert:\n\u2022 Trifft voll zu.\n\u2022 Trifft fast ganz zu.\n\u2022 Trifft eher zu.\n\u2022 Trifft eher nicht zu.\n\u2022 Trifft kaum zu.\n\u2022 Trifft nicht zu.\n"
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"content": "Das US- amerikanische Gesundheissystem\n\n\"Und dann gibt es diese Desinfektionsmittel [\u2026]Und ich denke, es w\u00e4re interessant, um zu sehen, ob es auch f\u00fcr Menschen wirksam ist, wenn man es trinkt.\" - Donald Trump.\nDas amerikanische Gesundheitssystem muss unbedingt erneuert werden, da es einige drastische, zu verbessernde Probleme aufweist. Die fraglichsten Themen bez\u00fcglich Amerikas Gesundheitssystems sind extrem hohe Kosten, viele Ungleichheiten, mangelnde Qualit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit, Pr\u00e4ventionen und Transparenz. \nDamit diese Problematiken, vor allem f\u00fcr Menschen unter und in der Mittelschicht nicht komplett versagt, sollte ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen bereitgestellt werden.\nAls Beispiel und zur genaueren Veranschaulichung der Lage kann man sich folgendes Problem betrachten: Laut einer Studie der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)und WHO (Weltgesundheitsorganisoation) wei\u00df man, dass eine Geburt in Amerika im Durchschnitt 100.000 Dollar kostet. Verglichen mit Deutschland sind es ca 9.500 Dollar mehr. Der Vorteil in Deutschland: bei gesetzlich versicherten Patienten, greift sofort die Krankenversicherung ein. Und im Kreissaal wird auch nicht an Medikamenten und medizinische Versorgung gespart. Jeder Frau erh\u00e4lt die Medikamente, etc. die ben\u00f6tigt werden. Am Ende muss meist gar nichts zugezahlt werden, sodass die max. 500 \u20ac in Deutschland vollst\u00e4ndig abgedeckt werden. In Amerika sieht es allerdings ganz anders aus. Nicht jede/r B\u00fcrger/in hat automatisch eine Krankenversicherung. Und vor allem die, die nicht Unmengen an Geld zur Verf\u00fcgung haben, haben meistens keine. Und dann gibt es keine Kosten\u00fcbernahme der Geburt. Man muss sich nun also bewusst sein, dass allein die Geburt, ohne jegliche Komplikationen, mehrere Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund gibt es auch viele Frauen, die die medizinische Hilfe nicht annehmen und das Kind alleine zur Welt bringen. Dies birgt viele Risiken und Herausforderungen und in vielen F\u00e4llen leben die Neugeborenen nur wenige Stunden. \nAls weiteres Beispiel der Problematiken in Amerikas Gesundheitssystem kann das Personal und die Mitarbeiter zur Veranschaulichung dienen. Denn von ihnen gibt es im sozialen und medizinischen Bereich viel zu wenig. Dadurch haben die Mitarbeiter viel mehr Aufgaben zu erledigen, die nicht mit der Sorgfalt ausgef\u00fchrt werden kann, wie man sie bearbeiten k\u00f6nnte, wenn es gen\u00fcgend Personal g\u00e4be. Eine Studie der American Medical Associatin (AMA) berichtet, dass 44% der \u00c4rzte ein Burnout haben und 55% der Krankenpfleger:innen berichten, dass sie \u00fcberlegen, ihre Stelle zu verlassen. \nAufgrund dieser Problematik ist es zum Schluss noch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass zu viele Fehler im medizinische Bereich zustande kommen. Diese kann man vor allem der Hektik, die wegen des Personalmangels entsteht, zu Schulde kommen lassen. Nach einer Studie des Istitute of Medicine (IOM) sterben j\u00e4hrlich etwa 98.000 Menschen an allgemeinen medizinischen Fehlern, die in Krankenh\u00e4usern und weiteren Gesundheitseinrichtungen auftreten. Allein in einem Jahr treten 1,3 Millionen Medikationsfehler auf, die zu 7.000 Todesf\u00e4llen f\u00fchren. \nDie Probleme k\u00f6nnen nicht auf einmal verschwinden und es wird ein langer Prozess sein, sowohl den amerikanischen B\u00fcrger:innen, als auch den Migranten, Einwanderern und Urlaubern mehr Sicherheit bzgl. der Medizin zu gew\u00e4hren und ihnen ihre \u00c4ngst, Sorgen und Unsicherheiten nehmen zu k\u00f6nnen. \nBzgl. des Personalmangels w\u00e4re es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu \u00fcberdenken und zu verbessern. Hilfreich w\u00e4re au\u00dferdem zum Einen die Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten und zum Anderen die, der Geh\u00e4lter. Wenn das Thema des Geldes angegangen wird und es erh\u00f6ht wird, dann kommen weniger Fehler von Seiten der \u00c4rzte und Pfleger:innen zustande und auch die Burnout -Quote w\u00fcrde sinken.\nGenau deshalb ist es wichtig, dass die Amerikaner, insbesondere der neue Pr\u00e4sident, bzw. Pr\u00e4sidentin in seiner/ihrer Amtszeit dem gesellschaftliche Problem der medizinischen Versorgung viel Aufmerksamkeit schenkt und sein Bestes gibt ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem, f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen zu entwickeln"
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"role": "user",
"content": "Du bist mein Korrekturassistent im Fach Deutsch der Oberstufe. Du hilfst mir dabei, Arbeiten sehr streng zu bewerten.\n\u00dcberpr\u00fcfe, wie ich die eingereichte Arbeit anhand der Bewertungskriterien und der unten stehenden Skala bewerten k\u00f6nnte. \nBewertungskriterien f\u00fcr die Charakterisierung:\nInhalt / Aufbau\n1. Die Charakterisierung enth\u00e4lt einen Einleitungssatz.\n2. Die \u00e4u\u00dferen Merkmale der Figur werden vollst\u00e4ndig erfasst (Aussehen, Biographie, soziale Beziehungen).\n3. Die inneren Merkmale der Figur werden vollst\u00e4ndig erfasst (Eigenschaften, Einstellungen, Werte, ...).\n4. In den Behauptungen stehen treffende Adjektive.\n5. Alle Behauptungen werden ausf\u00fchrlich begr\u00fcndet.\n6. Alle Behauptungen werden mit passenden Zitaten belegt.\n7. Eine sinnvolle Struktur wird deutlich.\nSprache / Form\n8. Die Zitiertechnik wird einwandfrei beherrscht. Indirekte Zitate werden in eigenen Worten wiedergeben, direkte Zitate verst\u00e4ndlich in den Satzbau eingebettet.\n9. Die Zeitform ist Pr\u00e4sens, bei Vorzeitigkeit Perfekt.\n10. Umgangssprache wird vermieden.\n11. Es werden eigene Worte verwendet.\n12. Die Ausdrucksweise ist ansprechend und treffend.\n13. Satzbau und Grammatik sind korrekt und abwechslungsreich.\n14. Die Rechtschreibung ist einwandfrei.\n15. Die Zeichensetzung stimmt.\n16. Die \u00e4u\u00dfere Form ist ordentlich\nFormuliere mir im Anschluss ein konstruktives Feedback als Fachlehrkraft f\u00fcr Deutsch an einer Montessori Fachoberschule. Erl\u00e4utere und begr\u00fcnde zu jedem Bewertungskriterium, weshalb du es wie auf der Skala platzierst. Jedes Bewertungskriterium wird wie folgt skaliert:\n\u2022 Trifft voll zu.\n\u2022 Trifft fast ganz zu.\n\u2022 Trifft eher zu.\n\u2022 Trifft eher nicht zu.\n\u2022 Trifft kaum zu.\n\u2022 Trifft nicht zu.\n"
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"content": "Das US- amerikanische Gesundheissystem\n\n\"Und dann gibt es diese Desinfektionsmittel [\u2026]Und ich denke, es w\u00e4re interessant, um zu sehen, ob es auch f\u00fcr Menschen wirksam ist, wenn man es trinkt.\" - Donald Trump.\nDas amerikanische Gesundheitssystem muss unbedingt erneuert werden, da es einige drastische, zu verbessernde Probleme aufweist. Die fraglichsten Themen bez\u00fcglich Amerikas Gesundheitssystems sind extrem hohe Kosten, viele Ungleichheiten, mangelnde Qualit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit, Pr\u00e4ventionen und Transparenz. \nDamit diese Problematiken, vor allem f\u00fcr Menschen unter und in der Mittelschicht nicht komplett versagt, sollte ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen bereitgestellt werden.\nAls Beispiel und zur genaueren Veranschaulichung der Lage kann man sich folgendes Problem betrachten: Laut einer Studie der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)und WHO (Weltgesundheitsorganisoation) wei\u00df man, dass eine Geburt in Amerika im Durchschnitt 100.000 Dollar kostet. Verglichen mit Deutschland sind es ca 9.500 Dollar mehr. Der Vorteil in Deutschland: bei gesetzlich versicherten Patienten, greift sofort die Krankenversicherung ein. Und im Kreissaal wird auch nicht an Medikamenten und medizinische Versorgung gespart. Jeder Frau erh\u00e4lt die Medikamente, etc. die ben\u00f6tigt werden. Am Ende muss meist gar nichts zugezahlt werden, sodass die max. 500 \u20ac in Deutschland vollst\u00e4ndig abgedeckt werden. In Amerika sieht es allerdings ganz anders aus. Nicht jede/r B\u00fcrger/in hat automatisch eine Krankenversicherung. Und vor allem die, die nicht Unmengen an Geld zur Verf\u00fcgung haben, haben meistens keine. Und dann gibt es keine Kosten\u00fcbernahme der Geburt. Man muss sich nun also bewusst sein, dass allein die Geburt, ohne jegliche Komplikationen, mehrere Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund gibt es auch viele Frauen, die die medizinische Hilfe nicht annehmen und das Kind alleine zur Welt bringen. Dies birgt viele Risiken und Herausforderungen und in vielen F\u00e4llen leben die Neugeborenen nur wenige Stunden. \nAls weiteres Beispiel der Problematiken in Amerikas Gesundheitssystem kann das Personal und die Mitarbeiter zur Veranschaulichung dienen. Denn von ihnen gibt es im sozialen und medizinischen Bereich viel zu wenig. Dadurch haben die Mitarbeiter viel mehr Aufgaben zu erledigen, die nicht mit der Sorgfalt ausgef\u00fchrt werden kann, wie man sie bearbeiten k\u00f6nnte, wenn es gen\u00fcgend Personal g\u00e4be. Eine Studie der American Medical Associatin (AMA) berichtet, dass 44% der \u00c4rzte ein Burnout haben und 55% der Krankenpfleger:innen berichten, dass sie \u00fcberlegen, ihre Stelle zu verlassen. \nAufgrund dieser Problematik ist es zum Schluss noch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass zu viele Fehler im medizinische Bereich zustande kommen. Diese kann man vor allem der Hektik, die wegen des Personalmangels entsteht, zu Schulde kommen lassen. Nach einer Studie des Istitute of Medicine (IOM) sterben j\u00e4hrlich etwa 98.000 Menschen an allgemeinen medizinischen Fehlern, die in Krankenh\u00e4usern und weiteren Gesundheitseinrichtungen auftreten. Allein in einem Jahr treten 1,3 Millionen Medikationsfehler auf, die zu 7.000 Todesf\u00e4llen f\u00fchren. \nDie Probleme k\u00f6nnen nicht auf einmal verschwinden und es wird ein langer Prozess sein, sowohl den amerikanischen B\u00fcrger:innen, als auch den Migranten, Einwanderern und Urlaubern mehr Sicherheit bzgl. der Medizin zu gew\u00e4hren und ihnen ihre \u00c4ngst, Sorgen und Unsicherheiten nehmen zu k\u00f6nnen. \nBzgl. des Personalmangels w\u00e4re es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu \u00fcberdenken und zu verbessern. Hilfreich w\u00e4re au\u00dferdem zum Einen die Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten und zum Anderen die, der Geh\u00e4lter. Wenn das Thema des Geldes angegangen wird und es erh\u00f6ht wird, dann kommen weniger Fehler von Seiten der \u00c4rzte und Pfleger:innen zustande und auch die Burnout -Quote w\u00fcrde sinken.\nGenau deshalb ist es wichtig, dass die Amerikaner, insbesondere der neue Pr\u00e4sident, bzw. Pr\u00e4sidentin in seiner/ihrer Amtszeit dem gesellschaftliche Problem der medizinischen Versorgung viel Aufmerksamkeit schenkt und sein Bestes gibt ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem, f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen zu entwickeln"
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"content": "Du bist mein Korrekturassistent im Fach Deutsch der Oberstufe. Du hilfst mir dabei, Arbeiten sehr streng zu bewerten.\n\u00dcberpr\u00fcfe, wie ich die eingereichte Arbeit anhand der Bewertungskriterien und der unten stehenden Skala bewerten k\u00f6nnte. \nBewertungskriterien f\u00fcr die Charakterisierung:\nInhalt / Aufbau\n1. Die Charakterisierung enth\u00e4lt einen Einleitungssatz.\n2. Die \u00e4u\u00dferen Merkmale der Figur werden vollst\u00e4ndig erfasst (Aussehen, Biographie, soziale Beziehungen).\n3. Die inneren Merkmale der Figur werden vollst\u00e4ndig erfasst (Eigenschaften, Einstellungen, Werte, ...).\n4. In den Behauptungen stehen treffende Adjektive.\n5. Alle Behauptungen werden ausf\u00fchrlich begr\u00fcndet.\n6. Alle Behauptungen werden mit passenden Zitaten belegt.\n7. Eine sinnvolle Struktur wird deutlich.\nSprache / Form\n8. Die Zitiertechnik wird einwandfrei beherrscht. Indirekte Zitate werden in eigenen Worten wiedergeben, direkte Zitate verst\u00e4ndlich in den Satzbau eingebettet.\n9. Die Zeitform ist Pr\u00e4sens, bei Vorzeitigkeit Perfekt.\n10. Umgangssprache wird vermieden.\n11. Es werden eigene Worte verwendet.\n12. Die Ausdrucksweise ist ansprechend und treffend.\n13. Satzbau und Grammatik sind korrekt und abwechslungsreich.\n14. Die Rechtschreibung ist einwandfrei.\n15. Die Zeichensetzung stimmt.\n16. Die \u00e4u\u00dfere Form ist ordentlich\nFormuliere mir im Anschluss ein konstruktives Feedback als Fachlehrkraft f\u00fcr Deutsch an einer Montessori Fachoberschule. Erl\u00e4utere und begr\u00fcnde zu jedem Bewertungskriterium, weshalb du es wie auf der Skala platzierst. Jedes Bewertungskriterium wird wie folgt skaliert:\n\u2022 Trifft voll zu.\n\u2022 Trifft fast ganz zu.\n\u2022 Trifft eher zu.\n\u2022 Trifft eher nicht zu.\n\u2022 Trifft kaum zu.\n\u2022 Trifft nicht zu.\n"
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"content": "Das US- amerikanische Gesundheissystem\n\n\"Und dann gibt es diese Desinfektionsmittel [\u2026]Und ich denke, es w\u00e4re interessant, um zu sehen, ob es auch f\u00fcr Menschen wirksam ist, wenn man es trinkt.\" - Donald Trump.\nDas amerikanische Gesundheitssystem muss unbedingt erneuert werden, da es einige drastische, zu verbessernde Probleme aufweist. Die fraglichsten Themen bez\u00fcglich Amerikas Gesundheitssystems sind extrem hohe Kosten, viele Ungleichheiten, mangelnde Qualit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit, Pr\u00e4ventionen und Transparenz. \nDamit diese Problematiken, vor allem f\u00fcr Menschen unter und in der Mittelschicht nicht komplett versagt, sollte ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen bereitgestellt werden.\nAls Beispiel und zur genaueren Veranschaulichung der Lage kann man sich folgendes Problem betrachten: Laut einer Studie der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)und WHO (Weltgesundheitsorganisoation) wei\u00df man, dass eine Geburt in Amerika im Durchschnitt 100.000 Dollar kostet. Verglichen mit Deutschland sind es ca 9.500 Dollar mehr. Der Vorteil in Deutschland: bei gesetzlich versicherten Patienten, greift sofort die Krankenversicherung ein. Und im Kreissaal wird auch nicht an Medikamenten und medizinische Versorgung gespart. Jeder Frau erh\u00e4lt die Medikamente, etc. die ben\u00f6tigt werden. Am Ende muss meist gar nichts zugezahlt werden, sodass die max. 500 \u20ac in Deutschland vollst\u00e4ndig abgedeckt werden. In Amerika sieht es allerdings ganz anders aus. Nicht jede/r B\u00fcrger/in hat automatisch eine Krankenversicherung. Und vor allem die, die nicht Unmengen an Geld zur Verf\u00fcgung haben, haben meistens keine. Und dann gibt es keine Kosten\u00fcbernahme der Geburt. Man muss sich nun also bewusst sein, dass allein die Geburt, ohne jegliche Komplikationen, mehrere Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund gibt es auch viele Frauen, die die medizinische Hilfe nicht annehmen und das Kind alleine zur Welt bringen. Dies birgt viele Risiken und Herausforderungen und in vielen F\u00e4llen leben die Neugeborenen nur wenige Stunden. \nAls weiteres Beispiel der Problematiken in Amerikas Gesundheitssystem kann das Personal und die Mitarbeiter zur Veranschaulichung dienen. Denn von ihnen gibt es im sozialen und medizinischen Bereich viel zu wenig. Dadurch haben die Mitarbeiter viel mehr Aufgaben zu erledigen, die nicht mit der Sorgfalt ausgef\u00fchrt werden kann, wie man sie bearbeiten k\u00f6nnte, wenn es gen\u00fcgend Personal g\u00e4be. Eine Studie der American Medical Associatin (AMA) berichtet, dass 44% der \u00c4rzte ein Burnout haben und 55% der Krankenpfleger:innen berichten, dass sie \u00fcberlegen, ihre Stelle zu verlassen. \nAufgrund dieser Problematik ist es zum Schluss noch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass zu viele Fehler im medizinische Bereich zustande kommen. Diese kann man vor allem der Hektik, die wegen des Personalmangels entsteht, zu Schulde kommen lassen. Nach einer Studie des Istitute of Medicine (IOM) sterben j\u00e4hrlich etwa 98.000 Menschen an allgemeinen medizinischen Fehlern, die in Krankenh\u00e4usern und weiteren Gesundheitseinrichtungen auftreten. Allein in einem Jahr treten 1,3 Millionen Medikationsfehler auf, die zu 7.000 Todesf\u00e4llen f\u00fchren. \nDie Probleme k\u00f6nnen nicht auf einmal verschwinden und es wird ein langer Prozess sein, sowohl den amerikanischen B\u00fcrger:innen, als auch den Migranten, Einwanderern und Urlaubern mehr Sicherheit bzgl. der Medizin zu gew\u00e4hren und ihnen ihre \u00c4ngst, Sorgen und Unsicherheiten nehmen zu k\u00f6nnen. \nBzgl. des Personalmangels w\u00e4re es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu \u00fcberdenken und zu verbessern. Hilfreich w\u00e4re au\u00dferdem zum Einen die Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten und zum Anderen die, der Geh\u00e4lter. Wenn das Thema des Geldes angegangen wird und es erh\u00f6ht wird, dann kommen weniger Fehler von Seiten der \u00c4rzte und Pfleger:innen zustande und auch die Burnout -Quote w\u00fcrde sinken.\nGenau deshalb ist es wichtig, dass die Amerikaner, insbesondere der neue Pr\u00e4sident, bzw. Pr\u00e4sidentin in seiner/ihrer Amtszeit dem gesellschaftliche Problem der medizinischen Versorgung viel Aufmerksamkeit schenkt und sein Bestes gibt ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem, f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen zu entwickeln"
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"content": "Das US- amerikanische Gesundheissystem\n\n\"Und dann gibt es diese Desinfektionsmittel [\u2026]Und ich denke, es w\u00e4re interessant, um zu sehen, ob es auch f\u00fcr Menschen wirksam ist, wenn man es trinkt.\" - Donald Trump.\nDas amerikanische Gesundheitssystem muss unbedingt erneuert werden, da es einige drastische, zu verbessernde Probleme aufweist. Die fraglichsten Themen bez\u00fcglich Amerikas Gesundheitssystems sind extrem hohe Kosten, viele Ungleichheiten, mangelnde Qualit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit, Pr\u00e4ventionen und Transparenz. \nDamit diese Problematiken, vor allem f\u00fcr Menschen unter und in der Mittelschicht nicht komplett versagt, sollte ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen bereitgestellt werden.\nAls Beispiel und zur genaueren Veranschaulichung der Lage kann man sich folgendes Problem betrachten: Laut einer Studie der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)und WHO (Weltgesundheitsorganisoation) wei\u00df man, dass eine Geburt in Amerika im Durchschnitt 100.000 Dollar kostet. Verglichen mit Deutschland sind es ca 9.500 Dollar mehr. Der Vorteil in Deutschland: bei gesetzlich versicherten Patienten, greift sofort die Krankenversicherung ein. Und im Kreissaal wird auch nicht an Medikamenten und medizinische Versorgung gespart. Jeder Frau erh\u00e4lt die Medikamente, etc. die ben\u00f6tigt werden. Am Ende muss meist gar nichts zugezahlt werden, sodass die max. 500 \u20ac in Deutschland vollst\u00e4ndig abgedeckt werden. In Amerika sieht es allerdings ganz anders aus. Nicht jede/r B\u00fcrger/in hat automatisch eine Krankenversicherung. Und vor allem die, die nicht Unmengen an Geld zur Verf\u00fcgung haben, haben meistens keine. Und dann gibt es keine Kosten\u00fcbernahme der Geburt. Man muss sich nun also bewusst sein, dass allein die Geburt, ohne jegliche Komplikationen, mehrere Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund gibt es auch viele Frauen, die die medizinische Hilfe nicht annehmen und das Kind alleine zur Welt bringen. Dies birgt viele Risiken und Herausforderungen und in vielen F\u00e4llen leben die Neugeborenen nur wenige Stunden. \nAls weiteres Beispiel der Problematiken in Amerikas Gesundheitssystem kann das Personal und die Mitarbeiter zur Veranschaulichung dienen. Denn von ihnen gibt es im sozialen und medizinischen Bereich viel zu wenig. Dadurch haben die Mitarbeiter viel mehr Aufgaben zu erledigen, die nicht mit der Sorgfalt ausgef\u00fchrt werden kann, wie man sie bearbeiten k\u00f6nnte, wenn es gen\u00fcgend Personal g\u00e4be. Eine Studie der American Medical Associatin (AMA) berichtet, dass 44% der \u00c4rzte ein Burnout haben und 55% der Krankenpfleger:innen berichten, dass sie \u00fcberlegen, ihre Stelle zu verlassen. \nAufgrund dieser Problematik ist es zum Schluss noch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass zu viele Fehler im medizinische Bereich zustande kommen. Diese kann man vor allem der Hektik, die wegen des Personalmangels entsteht, zu Schulde kommen lassen. Nach einer Studie des Istitute of Medicine (IOM) sterben j\u00e4hrlich etwa 98.000 Menschen an allgemeinen medizinischen Fehlern, die in Krankenh\u00e4usern und weiteren Gesundheitseinrichtungen auftreten. Allein in einem Jahr treten 1,3 Millionen Medikationsfehler auf, die zu 7.000 Todesf\u00e4llen f\u00fchren. \nDie Probleme k\u00f6nnen nicht auf einmal verschwinden und es wird ein langer Prozess sein, sowohl den amerikanischen B\u00fcrger:innen, als auch den Migranten, Einwanderern und Urlaubern mehr Sicherheit bzgl. der Medizin zu gew\u00e4hren und ihnen ihre \u00c4ngst, Sorgen und Unsicherheiten nehmen zu k\u00f6nnen. \nBzgl. des Personalmangels w\u00e4re es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu \u00fcberdenken und zu verbessern. Hilfreich w\u00e4re au\u00dferdem zum Einen die Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten und zum Anderen die, der Geh\u00e4lter. Wenn das Thema des Geldes angegangen wird und es erh\u00f6ht wird, dann kommen weniger Fehler von Seiten der \u00c4rzte und Pfleger:innen zustande und auch die Burnout -Quote w\u00fcrde sinken.\nGenau deshalb ist es wichtig, dass die Amerikaner, insbesondere der neue Pr\u00e4sident, bzw. Pr\u00e4sidentin in seiner/ihrer Amtszeit dem gesellschaftliche Problem der medizinischen Versorgung viel Aufmerksamkeit schenkt und sein Bestes gibt ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem, f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen zu entwickeln"
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"role": "user",
"content": "Du bist mein Korrekturassistent im Fach Deutsch der Oberstufe. Du hilfst mir dabei, Arbeiten sehr streng zu bewerten.\n\u00dcberpr\u00fcfe, wie ich die eingereichte Arbeit anhand der Bewertungskriterien und der unten stehenden Skala bewerten k\u00f6nnte. \nBewertungskriterien f\u00fcr die Charakterisierung:\nInhalt / Aufbau\n1. Die Charakterisierung enth\u00e4lt einen Einleitungssatz.\n2. Die \u00e4u\u00dferen Merkmale der Figur werden vollst\u00e4ndig erfasst (Aussehen, Biographie, soziale Beziehungen).\n3. Die inneren Merkmale der Figur werden vollst\u00e4ndig erfasst (Eigenschaften, Einstellungen, Werte, ...).\n4. In den Behauptungen stehen treffende Adjektive.\n5. Alle Behauptungen werden ausf\u00fchrlich begr\u00fcndet.\n6. Alle Behauptungen werden mit passenden Zitaten belegt.\n7. Eine sinnvolle Struktur wird deutlich.\nSprache / Form\n8. Die Zitiertechnik wird einwandfrei beherrscht. Indirekte Zitate werden in eigenen Worten wiedergeben, direkte Zitate verst\u00e4ndlich in den Satzbau eingebettet.\n9. Die Zeitform ist Pr\u00e4sens, bei Vorzeitigkeit Perfekt.\n10. Umgangssprache wird vermieden.\n11. Es werden eigene Worte verwendet.\n12. Die Ausdrucksweise ist ansprechend und treffend.\n13. Satzbau und Grammatik sind korrekt und abwechslungsreich.\n14. Die Rechtschreibung ist einwandfrei.\n15. Die Zeichensetzung stimmt.\n16. Die \u00e4u\u00dfere Form ist ordentlich\nFormuliere mir im Anschluss ein konstruktives Feedback als Fachlehrkraft f\u00fcr Deutsch an einer Montessori Fachoberschule. Erl\u00e4utere und begr\u00fcnde zu jedem Bewertungskriterium, weshalb du es wie auf der Skala platzierst. Jedes Bewertungskriterium wird wie folgt skaliert:\n\u2022 Trifft voll zu.\n\u2022 Trifft fast ganz zu.\n\u2022 Trifft eher zu.\n\u2022 Trifft eher nicht zu.\n\u2022 Trifft kaum zu.\n\u2022 Trifft nicht zu.\n"
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"content": "Das US- amerikanische Gesundheissystem\n\n\"Und dann gibt es diese Desinfektionsmittel [\u2026]Und ich denke, es w\u00e4re interessant, um zu sehen, ob es auch f\u00fcr Menschen wirksam ist, wenn man es trinkt.\" - Donald Trump.\nDas amerikanische Gesundheitssystem muss unbedingt erneuert werden, da es einige drastische, zu verbessernde Probleme aufweist. Die fraglichsten Themen bez\u00fcglich Amerikas Gesundheitssystems sind extrem hohe Kosten, viele Ungleichheiten, mangelnde Qualit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit, Pr\u00e4ventionen und Transparenz. \nDamit diese Problematiken, vor allem f\u00fcr Menschen unter und in der Mittelschicht nicht komplett versagt, sollte ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen bereitgestellt werden.\nAls Beispiel und zur genaueren Veranschaulichung der Lage kann man sich folgendes Problem betrachten: Laut einer Studie der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)und WHO (Weltgesundheitsorganisoation) wei\u00df man, dass eine Geburt in Amerika im Durchschnitt 100.000 Dollar kostet. Verglichen mit Deutschland sind es ca 9.500 Dollar mehr. Der Vorteil in Deutschland: bei gesetzlich versicherten Patienten, greift sofort die Krankenversicherung ein. Und im Kreissaal wird auch nicht an Medikamenten und medizinische Versorgung gespart. Jeder Frau erh\u00e4lt die Medikamente, etc. die ben\u00f6tigt werden. Am Ende muss meist gar nichts zugezahlt werden, sodass die max. 500 \u20ac in Deutschland vollst\u00e4ndig abgedeckt werden. In Amerika sieht es allerdings ganz anders aus. Nicht jede/r B\u00fcrger/in hat automatisch eine Krankenversicherung. Und vor allem die, die nicht Unmengen an Geld zur Verf\u00fcgung haben, haben meistens keine. Und dann gibt es keine Kosten\u00fcbernahme der Geburt. Man muss sich nun also bewusst sein, dass allein die Geburt, ohne jegliche Komplikationen, mehrere Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund gibt es auch viele Frauen, die die medizinische Hilfe nicht annehmen und das Kind alleine zur Welt bringen. Dies birgt viele Risiken und Herausforderungen und in vielen F\u00e4llen leben die Neugeborenen nur wenige Stunden. \nAls weiteres Beispiel der Problematiken in Amerikas Gesundheitssystem kann das Personal und die Mitarbeiter zur Veranschaulichung dienen. Denn von ihnen gibt es im sozialen und medizinischen Bereich viel zu wenig. Dadurch haben die Mitarbeiter viel mehr Aufgaben zu erledigen, die nicht mit der Sorgfalt ausgef\u00fchrt werden kann, wie man sie bearbeiten k\u00f6nnte, wenn es gen\u00fcgend Personal g\u00e4be. Eine Studie der American Medical Associatin (AMA) berichtet, dass 44% der \u00c4rzte ein Burnout haben und 55% der Krankenpfleger:innen berichten, dass sie \u00fcberlegen, ihre Stelle zu verlassen. \nAufgrund dieser Problematik ist es zum Schluss noch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass zu viele Fehler im medizinische Bereich zustande kommen. Diese kann man vor allem der Hektik, die wegen des Personalmangels entsteht, zu Schulde kommen lassen. Nach einer Studie des Istitute of Medicine (IOM) sterben j\u00e4hrlich etwa 98.000 Menschen an allgemeinen medizinischen Fehlern, die in Krankenh\u00e4usern und weiteren Gesundheitseinrichtungen auftreten. Allein in einem Jahr treten 1,3 Millionen Medikationsfehler auf, die zu 7.000 Todesf\u00e4llen f\u00fchren. \nDie Probleme k\u00f6nnen nicht auf einmal verschwinden und es wird ein langer Prozess sein, sowohl den amerikanischen B\u00fcrger:innen, als auch den Migranten, Einwanderern und Urlaubern mehr Sicherheit bzgl. der Medizin zu gew\u00e4hren und ihnen ihre \u00c4ngst, Sorgen und Unsicherheiten nehmen zu k\u00f6nnen. \nBzgl. des Personalmangels w\u00e4re es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu \u00fcberdenken und zu verbessern. Hilfreich w\u00e4re au\u00dferdem zum Einen die Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten und zum Anderen die, der Geh\u00e4lter. Wenn das Thema des Geldes angegangen wird und es erh\u00f6ht wird, dann kommen weniger Fehler von Seiten der \u00c4rzte und Pfleger:innen zustande und auch die Burnout -Quote w\u00fcrde sinken.\nGenau deshalb ist es wichtig, dass die Amerikaner, insbesondere der neue Pr\u00e4sident, bzw. Pr\u00e4sidentin in seiner/ihrer Amtszeit dem gesellschaftliche Problem der medizinischen Versorgung viel Aufmerksamkeit schenkt und sein Bestes gibt ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem, f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen zu entwickeln"
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"content": "Das US- amerikanische Gesundheissystem\n\n\"Und dann gibt es diese Desinfektionsmittel [\u2026]Und ich denke, es w\u00e4re interessant, um zu sehen, ob es auch f\u00fcr Menschen wirksam ist, wenn man es trinkt.\" - Donald Trump.\nDas amerikanische Gesundheitssystem muss unbedingt erneuert werden, da es einige drastische, zu verbessernde Probleme aufweist. Die fraglichsten Themen bez\u00fcglich Amerikas Gesundheitssystems sind extrem hohe Kosten, viele Ungleichheiten, mangelnde Qualit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit, Pr\u00e4ventionen und Transparenz. \nDamit diese Problematiken, vor allem f\u00fcr Menschen unter und in der Mittelschicht nicht komplett versagt, sollte ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen bereitgestellt werden.\nAls Beispiel und zur genaueren Veranschaulichung der Lage kann man sich folgendes Problem betrachten: Laut einer Studie der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)und WHO (Weltgesundheitsorganisoation) wei\u00df man, dass eine Geburt in Amerika im Durchschnitt 100.000 Dollar kostet. Verglichen mit Deutschland sind es ca 9.500 Dollar mehr. Der Vorteil in Deutschland: bei gesetzlich versicherten Patienten, greift sofort die Krankenversicherung ein. Und im Kreissaal wird auch nicht an Medikamenten und medizinische Versorgung gespart. Jeder Frau erh\u00e4lt die Medikamente, etc. die ben\u00f6tigt werden. Am Ende muss meist gar nichts zugezahlt werden, sodass die max. 500 \u20ac in Deutschland vollst\u00e4ndig abgedeckt werden. In Amerika sieht es allerdings ganz anders aus. Nicht jede/r B\u00fcrger/in hat automatisch eine Krankenversicherung. Und vor allem die, die nicht Unmengen an Geld zur Verf\u00fcgung haben, haben meistens keine. Und dann gibt es keine Kosten\u00fcbernahme der Geburt. Man muss sich nun also bewusst sein, dass allein die Geburt, ohne jegliche Komplikationen, mehrere Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund gibt es auch viele Frauen, die die medizinische Hilfe nicht annehmen und das Kind alleine zur Welt bringen. Dies birgt viele Risiken und Herausforderungen und in vielen F\u00e4llen leben die Neugeborenen nur wenige Stunden. \nAls weiteres Beispiel der Problematiken in Amerikas Gesundheitssystem kann das Personal und die Mitarbeiter zur Veranschaulichung dienen. Denn von ihnen gibt es im sozialen und medizinischen Bereich viel zu wenig. Dadurch haben die Mitarbeiter viel mehr Aufgaben zu erledigen, die nicht mit der Sorgfalt ausgef\u00fchrt werden kann, wie man sie bearbeiten k\u00f6nnte, wenn es gen\u00fcgend Personal g\u00e4be. Eine Studie der American Medical Associatin (AMA) berichtet, dass 44% der \u00c4rzte ein Burnout haben und 55% der Krankenpfleger:innen berichten, dass sie \u00fcberlegen, ihre Stelle zu verlassen. \nAufgrund dieser Problematik ist es zum Schluss noch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass zu viele Fehler im medizinische Bereich zustande kommen. Diese kann man vor allem der Hektik, die wegen des Personalmangels entsteht, zu Schulde kommen lassen. Nach einer Studie des Istitute of Medicine (IOM) sterben j\u00e4hrlich etwa 98.000 Menschen an allgemeinen medizinischen Fehlern, die in Krankenh\u00e4usern und weiteren Gesundheitseinrichtungen auftreten. Allein in einem Jahr treten 1,3 Millionen Medikationsfehler auf, die zu 7.000 Todesf\u00e4llen f\u00fchren. \nDie Probleme k\u00f6nnen nicht auf einmal verschwinden und es wird ein langer Prozess sein, sowohl den amerikanischen B\u00fcrger:innen, als auch den Migranten, Einwanderern und Urlaubern mehr Sicherheit bzgl. der Medizin zu gew\u00e4hren und ihnen ihre \u00c4ngst, Sorgen und Unsicherheiten nehmen zu k\u00f6nnen. \nBzgl. des Personalmangels w\u00e4re es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu \u00fcberdenken und zu verbessern. Hilfreich w\u00e4re au\u00dferdem zum Einen die Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten und zum Anderen die, der Geh\u00e4lter. Wenn das Thema des Geldes angegangen wird und es erh\u00f6ht wird, dann kommen weniger Fehler von Seiten der \u00c4rzte und Pfleger:innen zustande und auch die Burnout -Quote w\u00fcrde sinken.\nGenau deshalb ist es wichtig, dass die Amerikaner, insbesondere der neue Pr\u00e4sident, bzw. Pr\u00e4sidentin in seiner/ihrer Amtszeit dem gesellschaftliche Problem der medizinischen Versorgung viel Aufmerksamkeit schenkt und sein Bestes gibt ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem, f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen zu entwickeln"
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"content": "Das US- amerikanische Gesundheissystem\n\n\"Und dann gibt es diese Desinfektionsmittel [\u2026]Und ich denke, es w\u00e4re interessant, um zu sehen, ob es auch f\u00fcr Menschen wirksam ist, wenn man es trinkt.\" - Donald Trump.\nDas amerikanische Gesundheitssystem muss unbedingt erneuert werden, da es einige drastische, zu verbessernde Probleme aufweist. Die fraglichsten Themen bez\u00fcglich Amerikas Gesundheitssystems sind extrem hohe Kosten, viele Ungleichheiten, mangelnde Qualit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit, Pr\u00e4ventionen und Transparenz. \nDamit diese Problematiken, vor allem f\u00fcr Menschen unter und in der Mittelschicht nicht komplett versagt, sollte ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen bereitgestellt werden.\nAls Beispiel und zur genaueren Veranschaulichung der Lage kann man sich folgendes Problem betrachten: Laut einer Studie der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)und WHO (Weltgesundheitsorganisoation) wei\u00df man, dass eine Geburt in Amerika im Durchschnitt 100.000 Dollar kostet. Verglichen mit Deutschland sind es ca 9.500 Dollar mehr. Der Vorteil in Deutschland: bei gesetzlich versicherten Patienten, greift sofort die Krankenversicherung ein. Und im Kreissaal wird auch nicht an Medikamenten und medizinische Versorgung gespart. Jeder Frau erh\u00e4lt die Medikamente, etc. die ben\u00f6tigt werden. Am Ende muss meist gar nichts zugezahlt werden, sodass die max. 500 \u20ac in Deutschland vollst\u00e4ndig abgedeckt werden. In Amerika sieht es allerdings ganz anders aus. Nicht jede/r B\u00fcrger/in hat automatisch eine Krankenversicherung. Und vor allem die, die nicht Unmengen an Geld zur Verf\u00fcgung haben, haben meistens keine. Und dann gibt es keine Kosten\u00fcbernahme der Geburt. Man muss sich nun also bewusst sein, dass allein die Geburt, ohne jegliche Komplikationen, mehrere Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund gibt es auch viele Frauen, die die medizinische Hilfe nicht annehmen und das Kind alleine zur Welt bringen. Dies birgt viele Risiken und Herausforderungen und in vielen F\u00e4llen leben die Neugeborenen nur wenige Stunden. \nAls weiteres Beispiel der Problematiken in Amerikas Gesundheitssystem kann das Personal und die Mitarbeiter zur Veranschaulichung dienen. Denn von ihnen gibt es im sozialen und medizinischen Bereich viel zu wenig. Dadurch haben die Mitarbeiter viel mehr Aufgaben zu erledigen, die nicht mit der Sorgfalt ausgef\u00fchrt werden kann, wie man sie bearbeiten k\u00f6nnte, wenn es gen\u00fcgend Personal g\u00e4be. Eine Studie der American Medical Associatin (AMA) berichtet, dass 44% der \u00c4rzte ein Burnout haben und 55% der Krankenpfleger:innen berichten, dass sie \u00fcberlegen, ihre Stelle zu verlassen. \nAufgrund dieser Problematik ist es zum Schluss noch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass zu viele Fehler im medizinische Bereich zustande kommen. Diese kann man vor allem der Hektik, die wegen des Personalmangels entsteht, zu Schulde kommen lassen. Nach einer Studie des Istitute of Medicine (IOM) sterben j\u00e4hrlich etwa 98.000 Menschen an allgemeinen medizinischen Fehlern, die in Krankenh\u00e4usern und weiteren Gesundheitseinrichtungen auftreten. Allein in einem Jahr treten 1,3 Millionen Medikationsfehler auf, die zu 7.000 Todesf\u00e4llen f\u00fchren. \nDie Probleme k\u00f6nnen nicht auf einmal verschwinden und es wird ein langer Prozess sein, sowohl den amerikanischen B\u00fcrger:innen, als auch den Migranten, Einwanderern und Urlaubern mehr Sicherheit bzgl. der Medizin zu gew\u00e4hren und ihnen ihre \u00c4ngst, Sorgen und Unsicherheiten nehmen zu k\u00f6nnen. \nBzgl. des Personalmangels w\u00e4re es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu \u00fcberdenken und zu verbessern. Hilfreich w\u00e4re au\u00dferdem zum Einen die Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten und zum Anderen die, der Geh\u00e4lter. Wenn das Thema des Geldes angegangen wird und es erh\u00f6ht wird, dann kommen weniger Fehler von Seiten der \u00c4rzte und Pfleger:innen zustande und auch die Burnout -Quote w\u00fcrde sinken.\nGenau deshalb ist es wichtig, dass die Amerikaner, insbesondere der neue Pr\u00e4sident, bzw. Pr\u00e4sidentin in seiner/ihrer Amtszeit dem gesellschaftliche Problem der medizinischen Versorgung viel Aufmerksamkeit schenkt und sein Bestes gibt ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem, f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen zu entwickeln"
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"role": "user",
"content": "Du bist mein Korrekturassistent im Fach Deutsch der Oberstufe. Du hilfst mir dabei, Arbeiten sehr streng zu bewerten.\n\u00dcberpr\u00fcfe, wie ich die eingereichte Arbeit anhand der Bewertungskriterien und der unten stehenden Skala bewerten k\u00f6nnte. \nBewertungskriterien f\u00fcr die Charakterisierung:\nInhalt / Aufbau\n1. Die Charakterisierung enth\u00e4lt einen Einleitungssatz.\n2. Die \u00e4u\u00dferen Merkmale der Figur werden vollst\u00e4ndig erfasst (Aussehen, Biographie, soziale Beziehungen).\n3. Die inneren Merkmale der Figur werden vollst\u00e4ndig erfasst (Eigenschaften, Einstellungen, Werte, ...).\n4. In den Behauptungen stehen treffende Adjektive.\n5. Alle Behauptungen werden ausf\u00fchrlich begr\u00fcndet.\n6. Alle Behauptungen werden mit passenden Zitaten belegt.\n7. Eine sinnvolle Struktur wird deutlich.\nSprache / Form\n8. Die Zitiertechnik wird einwandfrei beherrscht. Indirekte Zitate werden in eigenen Worten wiedergeben, direkte Zitate verst\u00e4ndlich in den Satzbau eingebettet.\n9. Die Zeitform ist Pr\u00e4sens, bei Vorzeitigkeit Perfekt.\n10. Umgangssprache wird vermieden.\n11. Es werden eigene Worte verwendet.\n12. Die Ausdrucksweise ist ansprechend und treffend.\n13. Satzbau und Grammatik sind korrekt und abwechslungsreich.\n14. Die Rechtschreibung ist einwandfrei.\n15. Die Zeichensetzung stimmt.\n16. Die \u00e4u\u00dfere Form ist ordentlich\nFormuliere mir im Anschluss ein konstruktives Feedback als Fachlehrkraft f\u00fcr Deutsch an einer Montessori Fachoberschule. Erl\u00e4utere und begr\u00fcnde zu jedem Bewertungskriterium, weshalb du es wie auf der Skala platzierst. Jedes Bewertungskriterium wird wie folgt skaliert:\n\u2022 Trifft voll zu.\n\u2022 Trifft fast ganz zu.\n\u2022 Trifft eher zu.\n\u2022 Trifft eher nicht zu.\n\u2022 Trifft kaum zu.\n\u2022 Trifft nicht zu.\n"
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"content": "Das US- amerikanische Gesundheissystem\n\n\"Und dann gibt es diese Desinfektionsmittel [\u2026]Und ich denke, es w\u00e4re interessant, um zu sehen, ob es auch f\u00fcr Menschen wirksam ist, wenn man es trinkt.\" - Donald Trump.\nDas amerikanische Gesundheitssystem muss unbedingt erneuert werden, da es einige drastische, zu verbessernde Probleme aufweist. Die fraglichsten Themen bez\u00fcglich Amerikas Gesundheitssystems sind extrem hohe Kosten, viele Ungleichheiten, mangelnde Qualit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit, Pr\u00e4ventionen und Transparenz. \nDamit diese Problematiken, vor allem f\u00fcr Menschen unter und in der Mittelschicht nicht komplett versagt, sollte ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen bereitgestellt werden.\nAls Beispiel und zur genaueren Veranschaulichung der Lage kann man sich folgendes Problem betrachten: Laut einer Studie der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)und WHO (Weltgesundheitsorganisoation) wei\u00df man, dass eine Geburt in Amerika im Durchschnitt 100.000 Dollar kostet. Verglichen mit Deutschland sind es ca 9.500 Dollar mehr. Der Vorteil in Deutschland: bei gesetzlich versicherten Patienten, greift sofort die Krankenversicherung ein. Und im Kreissaal wird auch nicht an Medikamenten und medizinische Versorgung gespart. Jeder Frau erh\u00e4lt die Medikamente, etc. die ben\u00f6tigt werden. Am Ende muss meist gar nichts zugezahlt werden, sodass die max. 500 \u20ac in Deutschland vollst\u00e4ndig abgedeckt werden. In Amerika sieht es allerdings ganz anders aus. Nicht jede/r B\u00fcrger/in hat automatisch eine Krankenversicherung. Und vor allem die, die nicht Unmengen an Geld zur Verf\u00fcgung haben, haben meistens keine. Und dann gibt es keine Kosten\u00fcbernahme der Geburt. Man muss sich nun also bewusst sein, dass allein die Geburt, ohne jegliche Komplikationen, mehrere Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund gibt es auch viele Frauen, die die medizinische Hilfe nicht annehmen und das Kind alleine zur Welt bringen. Dies birgt viele Risiken und Herausforderungen und in vielen F\u00e4llen leben die Neugeborenen nur wenige Stunden. \nAls weiteres Beispiel der Problematiken in Amerikas Gesundheitssystem kann das Personal und die Mitarbeiter zur Veranschaulichung dienen. Denn von ihnen gibt es im sozialen und medizinischen Bereich viel zu wenig. Dadurch haben die Mitarbeiter viel mehr Aufgaben zu erledigen, die nicht mit der Sorgfalt ausgef\u00fchrt werden kann, wie man sie bearbeiten k\u00f6nnte, wenn es gen\u00fcgend Personal g\u00e4be. Eine Studie der American Medical Associatin (AMA) berichtet, dass 44% der \u00c4rzte ein Burnout haben und 55% der Krankenpfleger:innen berichten, dass sie \u00fcberlegen, ihre Stelle zu verlassen. \nAufgrund dieser Problematik ist es zum Schluss noch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass zu viele Fehler im medizinische Bereich zustande kommen. Diese kann man vor allem der Hektik, die wegen des Personalmangels entsteht, zu Schulde kommen lassen. Nach einer Studie des Istitute of Medicine (IOM) sterben j\u00e4hrlich etwa 98.000 Menschen an allgemeinen medizinischen Fehlern, die in Krankenh\u00e4usern und weiteren Gesundheitseinrichtungen auftreten. Allein in einem Jahr treten 1,3 Millionen Medikationsfehler auf, die zu 7.000 Todesf\u00e4llen f\u00fchren. \nDie Probleme k\u00f6nnen nicht auf einmal verschwinden und es wird ein langer Prozess sein, sowohl den amerikanischen B\u00fcrger:innen, als auch den Migranten, Einwanderern und Urlaubern mehr Sicherheit bzgl. der Medizin zu gew\u00e4hren und ihnen ihre \u00c4ngst, Sorgen und Unsicherheiten nehmen zu k\u00f6nnen. \nBzgl. des Personalmangels w\u00e4re es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu \u00fcberdenken und zu verbessern. Hilfreich w\u00e4re au\u00dferdem zum Einen die Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten und zum Anderen die, der Geh\u00e4lter. Wenn das Thema des Geldes angegangen wird und es erh\u00f6ht wird, dann kommen weniger Fehler von Seiten der \u00c4rzte und Pfleger:innen zustande und auch die Burnout -Quote w\u00fcrde sinken.\nGenau deshalb ist es wichtig, dass die Amerikaner, insbesondere der neue Pr\u00e4sident, bzw. Pr\u00e4sidentin in seiner/ihrer Amtszeit dem gesellschaftliche Problem der medizinischen Versorgung viel Aufmerksamkeit schenkt und sein Bestes gibt ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem, f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen zu entwickeln"
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"content": "Das US- amerikanische Gesundheissystem\n\n\"Und dann gibt es diese Desinfektionsmittel [\u2026]Und ich denke, es w\u00e4re interessant, um zu sehen, ob es auch f\u00fcr Menschen wirksam ist, wenn man es trinkt.\" - Donald Trump.\nDas amerikanische Gesundheitssystem muss unbedingt erneuert werden, da es einige drastische, zu verbessernde Probleme aufweist. Die fraglichsten Themen bez\u00fcglich Amerikas Gesundheitssystems sind extrem hohe Kosten, viele Ungleichheiten, mangelnde Qualit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit, Pr\u00e4ventionen und Transparenz. \nDamit diese Problematiken, vor allem f\u00fcr Menschen unter und in der Mittelschicht nicht komplett versagt, sollte ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen bereitgestellt werden.\nAls Beispiel und zur genaueren Veranschaulichung der Lage kann man sich folgendes Problem betrachten: Laut einer Studie der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)und WHO (Weltgesundheitsorganisoation) wei\u00df man, dass eine Geburt in Amerika im Durchschnitt 100.000 Dollar kostet. Verglichen mit Deutschland sind es ca 9.500 Dollar mehr. Der Vorteil in Deutschland: bei gesetzlich versicherten Patienten, greift sofort die Krankenversicherung ein. Und im Kreissaal wird auch nicht an Medikamenten und medizinische Versorgung gespart. Jeder Frau erh\u00e4lt die Medikamente, etc. die ben\u00f6tigt werden. Am Ende muss meist gar nichts zugezahlt werden, sodass die max. 500 \u20ac in Deutschland vollst\u00e4ndig abgedeckt werden. In Amerika sieht es allerdings ganz anders aus. Nicht jede/r B\u00fcrger/in hat automatisch eine Krankenversicherung. Und vor allem die, die nicht Unmengen an Geld zur Verf\u00fcgung haben, haben meistens keine. Und dann gibt es keine Kosten\u00fcbernahme der Geburt. Man muss sich nun also bewusst sein, dass allein die Geburt, ohne jegliche Komplikationen, mehrere Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund gibt es auch viele Frauen, die die medizinische Hilfe nicht annehmen und das Kind alleine zur Welt bringen. Dies birgt viele Risiken und Herausforderungen und in vielen F\u00e4llen leben die Neugeborenen nur wenige Stunden. \nAls weiteres Beispiel der Problematiken in Amerikas Gesundheitssystem kann das Personal und die Mitarbeiter zur Veranschaulichung dienen. Denn von ihnen gibt es im sozialen und medizinischen Bereich viel zu wenig. Dadurch haben die Mitarbeiter viel mehr Aufgaben zu erledigen, die nicht mit der Sorgfalt ausgef\u00fchrt werden kann, wie man sie bearbeiten k\u00f6nnte, wenn es gen\u00fcgend Personal g\u00e4be. Eine Studie der American Medical Associatin (AMA) berichtet, dass 44% der \u00c4rzte ein Burnout haben und 55% der Krankenpfleger:innen berichten, dass sie \u00fcberlegen, ihre Stelle zu verlassen. \nAufgrund dieser Problematik ist es zum Schluss noch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass zu viele Fehler im medizinische Bereich zustande kommen. Diese kann man vor allem der Hektik, die wegen des Personalmangels entsteht, zu Schulde kommen lassen. Nach einer Studie des Istitute of Medicine (IOM) sterben j\u00e4hrlich etwa 98.000 Menschen an allgemeinen medizinischen Fehlern, die in Krankenh\u00e4usern und weiteren Gesundheitseinrichtungen auftreten. Allein in einem Jahr treten 1,3 Millionen Medikationsfehler auf, die zu 7.000 Todesf\u00e4llen f\u00fchren. \nDie Probleme k\u00f6nnen nicht auf einmal verschwinden und es wird ein langer Prozess sein, sowohl den amerikanischen B\u00fcrger:innen, als auch den Migranten, Einwanderern und Urlaubern mehr Sicherheit bzgl. der Medizin zu gew\u00e4hren und ihnen ihre \u00c4ngst, Sorgen und Unsicherheiten nehmen zu k\u00f6nnen. \nBzgl. des Personalmangels w\u00e4re es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu \u00fcberdenken und zu verbessern. Hilfreich w\u00e4re au\u00dferdem zum Einen die Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten und zum Anderen die, der Geh\u00e4lter. Wenn das Thema des Geldes angegangen wird und es erh\u00f6ht wird, dann kommen weniger Fehler von Seiten der \u00c4rzte und Pfleger:innen zustande und auch die Burnout -Quote w\u00fcrde sinken.\nGenau deshalb ist es wichtig, dass die Amerikaner, insbesondere der neue Pr\u00e4sident, bzw. Pr\u00e4sidentin in seiner/ihrer Amtszeit dem gesellschaftliche Problem der medizinischen Versorgung viel Aufmerksamkeit schenkt und sein Bestes gibt ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem, f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen zu entwickeln"
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"content": "Das US- amerikanische Gesundheissystem\n\n\"Und dann gibt es diese Desinfektionsmittel [\u2026]Und ich denke, es w\u00e4re interessant, um zu sehen, ob es auch f\u00fcr Menschen wirksam ist, wenn man es trinkt.\" - Donald Trump.\nDas amerikanische Gesundheitssystem muss unbedingt erneuert werden, da es einige drastische, zu verbessernde Probleme aufweist. Die fraglichsten Themen bez\u00fcglich Amerikas Gesundheitssystems sind extrem hohe Kosten, viele Ungleichheiten, mangelnde Qualit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit, Pr\u00e4ventionen und Transparenz. \nDamit diese Problematiken, vor allem f\u00fcr Menschen unter und in der Mittelschicht nicht komplett versagt, sollte ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen bereitgestellt werden.\nAls Beispiel und zur genaueren Veranschaulichung der Lage kann man sich folgendes Problem betrachten: Laut einer Studie der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)und WHO (Weltgesundheitsorganisoation) wei\u00df man, dass eine Geburt in Amerika im Durchschnitt 100.000 Dollar kostet. Verglichen mit Deutschland sind es ca 9.500 Dollar mehr. Der Vorteil in Deutschland: bei gesetzlich versicherten Patienten, greift sofort die Krankenversicherung ein. Und im Kreissaal wird auch nicht an Medikamenten und medizinische Versorgung gespart. Jeder Frau erh\u00e4lt die Medikamente, etc. die ben\u00f6tigt werden. Am Ende muss meist gar nichts zugezahlt werden, sodass die max. 500 \u20ac in Deutschland vollst\u00e4ndig abgedeckt werden. In Amerika sieht es allerdings ganz anders aus. Nicht jede/r B\u00fcrger/in hat automatisch eine Krankenversicherung. Und vor allem die, die nicht Unmengen an Geld zur Verf\u00fcgung haben, haben meistens keine. Und dann gibt es keine Kosten\u00fcbernahme der Geburt. Man muss sich nun also bewusst sein, dass allein die Geburt, ohne jegliche Komplikationen, mehrere Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund gibt es auch viele Frauen, die die medizinische Hilfe nicht annehmen und das Kind alleine zur Welt bringen. Dies birgt viele Risiken und Herausforderungen und in vielen F\u00e4llen leben die Neugeborenen nur wenige Stunden. \nAls weiteres Beispiel der Problematiken in Amerikas Gesundheitssystem kann das Personal und die Mitarbeiter zur Veranschaulichung dienen. Denn von ihnen gibt es im sozialen und medizinischen Bereich viel zu wenig. Dadurch haben die Mitarbeiter viel mehr Aufgaben zu erledigen, die nicht mit der Sorgfalt ausgef\u00fchrt werden kann, wie man sie bearbeiten k\u00f6nnte, wenn es gen\u00fcgend Personal g\u00e4be. Eine Studie der American Medical Associatin (AMA) berichtet, dass 44% der \u00c4rzte ein Burnout haben und 55% der Krankenpfleger:innen berichten, dass sie \u00fcberlegen, ihre Stelle zu verlassen. \nAufgrund dieser Problematik ist es zum Schluss noch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass zu viele Fehler im medizinische Bereich zustande kommen. Diese kann man vor allem der Hektik, die wegen des Personalmangels entsteht, zu Schulde kommen lassen. Nach einer Studie des Istitute of Medicine (IOM) sterben j\u00e4hrlich etwa 98.000 Menschen an allgemeinen medizinischen Fehlern, die in Krankenh\u00e4usern und weiteren Gesundheitseinrichtungen auftreten. Allein in einem Jahr treten 1,3 Millionen Medikationsfehler auf, die zu 7.000 Todesf\u00e4llen f\u00fchren. \nDie Probleme k\u00f6nnen nicht auf einmal verschwinden und es wird ein langer Prozess sein, sowohl den amerikanischen B\u00fcrger:innen, als auch den Migranten, Einwanderern und Urlaubern mehr Sicherheit bzgl. der Medizin zu gew\u00e4hren und ihnen ihre \u00c4ngst, Sorgen und Unsicherheiten nehmen zu k\u00f6nnen. \nBzgl. des Personalmangels w\u00e4re es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu \u00fcberdenken und zu verbessern. Hilfreich w\u00e4re au\u00dferdem zum Einen die Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten und zum Anderen die, der Geh\u00e4lter. Wenn das Thema des Geldes angegangen wird und es erh\u00f6ht wird, dann kommen weniger Fehler von Seiten der \u00c4rzte und Pfleger:innen zustande und auch die Burnout -Quote w\u00fcrde sinken.\nGenau deshalb ist es wichtig, dass die Amerikaner, insbesondere der neue Pr\u00e4sident, bzw. Pr\u00e4sidentin in seiner/ihrer Amtszeit dem gesellschaftliche Problem der medizinischen Versorgung viel Aufmerksamkeit schenkt und sein Bestes gibt ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem, f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen zu entwickeln"
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"role": "user",
"content": "Du bist mein Korrekturassistent im Fach Deutsch der Oberstufe. Du hilfst mir dabei, Arbeiten sehr streng zu bewerten.\n\u00dcberpr\u00fcfe, wie ich die eingereichte Arbeit anhand der Bewertungskriterien und der unten stehenden Skala bewerten k\u00f6nnte. \nBewertungskriterien f\u00fcr die Charakterisierung:\nInhalt / Aufbau\n1. Die Charakterisierung enth\u00e4lt einen Einleitungssatz.\n2. Die \u00e4u\u00dferen Merkmale der Figur werden vollst\u00e4ndig erfasst (Aussehen, Biographie, soziale Beziehungen).\n3. Die inneren Merkmale der Figur werden vollst\u00e4ndig erfasst (Eigenschaften, Einstellungen, Werte, ...).\n4. In den Behauptungen stehen treffende Adjektive.\n5. Alle Behauptungen werden ausf\u00fchrlich begr\u00fcndet.\n6. Alle Behauptungen werden mit passenden Zitaten belegt.\n7. Eine sinnvolle Struktur wird deutlich.\nSprache / Form\n8. Die Zitiertechnik wird einwandfrei beherrscht. Indirekte Zitate werden in eigenen Worten wiedergeben, direkte Zitate verst\u00e4ndlich in den Satzbau eingebettet.\n9. Die Zeitform ist Pr\u00e4sens, bei Vorzeitigkeit Perfekt.\n10. Umgangssprache wird vermieden.\n11. Es werden eigene Worte verwendet.\n12. Die Ausdrucksweise ist ansprechend und treffend.\n13. Satzbau und Grammatik sind korrekt und abwechslungsreich.\n14. Die Rechtschreibung ist einwandfrei.\n15. Die Zeichensetzung stimmt.\n16. Die \u00e4u\u00dfere Form ist ordentlich\nFormuliere mir im Anschluss ein konstruktives Feedback als Fachlehrkraft f\u00fcr Deutsch an einer Montessori Fachoberschule. Erl\u00e4utere und begr\u00fcnde zu jedem Bewertungskriterium, weshalb du es wie auf der Skala platzierst. Jedes Bewertungskriterium wird wie folgt skaliert:\n\u2022 Trifft voll zu.\n\u2022 Trifft fast ganz zu.\n\u2022 Trifft eher zu.\n\u2022 Trifft eher nicht zu.\n\u2022 Trifft kaum zu.\n\u2022 Trifft nicht zu.\n"
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"content": "Das US- amerikanische Gesundheissystem\n\n\"Und dann gibt es diese Desinfektionsmittel [\u2026]Und ich denke, es w\u00e4re interessant, um zu sehen, ob es auch f\u00fcr Menschen wirksam ist, wenn man es trinkt.\" - Donald Trump.\nDas amerikanische Gesundheitssystem muss unbedingt erneuert werden, da es einige drastische, zu verbessernde Probleme aufweist. Die fraglichsten Themen bez\u00fcglich Amerikas Gesundheitssystems sind extrem hohe Kosten, viele Ungleichheiten, mangelnde Qualit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit, Pr\u00e4ventionen und Transparenz. \nDamit diese Problematiken, vor allem f\u00fcr Menschen unter und in der Mittelschicht nicht komplett versagt, sollte ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen bereitgestellt werden.\nAls Beispiel und zur genaueren Veranschaulichung der Lage kann man sich folgendes Problem betrachten: Laut einer Studie der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)und WHO (Weltgesundheitsorganisoation) wei\u00df man, dass eine Geburt in Amerika im Durchschnitt 100.000 Dollar kostet. Verglichen mit Deutschland sind es ca 9.500 Dollar mehr. Der Vorteil in Deutschland: bei gesetzlich versicherten Patienten, greift sofort die Krankenversicherung ein. Und im Kreissaal wird auch nicht an Medikamenten und medizinische Versorgung gespart. Jeder Frau erh\u00e4lt die Medikamente, etc. die ben\u00f6tigt werden. Am Ende muss meist gar nichts zugezahlt werden, sodass die max. 500 \u20ac in Deutschland vollst\u00e4ndig abgedeckt werden. In Amerika sieht es allerdings ganz anders aus. Nicht jede/r B\u00fcrger/in hat automatisch eine Krankenversicherung. Und vor allem die, die nicht Unmengen an Geld zur Verf\u00fcgung haben, haben meistens keine. Und dann gibt es keine Kosten\u00fcbernahme der Geburt. Man muss sich nun also bewusst sein, dass allein die Geburt, ohne jegliche Komplikationen, mehrere Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund gibt es auch viele Frauen, die die medizinische Hilfe nicht annehmen und das Kind alleine zur Welt bringen. Dies birgt viele Risiken und Herausforderungen und in vielen F\u00e4llen leben die Neugeborenen nur wenige Stunden. \nAls weiteres Beispiel der Problematiken in Amerikas Gesundheitssystem kann das Personal und die Mitarbeiter zur Veranschaulichung dienen. Denn von ihnen gibt es im sozialen und medizinischen Bereich viel zu wenig. Dadurch haben die Mitarbeiter viel mehr Aufgaben zu erledigen, die nicht mit der Sorgfalt ausgef\u00fchrt werden kann, wie man sie bearbeiten k\u00f6nnte, wenn es gen\u00fcgend Personal g\u00e4be. Eine Studie der American Medical Associatin (AMA) berichtet, dass 44% der \u00c4rzte ein Burnout haben und 55% der Krankenpfleger:innen berichten, dass sie \u00fcberlegen, ihre Stelle zu verlassen. \nAufgrund dieser Problematik ist es zum Schluss noch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass zu viele Fehler im medizinische Bereich zustande kommen. Diese kann man vor allem der Hektik, die wegen des Personalmangels entsteht, zu Schulde kommen lassen. Nach einer Studie des Istitute of Medicine (IOM) sterben j\u00e4hrlich etwa 98.000 Menschen an allgemeinen medizinischen Fehlern, die in Krankenh\u00e4usern und weiteren Gesundheitseinrichtungen auftreten. Allein in einem Jahr treten 1,3 Millionen Medikationsfehler auf, die zu 7.000 Todesf\u00e4llen f\u00fchren. \nDie Probleme k\u00f6nnen nicht auf einmal verschwinden und es wird ein langer Prozess sein, sowohl den amerikanischen B\u00fcrger:innen, als auch den Migranten, Einwanderern und Urlaubern mehr Sicherheit bzgl. der Medizin zu gew\u00e4hren und ihnen ihre \u00c4ngst, Sorgen und Unsicherheiten nehmen zu k\u00f6nnen. \nBzgl. des Personalmangels w\u00e4re es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu \u00fcberdenken und zu verbessern. Hilfreich w\u00e4re au\u00dferdem zum Einen die Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten und zum Anderen die, der Geh\u00e4lter. Wenn das Thema des Geldes angegangen wird und es erh\u00f6ht wird, dann kommen weniger Fehler von Seiten der \u00c4rzte und Pfleger:innen zustande und auch die Burnout -Quote w\u00fcrde sinken.\nGenau deshalb ist es wichtig, dass die Amerikaner, insbesondere der neue Pr\u00e4sident, bzw. Pr\u00e4sidentin in seiner/ihrer Amtszeit dem gesellschaftliche Problem der medizinischen Versorgung viel Aufmerksamkeit schenkt und sein Bestes gibt ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem, f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen zu entwickeln"
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"content": "Das US- amerikanische Gesundheissystem\n\n\"Und dann gibt es diese Desinfektionsmittel [\u2026]Und ich denke, es w\u00e4re interessant, um zu sehen, ob es auch f\u00fcr Menschen wirksam ist, wenn man es trinkt.\" - Donald Trump.\nDas amerikanische Gesundheitssystem muss unbedingt erneuert werden, da es einige drastische, zu verbessernde Probleme aufweist. Die fraglichsten Themen bez\u00fcglich Amerikas Gesundheitssystems sind extrem hohe Kosten, viele Ungleichheiten, mangelnde Qualit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit, Pr\u00e4ventionen und Transparenz. \nDamit diese Problematiken, vor allem f\u00fcr Menschen unter und in der Mittelschicht nicht komplett versagt, sollte ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen bereitgestellt werden.\nAls Beispiel und zur genaueren Veranschaulichung der Lage kann man sich folgendes Problem betrachten: Laut einer Studie der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)und WHO (Weltgesundheitsorganisoation) wei\u00df man, dass eine Geburt in Amerika im Durchschnitt 100.000 Dollar kostet. Verglichen mit Deutschland sind es ca 9.500 Dollar mehr. Der Vorteil in Deutschland: bei gesetzlich versicherten Patienten, greift sofort die Krankenversicherung ein. Und im Kreissaal wird auch nicht an Medikamenten und medizinische Versorgung gespart. Jeder Frau erh\u00e4lt die Medikamente, etc. die ben\u00f6tigt werden. Am Ende muss meist gar nichts zugezahlt werden, sodass die max. 500 \u20ac in Deutschland vollst\u00e4ndig abgedeckt werden. In Amerika sieht es allerdings ganz anders aus. Nicht jede/r B\u00fcrger/in hat automatisch eine Krankenversicherung. Und vor allem die, die nicht Unmengen an Geld zur Verf\u00fcgung haben, haben meistens keine. Und dann gibt es keine Kosten\u00fcbernahme der Geburt. Man muss sich nun also bewusst sein, dass allein die Geburt, ohne jegliche Komplikationen, mehrere Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund gibt es auch viele Frauen, die die medizinische Hilfe nicht annehmen und das Kind alleine zur Welt bringen. Dies birgt viele Risiken und Herausforderungen und in vielen F\u00e4llen leben die Neugeborenen nur wenige Stunden. \nAls weiteres Beispiel der Problematiken in Amerikas Gesundheitssystem kann das Personal und die Mitarbeiter zur Veranschaulichung dienen. Denn von ihnen gibt es im sozialen und medizinischen Bereich viel zu wenig. Dadurch haben die Mitarbeiter viel mehr Aufgaben zu erledigen, die nicht mit der Sorgfalt ausgef\u00fchrt werden kann, wie man sie bearbeiten k\u00f6nnte, wenn es gen\u00fcgend Personal g\u00e4be. Eine Studie der American Medical Associatin (AMA) berichtet, dass 44% der \u00c4rzte ein Burnout haben und 55% der Krankenpfleger:innen berichten, dass sie \u00fcberlegen, ihre Stelle zu verlassen. \nAufgrund dieser Problematik ist es zum Schluss noch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass zu viele Fehler im medizinische Bereich zustande kommen. Diese kann man vor allem der Hektik, die wegen des Personalmangels entsteht, zu Schulde kommen lassen. Nach einer Studie des Istitute of Medicine (IOM) sterben j\u00e4hrlich etwa 98.000 Menschen an allgemeinen medizinischen Fehlern, die in Krankenh\u00e4usern und weiteren Gesundheitseinrichtungen auftreten. Allein in einem Jahr treten 1,3 Millionen Medikationsfehler auf, die zu 7.000 Todesf\u00e4llen f\u00fchren. \nDie Probleme k\u00f6nnen nicht auf einmal verschwinden und es wird ein langer Prozess sein, sowohl den amerikanischen B\u00fcrger:innen, als auch den Migranten, Einwanderern und Urlaubern mehr Sicherheit bzgl. der Medizin zu gew\u00e4hren und ihnen ihre \u00c4ngst, Sorgen und Unsicherheiten nehmen zu k\u00f6nnen. \nBzgl. des Personalmangels w\u00e4re es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu \u00fcberdenken und zu verbessern. Hilfreich w\u00e4re au\u00dferdem zum Einen die Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten und zum Anderen die, der Geh\u00e4lter. Wenn das Thema des Geldes angegangen wird und es erh\u00f6ht wird, dann kommen weniger Fehler von Seiten der \u00c4rzte und Pfleger:innen zustande und auch die Burnout -Quote w\u00fcrde sinken.\nGenau deshalb ist es wichtig, dass die Amerikaner, insbesondere der neue Pr\u00e4sident, bzw. Pr\u00e4sidentin in seiner/ihrer Amtszeit dem gesellschaftliche Problem der medizinischen Versorgung viel Aufmerksamkeit schenkt und sein Bestes gibt ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem, f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen zu entwickeln"
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"content": "Das US- amerikanische Gesundheissystem\n\n\"Und dann gibt es diese Desinfektionsmittel [\u2026]Und ich denke, es w\u00e4re interessant, um zu sehen, ob es auch f\u00fcr Menschen wirksam ist, wenn man es trinkt.\" - Donald Trump.\nDas amerikanische Gesundheitssystem muss unbedingt erneuert werden, da es einige drastische, zu verbessernde Probleme aufweist. Die fraglichsten Themen bez\u00fcglich Amerikas Gesundheitssystems sind extrem hohe Kosten, viele Ungleichheiten, mangelnde Qualit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit, Pr\u00e4ventionen und Transparenz. \nDamit diese Problematiken, vor allem f\u00fcr Menschen unter und in der Mittelschicht nicht komplett versagt, sollte ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen bereitgestellt werden.\nAls Beispiel und zur genaueren Veranschaulichung der Lage kann man sich folgendes Problem betrachten: Laut einer Studie der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)und WHO (Weltgesundheitsorganisoation) wei\u00df man, dass eine Geburt in Amerika im Durchschnitt 100.000 Dollar kostet. Verglichen mit Deutschland sind es ca 9.500 Dollar mehr. Der Vorteil in Deutschland: bei gesetzlich versicherten Patienten, greift sofort die Krankenversicherung ein. Und im Kreissaal wird auch nicht an Medikamenten und medizinische Versorgung gespart. Jeder Frau erh\u00e4lt die Medikamente, etc. die ben\u00f6tigt werden. Am Ende muss meist gar nichts zugezahlt werden, sodass die max. 500 \u20ac in Deutschland vollst\u00e4ndig abgedeckt werden. In Amerika sieht es allerdings ganz anders aus. Nicht jede/r B\u00fcrger/in hat automatisch eine Krankenversicherung. Und vor allem die, die nicht Unmengen an Geld zur Verf\u00fcgung haben, haben meistens keine. Und dann gibt es keine Kosten\u00fcbernahme der Geburt. Man muss sich nun also bewusst sein, dass allein die Geburt, ohne jegliche Komplikationen, mehrere Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund gibt es auch viele Frauen, die die medizinische Hilfe nicht annehmen und das Kind alleine zur Welt bringen. Dies birgt viele Risiken und Herausforderungen und in vielen F\u00e4llen leben die Neugeborenen nur wenige Stunden. \nAls weiteres Beispiel der Problematiken in Amerikas Gesundheitssystem kann das Personal und die Mitarbeiter zur Veranschaulichung dienen. Denn von ihnen gibt es im sozialen und medizinischen Bereich viel zu wenig. Dadurch haben die Mitarbeiter viel mehr Aufgaben zu erledigen, die nicht mit der Sorgfalt ausgef\u00fchrt werden kann, wie man sie bearbeiten k\u00f6nnte, wenn es gen\u00fcgend Personal g\u00e4be. Eine Studie der American Medical Associatin (AMA) berichtet, dass 44% der \u00c4rzte ein Burnout haben und 55% der Krankenpfleger:innen berichten, dass sie \u00fcberlegen, ihre Stelle zu verlassen. \nAufgrund dieser Problematik ist es zum Schluss noch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass zu viele Fehler im medizinische Bereich zustande kommen. Diese kann man vor allem der Hektik, die wegen des Personalmangels entsteht, zu Schulde kommen lassen. Nach einer Studie des Istitute of Medicine (IOM) sterben j\u00e4hrlich etwa 98.000 Menschen an allgemeinen medizinischen Fehlern, die in Krankenh\u00e4usern und weiteren Gesundheitseinrichtungen auftreten. Allein in einem Jahr treten 1,3 Millionen Medikationsfehler auf, die zu 7.000 Todesf\u00e4llen f\u00fchren. \nDie Probleme k\u00f6nnen nicht auf einmal verschwinden und es wird ein langer Prozess sein, sowohl den amerikanischen B\u00fcrger:innen, als auch den Migranten, Einwanderern und Urlaubern mehr Sicherheit bzgl. der Medizin zu gew\u00e4hren und ihnen ihre \u00c4ngst, Sorgen und Unsicherheiten nehmen zu k\u00f6nnen. \nBzgl. des Personalmangels w\u00e4re es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu \u00fcberdenken und zu verbessern. Hilfreich w\u00e4re au\u00dferdem zum Einen die Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten und zum Anderen die, der Geh\u00e4lter. Wenn das Thema des Geldes angegangen wird und es erh\u00f6ht wird, dann kommen weniger Fehler von Seiten der \u00c4rzte und Pfleger:innen zustande und auch die Burnout -Quote w\u00fcrde sinken.\nGenau deshalb ist es wichtig, dass die Amerikaner, insbesondere der neue Pr\u00e4sident, bzw. Pr\u00e4sidentin in seiner/ihrer Amtszeit dem gesellschaftliche Problem der medizinischen Versorgung viel Aufmerksamkeit schenkt und sein Bestes gibt ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem, f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen zu entwickeln"
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"content": "Das US- amerikanische Gesundheissystem\n\n\"Und dann gibt es diese Desinfektionsmittel [\u2026]Und ich denke, es w\u00e4re interessant, um zu sehen, ob es auch f\u00fcr Menschen wirksam ist, wenn man es trinkt.\" - Donald Trump.\nDas amerikanische Gesundheitssystem muss unbedingt erneuert werden, da es einige drastische, zu verbessernde Probleme aufweist. Die fraglichsten Themen bez\u00fcglich Amerikas Gesundheitssystems sind extrem hohe Kosten, viele Ungleichheiten, mangelnde Qualit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit, Pr\u00e4ventionen und Transparenz. \nDamit diese Problematiken, vor allem f\u00fcr Menschen unter und in der Mittelschicht nicht komplett versagt, sollte ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen bereitgestellt werden.\nAls Beispiel und zur genaueren Veranschaulichung der Lage kann man sich folgendes Problem betrachten: Laut einer Studie der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)und WHO (Weltgesundheitsorganisoation) wei\u00df man, dass eine Geburt in Amerika im Durchschnitt 100.000 Dollar kostet. Verglichen mit Deutschland sind es ca 9.500 Dollar mehr. Der Vorteil in Deutschland: bei gesetzlich versicherten Patienten, greift sofort die Krankenversicherung ein. Und im Kreissaal wird auch nicht an Medikamenten und medizinische Versorgung gespart. Jeder Frau erh\u00e4lt die Medikamente, etc. die ben\u00f6tigt werden. Am Ende muss meist gar nichts zugezahlt werden, sodass die max. 500 \u20ac in Deutschland vollst\u00e4ndig abgedeckt werden. In Amerika sieht es allerdings ganz anders aus. Nicht jede/r B\u00fcrger/in hat automatisch eine Krankenversicherung. Und vor allem die, die nicht Unmengen an Geld zur Verf\u00fcgung haben, haben meistens keine. Und dann gibt es keine Kosten\u00fcbernahme der Geburt. Man muss sich nun also bewusst sein, dass allein die Geburt, ohne jegliche Komplikationen, mehrere Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund gibt es auch viele Frauen, die die medizinische Hilfe nicht annehmen und das Kind alleine zur Welt bringen. Dies birgt viele Risiken und Herausforderungen und in vielen F\u00e4llen leben die Neugeborenen nur wenige Stunden. \nAls weiteres Beispiel der Problematiken in Amerikas Gesundheitssystem kann das Personal und die Mitarbeiter zur Veranschaulichung dienen. Denn von ihnen gibt es im sozialen und medizinischen Bereich viel zu wenig. Dadurch haben die Mitarbeiter viel mehr Aufgaben zu erledigen, die nicht mit der Sorgfalt ausgef\u00fchrt werden kann, wie man sie bearbeiten k\u00f6nnte, wenn es gen\u00fcgend Personal g\u00e4be. Eine Studie der American Medical Associatin (AMA) berichtet, dass 44% der \u00c4rzte ein Burnout haben und 55% der Krankenpfleger:innen berichten, dass sie \u00fcberlegen, ihre Stelle zu verlassen. \nAufgrund dieser Problematik ist es zum Schluss noch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass zu viele Fehler im medizinische Bereich zustande kommen. Diese kann man vor allem der Hektik, die wegen des Personalmangels entsteht, zu Schulde kommen lassen. Nach einer Studie des Istitute of Medicine (IOM) sterben j\u00e4hrlich etwa 98.000 Menschen an allgemeinen medizinischen Fehlern, die in Krankenh\u00e4usern und weiteren Gesundheitseinrichtungen auftreten. Allein in einem Jahr treten 1,3 Millionen Medikationsfehler auf, die zu 7.000 Todesf\u00e4llen f\u00fchren. \nDie Probleme k\u00f6nnen nicht auf einmal verschwinden und es wird ein langer Prozess sein, sowohl den amerikanischen B\u00fcrger:innen, als auch den Migranten, Einwanderern und Urlaubern mehr Sicherheit bzgl. der Medizin zu gew\u00e4hren und ihnen ihre \u00c4ngst, Sorgen und Unsicherheiten nehmen zu k\u00f6nnen. \nBzgl. des Personalmangels w\u00e4re es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu \u00fcberdenken und zu verbessern. Hilfreich w\u00e4re au\u00dferdem zum Einen die Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten und zum Anderen die, der Geh\u00e4lter. Wenn das Thema des Geldes angegangen wird und es erh\u00f6ht wird, dann kommen weniger Fehler von Seiten der \u00c4rzte und Pfleger:innen zustande und auch die Burnout -Quote w\u00fcrde sinken.\nGenau deshalb ist es wichtig, dass die Amerikaner, insbesondere der neue Pr\u00e4sident, bzw. Pr\u00e4sidentin in seiner/ihrer Amtszeit dem gesellschaftliche Problem der medizinischen Versorgung viel Aufmerksamkeit schenkt und sein Bestes gibt ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem, f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen zu entwickeln"
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"content": "Das US- amerikanische Gesundheissystem\n\n\"Und dann gibt es diese Desinfektionsmittel [\u2026]Und ich denke, es w\u00e4re interessant, um zu sehen, ob es auch f\u00fcr Menschen wirksam ist, wenn man es trinkt.\" - Donald Trump.\nDas amerikanische Gesundheitssystem muss unbedingt erneuert werden, da es einige drastische, zu verbessernde Probleme aufweist. Die fraglichsten Themen bez\u00fcglich Amerikas Gesundheitssystems sind extrem hohe Kosten, viele Ungleichheiten, mangelnde Qualit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit, Pr\u00e4ventionen und Transparenz. \nDamit diese Problematiken, vor allem f\u00fcr Menschen unter und in der Mittelschicht nicht komplett versagt, sollte ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen bereitgestellt werden.\nAls Beispiel und zur genaueren Veranschaulichung der Lage kann man sich folgendes Problem betrachten: Laut einer Studie der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)und WHO (Weltgesundheitsorganisoation) wei\u00df man, dass eine Geburt in Amerika im Durchschnitt 100.000 Dollar kostet. Verglichen mit Deutschland sind es ca 9.500 Dollar mehr. Der Vorteil in Deutschland: bei gesetzlich versicherten Patienten, greift sofort die Krankenversicherung ein. Und im Kreissaal wird auch nicht an Medikamenten und medizinische Versorgung gespart. Jeder Frau erh\u00e4lt die Medikamente, etc. die ben\u00f6tigt werden. Am Ende muss meist gar nichts zugezahlt werden, sodass die max. 500 \u20ac in Deutschland vollst\u00e4ndig abgedeckt werden. In Amerika sieht es allerdings ganz anders aus. Nicht jede/r B\u00fcrger/in hat automatisch eine Krankenversicherung. Und vor allem die, die nicht Unmengen an Geld zur Verf\u00fcgung haben, haben meistens keine. Und dann gibt es keine Kosten\u00fcbernahme der Geburt. Man muss sich nun also bewusst sein, dass allein die Geburt, ohne jegliche Komplikationen, mehrere Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund gibt es auch viele Frauen, die die medizinische Hilfe nicht annehmen und das Kind alleine zur Welt bringen. Dies birgt viele Risiken und Herausforderungen und in vielen F\u00e4llen leben die Neugeborenen nur wenige Stunden. \nAls weiteres Beispiel der Problematiken in Amerikas Gesundheitssystem kann das Personal und die Mitarbeiter zur Veranschaulichung dienen. Denn von ihnen gibt es im sozialen und medizinischen Bereich viel zu wenig. Dadurch haben die Mitarbeiter viel mehr Aufgaben zu erledigen, die nicht mit der Sorgfalt ausgef\u00fchrt werden kann, wie man sie bearbeiten k\u00f6nnte, wenn es gen\u00fcgend Personal g\u00e4be. Eine Studie der American Medical Associatin (AMA) berichtet, dass 44% der \u00c4rzte ein Burnout haben und 55% der Krankenpfleger:innen berichten, dass sie \u00fcberlegen, ihre Stelle zu verlassen. \nAufgrund dieser Problematik ist es zum Schluss noch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass zu viele Fehler im medizinische Bereich zustande kommen. Diese kann man vor allem der Hektik, die wegen des Personalmangels entsteht, zu Schulde kommen lassen. Nach einer Studie des Istitute of Medicine (IOM) sterben j\u00e4hrlich etwa 98.000 Menschen an allgemeinen medizinischen Fehlern, die in Krankenh\u00e4usern und weiteren Gesundheitseinrichtungen auftreten. Allein in einem Jahr treten 1,3 Millionen Medikationsfehler auf, die zu 7.000 Todesf\u00e4llen f\u00fchren. \nDie Probleme k\u00f6nnen nicht auf einmal verschwinden und es wird ein langer Prozess sein, sowohl den amerikanischen B\u00fcrger:innen, als auch den Migranten, Einwanderern und Urlaubern mehr Sicherheit bzgl. der Medizin zu gew\u00e4hren und ihnen ihre \u00c4ngst, Sorgen und Unsicherheiten nehmen zu k\u00f6nnen. \nBzgl. des Personalmangels w\u00e4re es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu \u00fcberdenken und zu verbessern. Hilfreich w\u00e4re au\u00dferdem zum Einen die Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten und zum Anderen die, der Geh\u00e4lter. Wenn das Thema des Geldes angegangen wird und es erh\u00f6ht wird, dann kommen weniger Fehler von Seiten der \u00c4rzte und Pfleger:innen zustande und auch die Burnout -Quote w\u00fcrde sinken.\nGenau deshalb ist es wichtig, dass die Amerikaner, insbesondere der neue Pr\u00e4sident, bzw. Pr\u00e4sidentin in seiner/ihrer Amtszeit dem gesellschaftliche Problem der medizinischen Versorgung viel Aufmerksamkeit schenkt und sein Bestes gibt ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem, f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen zu entwickeln"
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"role": "user",
"content": "Du bist mein Korrekturassistent im Fach Deutsch der Oberstufe. Du hilfst mir dabei, Arbeiten sehr streng zu bewerten.\n\u00dcberpr\u00fcfe, wie ich die eingereichte Arbeit anhand der Bewertungskriterien und der unten stehenden Skala bewerten k\u00f6nnte. \nBewertungskriterien f\u00fcr die Charakterisierung:\nInhalt / Aufbau\n1. Die Charakterisierung enth\u00e4lt einen Einleitungssatz.\n2. Die \u00e4u\u00dferen Merkmale der Figur werden vollst\u00e4ndig erfasst (Aussehen, Biographie, soziale Beziehungen).\n3. Die inneren Merkmale der Figur werden vollst\u00e4ndig erfasst (Eigenschaften, Einstellungen, Werte, ...).\n4. In den Behauptungen stehen treffende Adjektive.\n5. Alle Behauptungen werden ausf\u00fchrlich begr\u00fcndet.\n6. Alle Behauptungen werden mit passenden Zitaten belegt.\n7. Eine sinnvolle Struktur wird deutlich.\nSprache / Form\n8. Die Zitiertechnik wird einwandfrei beherrscht. Indirekte Zitate werden in eigenen Worten wiedergeben, direkte Zitate verst\u00e4ndlich in den Satzbau eingebettet.\n9. Die Zeitform ist Pr\u00e4sens, bei Vorzeitigkeit Perfekt.\n10. Umgangssprache wird vermieden.\n11. Es werden eigene Worte verwendet.\n12. Die Ausdrucksweise ist ansprechend und treffend.\n13. Satzbau und Grammatik sind korrekt und abwechslungsreich.\n14. Die Rechtschreibung ist einwandfrei.\n15. Die Zeichensetzung stimmt.\n16. Die \u00e4u\u00dfere Form ist ordentlich\nFormuliere mir im Anschluss ein konstruktives Feedback als Fachlehrkraft f\u00fcr Deutsch an einer Montessori Fachoberschule. Erl\u00e4utere und begr\u00fcnde zu jedem Bewertungskriterium, weshalb du es wie auf der Skala platzierst. Jedes Bewertungskriterium wird wie folgt skaliert:\n\u2022 Trifft voll zu.\n\u2022 Trifft fast ganz zu.\n\u2022 Trifft eher zu.\n\u2022 Trifft eher nicht zu.\n\u2022 Trifft kaum zu.\n\u2022 Trifft nicht zu.\n"
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"content": "Das US- amerikanische Gesundheissystem\n\n\"Und dann gibt es diese Desinfektionsmittel [\u2026]Und ich denke, es w\u00e4re interessant, um zu sehen, ob es auch f\u00fcr Menschen wirksam ist, wenn man es trinkt.\" - Donald Trump.\nDas amerikanische Gesundheitssystem muss unbedingt erneuert werden, da es einige drastische, zu verbessernde Probleme aufweist. Die fraglichsten Themen bez\u00fcglich Amerikas Gesundheitssystems sind extrem hohe Kosten, viele Ungleichheiten, mangelnde Qualit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit, Pr\u00e4ventionen und Transparenz. \nDamit diese Problematiken, vor allem f\u00fcr Menschen unter und in der Mittelschicht nicht komplett versagt, sollte ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen bereitgestellt werden.\nAls Beispiel und zur genaueren Veranschaulichung der Lage kann man sich folgendes Problem betrachten: Laut einer Studie der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)und WHO (Weltgesundheitsorganisoation) wei\u00df man, dass eine Geburt in Amerika im Durchschnitt 100.000 Dollar kostet. Verglichen mit Deutschland sind es ca 9.500 Dollar mehr. Der Vorteil in Deutschland: bei gesetzlich versicherten Patienten, greift sofort die Krankenversicherung ein. Und im Kreissaal wird auch nicht an Medikamenten und medizinische Versorgung gespart. Jeder Frau erh\u00e4lt die Medikamente, etc. die ben\u00f6tigt werden. Am Ende muss meist gar nichts zugezahlt werden, sodass die max. 500 \u20ac in Deutschland vollst\u00e4ndig abgedeckt werden. In Amerika sieht es allerdings ganz anders aus. Nicht jede/r B\u00fcrger/in hat automatisch eine Krankenversicherung. Und vor allem die, die nicht Unmengen an Geld zur Verf\u00fcgung haben, haben meistens keine. Und dann gibt es keine Kosten\u00fcbernahme der Geburt. Man muss sich nun also bewusst sein, dass allein die Geburt, ohne jegliche Komplikationen, mehrere Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund gibt es auch viele Frauen, die die medizinische Hilfe nicht annehmen und das Kind alleine zur Welt bringen. Dies birgt viele Risiken und Herausforderungen und in vielen F\u00e4llen leben die Neugeborenen nur wenige Stunden. \nAls weiteres Beispiel der Problematiken in Amerikas Gesundheitssystem kann das Personal und die Mitarbeiter zur Veranschaulichung dienen. Denn von ihnen gibt es im sozialen und medizinischen Bereich viel zu wenig. Dadurch haben die Mitarbeiter viel mehr Aufgaben zu erledigen, die nicht mit der Sorgfalt ausgef\u00fchrt werden kann, wie man sie bearbeiten k\u00f6nnte, wenn es gen\u00fcgend Personal g\u00e4be. Eine Studie der American Medical Associatin (AMA) berichtet, dass 44% der \u00c4rzte ein Burnout haben und 55% der Krankenpfleger:innen berichten, dass sie \u00fcberlegen, ihre Stelle zu verlassen. \nAufgrund dieser Problematik ist es zum Schluss noch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass zu viele Fehler im medizinische Bereich zustande kommen. Diese kann man vor allem der Hektik, die wegen des Personalmangels entsteht, zu Schulde kommen lassen. Nach einer Studie des Istitute of Medicine (IOM) sterben j\u00e4hrlich etwa 98.000 Menschen an allgemeinen medizinischen Fehlern, die in Krankenh\u00e4usern und weiteren Gesundheitseinrichtungen auftreten. Allein in einem Jahr treten 1,3 Millionen Medikationsfehler auf, die zu 7.000 Todesf\u00e4llen f\u00fchren. \nDie Probleme k\u00f6nnen nicht auf einmal verschwinden und es wird ein langer Prozess sein, sowohl den amerikanischen B\u00fcrger:innen, als auch den Migranten, Einwanderern und Urlaubern mehr Sicherheit bzgl. der Medizin zu gew\u00e4hren und ihnen ihre \u00c4ngst, Sorgen und Unsicherheiten nehmen zu k\u00f6nnen. \nBzgl. des Personalmangels w\u00e4re es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu \u00fcberdenken und zu verbessern. Hilfreich w\u00e4re au\u00dferdem zum Einen die Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten und zum Anderen die, der Geh\u00e4lter. Wenn das Thema des Geldes angegangen wird und es erh\u00f6ht wird, dann kommen weniger Fehler von Seiten der \u00c4rzte und Pfleger:innen zustande und auch die Burnout -Quote w\u00fcrde sinken.\nGenau deshalb ist es wichtig, dass die Amerikaner, insbesondere der neue Pr\u00e4sident, bzw. Pr\u00e4sidentin in seiner/ihrer Amtszeit dem gesellschaftliche Problem der medizinischen Versorgung viel Aufmerksamkeit schenkt und sein Bestes gibt ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem, f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen zu entwickeln"
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"content": "Das US- amerikanische Gesundheissystem\n\n\"Und dann gibt es diese Desinfektionsmittel [\u2026]Und ich denke, es w\u00e4re interessant, um zu sehen, ob es auch f\u00fcr Menschen wirksam ist, wenn man es trinkt.\" - Donald Trump.\nDas amerikanische Gesundheitssystem muss unbedingt erneuert werden, da es einige drastische, zu verbessernde Probleme aufweist. Die fraglichsten Themen bez\u00fcglich Amerikas Gesundheitssystems sind extrem hohe Kosten, viele Ungleichheiten, mangelnde Qualit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit, Pr\u00e4ventionen und Transparenz. \nDamit diese Problematiken, vor allem f\u00fcr Menschen unter und in der Mittelschicht nicht komplett versagt, sollte ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen bereitgestellt werden.\nAls Beispiel und zur genaueren Veranschaulichung der Lage kann man sich folgendes Problem betrachten: Laut einer Studie der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)und WHO (Weltgesundheitsorganisoation) wei\u00df man, dass eine Geburt in Amerika im Durchschnitt 100.000 Dollar kostet. Verglichen mit Deutschland sind es ca 9.500 Dollar mehr. Der Vorteil in Deutschland: bei gesetzlich versicherten Patienten, greift sofort die Krankenversicherung ein. Und im Kreissaal wird auch nicht an Medikamenten und medizinische Versorgung gespart. Jeder Frau erh\u00e4lt die Medikamente, etc. die ben\u00f6tigt werden. Am Ende muss meist gar nichts zugezahlt werden, sodass die max. 500 \u20ac in Deutschland vollst\u00e4ndig abgedeckt werden. In Amerika sieht es allerdings ganz anders aus. Nicht jede/r B\u00fcrger/in hat automatisch eine Krankenversicherung. Und vor allem die, die nicht Unmengen an Geld zur Verf\u00fcgung haben, haben meistens keine. Und dann gibt es keine Kosten\u00fcbernahme der Geburt. Man muss sich nun also bewusst sein, dass allein die Geburt, ohne jegliche Komplikationen, mehrere Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund gibt es auch viele Frauen, die die medizinische Hilfe nicht annehmen und das Kind alleine zur Welt bringen. Dies birgt viele Risiken und Herausforderungen und in vielen F\u00e4llen leben die Neugeborenen nur wenige Stunden. \nAls weiteres Beispiel der Problematiken in Amerikas Gesundheitssystem kann das Personal und die Mitarbeiter zur Veranschaulichung dienen. Denn von ihnen gibt es im sozialen und medizinischen Bereich viel zu wenig. Dadurch haben die Mitarbeiter viel mehr Aufgaben zu erledigen, die nicht mit der Sorgfalt ausgef\u00fchrt werden kann, wie man sie bearbeiten k\u00f6nnte, wenn es gen\u00fcgend Personal g\u00e4be. Eine Studie der American Medical Associatin (AMA) berichtet, dass 44% der \u00c4rzte ein Burnout haben und 55% der Krankenpfleger:innen berichten, dass sie \u00fcberlegen, ihre Stelle zu verlassen. \nAufgrund dieser Problematik ist es zum Schluss noch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass zu viele Fehler im medizinische Bereich zustande kommen. Diese kann man vor allem der Hektik, die wegen des Personalmangels entsteht, zu Schulde kommen lassen. Nach einer Studie des Istitute of Medicine (IOM) sterben j\u00e4hrlich etwa 98.000 Menschen an allgemeinen medizinischen Fehlern, die in Krankenh\u00e4usern und weiteren Gesundheitseinrichtungen auftreten. Allein in einem Jahr treten 1,3 Millionen Medikationsfehler auf, die zu 7.000 Todesf\u00e4llen f\u00fchren. \nDie Probleme k\u00f6nnen nicht auf einmal verschwinden und es wird ein langer Prozess sein, sowohl den amerikanischen B\u00fcrger:innen, als auch den Migranten, Einwanderern und Urlaubern mehr Sicherheit bzgl. der Medizin zu gew\u00e4hren und ihnen ihre \u00c4ngst, Sorgen und Unsicherheiten nehmen zu k\u00f6nnen. \nBzgl. des Personalmangels w\u00e4re es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu \u00fcberdenken und zu verbessern. Hilfreich w\u00e4re au\u00dferdem zum Einen die Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten und zum Anderen die, der Geh\u00e4lter. Wenn das Thema des Geldes angegangen wird und es erh\u00f6ht wird, dann kommen weniger Fehler von Seiten der \u00c4rzte und Pfleger:innen zustande und auch die Burnout -Quote w\u00fcrde sinken.\nGenau deshalb ist es wichtig, dass die Amerikaner, insbesondere der neue Pr\u00e4sident, bzw. Pr\u00e4sidentin in seiner/ihrer Amtszeit dem gesellschaftliche Problem der medizinischen Versorgung viel Aufmerksamkeit schenkt und sein Bestes gibt ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem, f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen zu entwickeln"
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"content": "Das US- amerikanische Gesundheissystem\n\n\"Und dann gibt es diese Desinfektionsmittel [\u2026]Und ich denke, es w\u00e4re interessant, um zu sehen, ob es auch f\u00fcr Menschen wirksam ist, wenn man es trinkt.\" - Donald Trump.\nDas amerikanische Gesundheitssystem muss unbedingt erneuert werden, da es einige drastische, zu verbessernde Probleme aufweist. Die fraglichsten Themen bez\u00fcglich Amerikas Gesundheitssystems sind extrem hohe Kosten, viele Ungleichheiten, mangelnde Qualit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit, Pr\u00e4ventionen und Transparenz. \nDamit diese Problematiken, vor allem f\u00fcr Menschen unter und in der Mittelschicht nicht komplett versagt, sollte ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen bereitgestellt werden.\nAls Beispiel und zur genaueren Veranschaulichung der Lage kann man sich folgendes Problem betrachten: Laut einer Studie der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)und WHO (Weltgesundheitsorganisoation) wei\u00df man, dass eine Geburt in Amerika im Durchschnitt 100.000 Dollar kostet. Verglichen mit Deutschland sind es ca 9.500 Dollar mehr. Der Vorteil in Deutschland: bei gesetzlich versicherten Patienten, greift sofort die Krankenversicherung ein. Und im Kreissaal wird auch nicht an Medikamenten und medizinische Versorgung gespart. Jeder Frau erh\u00e4lt die Medikamente, etc. die ben\u00f6tigt werden. Am Ende muss meist gar nichts zugezahlt werden, sodass die max. 500 \u20ac in Deutschland vollst\u00e4ndig abgedeckt werden. In Amerika sieht es allerdings ganz anders aus. Nicht jede/r B\u00fcrger/in hat automatisch eine Krankenversicherung. Und vor allem die, die nicht Unmengen an Geld zur Verf\u00fcgung haben, haben meistens keine. Und dann gibt es keine Kosten\u00fcbernahme der Geburt. Man muss sich nun also bewusst sein, dass allein die Geburt, ohne jegliche Komplikationen, mehrere Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund gibt es auch viele Frauen, die die medizinische Hilfe nicht annehmen und das Kind alleine zur Welt bringen. Dies birgt viele Risiken und Herausforderungen und in vielen F\u00e4llen leben die Neugeborenen nur wenige Stunden. \nAls weiteres Beispiel der Problematiken in Amerikas Gesundheitssystem kann das Personal und die Mitarbeiter zur Veranschaulichung dienen. Denn von ihnen gibt es im sozialen und medizinischen Bereich viel zu wenig. Dadurch haben die Mitarbeiter viel mehr Aufgaben zu erledigen, die nicht mit der Sorgfalt ausgef\u00fchrt werden kann, wie man sie bearbeiten k\u00f6nnte, wenn es gen\u00fcgend Personal g\u00e4be. Eine Studie der American Medical Associatin (AMA) berichtet, dass 44% der \u00c4rzte ein Burnout haben und 55% der Krankenpfleger:innen berichten, dass sie \u00fcberlegen, ihre Stelle zu verlassen. \nAufgrund dieser Problematik ist es zum Schluss noch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass zu viele Fehler im medizinische Bereich zustande kommen. Diese kann man vor allem der Hektik, die wegen des Personalmangels entsteht, zu Schulde kommen lassen. Nach einer Studie des Istitute of Medicine (IOM) sterben j\u00e4hrlich etwa 98.000 Menschen an allgemeinen medizinischen Fehlern, die in Krankenh\u00e4usern und weiteren Gesundheitseinrichtungen auftreten. Allein in einem Jahr treten 1,3 Millionen Medikationsfehler auf, die zu 7.000 Todesf\u00e4llen f\u00fchren. \nDie Probleme k\u00f6nnen nicht auf einmal verschwinden und es wird ein langer Prozess sein, sowohl den amerikanischen B\u00fcrger:innen, als auch den Migranten, Einwanderern und Urlaubern mehr Sicherheit bzgl. der Medizin zu gew\u00e4hren und ihnen ihre \u00c4ngst, Sorgen und Unsicherheiten nehmen zu k\u00f6nnen. \nBzgl. des Personalmangels w\u00e4re es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu \u00fcberdenken und zu verbessern. Hilfreich w\u00e4re au\u00dferdem zum Einen die Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten und zum Anderen die, der Geh\u00e4lter. Wenn das Thema des Geldes angegangen wird und es erh\u00f6ht wird, dann kommen weniger Fehler von Seiten der \u00c4rzte und Pfleger:innen zustande und auch die Burnout -Quote w\u00fcrde sinken.\nGenau deshalb ist es wichtig, dass die Amerikaner, insbesondere der neue Pr\u00e4sident, bzw. Pr\u00e4sidentin in seiner/ihrer Amtszeit dem gesellschaftliche Problem der medizinischen Versorgung viel Aufmerksamkeit schenkt und sein Bestes gibt ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem, f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen zu entwickeln"
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"content": "Das US- amerikanische Gesundheissystem\n\n\"Und dann gibt es diese Desinfektionsmittel [\u2026]Und ich denke, es w\u00e4re interessant, um zu sehen, ob es auch f\u00fcr Menschen wirksam ist, wenn man es trinkt.\" - Donald Trump.\nDas amerikanische Gesundheitssystem muss unbedingt erneuert werden, da es einige drastische, zu verbessernde Probleme aufweist. Die fraglichsten Themen bez\u00fcglich Amerikas Gesundheitssystems sind extrem hohe Kosten, viele Ungleichheiten, mangelnde Qualit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit, Pr\u00e4ventionen und Transparenz. \nDamit diese Problematiken, vor allem f\u00fcr Menschen unter und in der Mittelschicht nicht komplett versagt, sollte ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen bereitgestellt werden.\nAls Beispiel und zur genaueren Veranschaulichung der Lage kann man sich folgendes Problem betrachten: Laut einer Studie der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)und WHO (Weltgesundheitsorganisoation) wei\u00df man, dass eine Geburt in Amerika im Durchschnitt 100.000 Dollar kostet. Verglichen mit Deutschland sind es ca 9.500 Dollar mehr. Der Vorteil in Deutschland: bei gesetzlich versicherten Patienten, greift sofort die Krankenversicherung ein. Und im Kreissaal wird auch nicht an Medikamenten und medizinische Versorgung gespart. Jeder Frau erh\u00e4lt die Medikamente, etc. die ben\u00f6tigt werden. Am Ende muss meist gar nichts zugezahlt werden, sodass die max. 500 \u20ac in Deutschland vollst\u00e4ndig abgedeckt werden. In Amerika sieht es allerdings ganz anders aus. Nicht jede/r B\u00fcrger/in hat automatisch eine Krankenversicherung. Und vor allem die, die nicht Unmengen an Geld zur Verf\u00fcgung haben, haben meistens keine. Und dann gibt es keine Kosten\u00fcbernahme der Geburt. Man muss sich nun also bewusst sein, dass allein die Geburt, ohne jegliche Komplikationen, mehrere Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund gibt es auch viele Frauen, die die medizinische Hilfe nicht annehmen und das Kind alleine zur Welt bringen. Dies birgt viele Risiken und Herausforderungen und in vielen F\u00e4llen leben die Neugeborenen nur wenige Stunden. \nAls weiteres Beispiel der Problematiken in Amerikas Gesundheitssystem kann das Personal und die Mitarbeiter zur Veranschaulichung dienen. Denn von ihnen gibt es im sozialen und medizinischen Bereich viel zu wenig. Dadurch haben die Mitarbeiter viel mehr Aufgaben zu erledigen, die nicht mit der Sorgfalt ausgef\u00fchrt werden kann, wie man sie bearbeiten k\u00f6nnte, wenn es gen\u00fcgend Personal g\u00e4be. Eine Studie der American Medical Associatin (AMA) berichtet, dass 44% der \u00c4rzte ein Burnout haben und 55% der Krankenpfleger:innen berichten, dass sie \u00fcberlegen, ihre Stelle zu verlassen. \nAufgrund dieser Problematik ist es zum Schluss noch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass zu viele Fehler im medizinische Bereich zustande kommen. Diese kann man vor allem der Hektik, die wegen des Personalmangels entsteht, zu Schulde kommen lassen. Nach einer Studie des Istitute of Medicine (IOM) sterben j\u00e4hrlich etwa 98.000 Menschen an allgemeinen medizinischen Fehlern, die in Krankenh\u00e4usern und weiteren Gesundheitseinrichtungen auftreten. Allein in einem Jahr treten 1,3 Millionen Medikationsfehler auf, die zu 7.000 Todesf\u00e4llen f\u00fchren. \nDie Probleme k\u00f6nnen nicht auf einmal verschwinden und es wird ein langer Prozess sein, sowohl den amerikanischen B\u00fcrger:innen, als auch den Migranten, Einwanderern und Urlaubern mehr Sicherheit bzgl. der Medizin zu gew\u00e4hren und ihnen ihre \u00c4ngst, Sorgen und Unsicherheiten nehmen zu k\u00f6nnen. \nBzgl. des Personalmangels w\u00e4re es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu \u00fcberdenken und zu verbessern. Hilfreich w\u00e4re au\u00dferdem zum Einen die Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten und zum Anderen die, der Geh\u00e4lter. Wenn das Thema des Geldes angegangen wird und es erh\u00f6ht wird, dann kommen weniger Fehler von Seiten der \u00c4rzte und Pfleger:innen zustande und auch die Burnout -Quote w\u00fcrde sinken.\nGenau deshalb ist es wichtig, dass die Amerikaner, insbesondere der neue Pr\u00e4sident, bzw. Pr\u00e4sidentin in seiner/ihrer Amtszeit dem gesellschaftliche Problem der medizinischen Versorgung viel Aufmerksamkeit schenkt und sein Bestes gibt ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem, f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen zu entwickeln"
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"role": "user",
"content": "Du bist mein Korrekturassistent im Fach Deutsch der Oberstufe. Du hilfst mir dabei, Arbeiten sehr streng zu bewerten.\n\u00dcberpr\u00fcfe, wie ich die eingereichte Arbeit anhand der Bewertungskriterien und der unten stehenden Skala bewerten k\u00f6nnte. \nBewertungskriterien f\u00fcr die Charakterisierung:\nInhalt / Aufbau\n1. Die Charakterisierung enth\u00e4lt einen Einleitungssatz.\n2. Die \u00e4u\u00dferen Merkmale der Figur werden vollst\u00e4ndig erfasst (Aussehen, Biographie, soziale Beziehungen).\n3. Die inneren Merkmale der Figur werden vollst\u00e4ndig erfasst (Eigenschaften, Einstellungen, Werte, ...).\n4. In den Behauptungen stehen treffende Adjektive.\n5. Alle Behauptungen werden ausf\u00fchrlich begr\u00fcndet.\n6. Alle Behauptungen werden mit passenden Zitaten belegt.\n7. Eine sinnvolle Struktur wird deutlich.\nSprache / Form\n8. Die Zitiertechnik wird einwandfrei beherrscht. Indirekte Zitate werden in eigenen Worten wiedergeben, direkte Zitate verst\u00e4ndlich in den Satzbau eingebettet.\n9. Die Zeitform ist Pr\u00e4sens, bei Vorzeitigkeit Perfekt.\n10. Umgangssprache wird vermieden.\n11. Es werden eigene Worte verwendet.\n12. Die Ausdrucksweise ist ansprechend und treffend.\n13. Satzbau und Grammatik sind korrekt und abwechslungsreich.\n14. Die Rechtschreibung ist einwandfrei.\n15. Die Zeichensetzung stimmt.\n16. Die \u00e4u\u00dfere Form ist ordentlich\nFormuliere mir im Anschluss ein konstruktives Feedback als Fachlehrkraft f\u00fcr Deutsch an einer Montessori Fachoberschule. Erl\u00e4utere und begr\u00fcnde zu jedem Bewertungskriterium, weshalb du es wie auf der Skala platzierst. Jedes Bewertungskriterium wird wie folgt skaliert:\n\u2022 Trifft voll zu.\n\u2022 Trifft fast ganz zu.\n\u2022 Trifft eher zu.\n\u2022 Trifft eher nicht zu.\n\u2022 Trifft kaum zu.\n\u2022 Trifft nicht zu.\n"
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"content": "Das US- amerikanische Gesundheissystem\n\n\"Und dann gibt es diese Desinfektionsmittel [\u2026]Und ich denke, es w\u00e4re interessant, um zu sehen, ob es auch f\u00fcr Menschen wirksam ist, wenn man es trinkt.\" - Donald Trump.\nDas amerikanische Gesundheitssystem muss unbedingt erneuert werden, da es einige drastische, zu verbessernde Probleme aufweist. Die fraglichsten Themen bez\u00fcglich Amerikas Gesundheitssystems sind extrem hohe Kosten, viele Ungleichheiten, mangelnde Qualit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit, Pr\u00e4ventionen und Transparenz. \nDamit diese Problematiken, vor allem f\u00fcr Menschen unter und in der Mittelschicht nicht komplett versagt, sollte ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen bereitgestellt werden.\nAls Beispiel und zur genaueren Veranschaulichung der Lage kann man sich folgendes Problem betrachten: Laut einer Studie der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)und WHO (Weltgesundheitsorganisoation) wei\u00df man, dass eine Geburt in Amerika im Durchschnitt 100.000 Dollar kostet. Verglichen mit Deutschland sind es ca 9.500 Dollar mehr. Der Vorteil in Deutschland: bei gesetzlich versicherten Patienten, greift sofort die Krankenversicherung ein. Und im Kreissaal wird auch nicht an Medikamenten und medizinische Versorgung gespart. Jeder Frau erh\u00e4lt die Medikamente, etc. die ben\u00f6tigt werden. Am Ende muss meist gar nichts zugezahlt werden, sodass die max. 500 \u20ac in Deutschland vollst\u00e4ndig abgedeckt werden. In Amerika sieht es allerdings ganz anders aus. Nicht jede/r B\u00fcrger/in hat automatisch eine Krankenversicherung. Und vor allem die, die nicht Unmengen an Geld zur Verf\u00fcgung haben, haben meistens keine. Und dann gibt es keine Kosten\u00fcbernahme der Geburt. Man muss sich nun also bewusst sein, dass allein die Geburt, ohne jegliche Komplikationen, mehrere Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund gibt es auch viele Frauen, die die medizinische Hilfe nicht annehmen und das Kind alleine zur Welt bringen. Dies birgt viele Risiken und Herausforderungen und in vielen F\u00e4llen leben die Neugeborenen nur wenige Stunden. \nAls weiteres Beispiel der Problematiken in Amerikas Gesundheitssystem kann das Personal und die Mitarbeiter zur Veranschaulichung dienen. Denn von ihnen gibt es im sozialen und medizinischen Bereich viel zu wenig. Dadurch haben die Mitarbeiter viel mehr Aufgaben zu erledigen, die nicht mit der Sorgfalt ausgef\u00fchrt werden kann, wie man sie bearbeiten k\u00f6nnte, wenn es gen\u00fcgend Personal g\u00e4be. Eine Studie der American Medical Associatin (AMA) berichtet, dass 44% der \u00c4rzte ein Burnout haben und 55% der Krankenpfleger:innen berichten, dass sie \u00fcberlegen, ihre Stelle zu verlassen. \nAufgrund dieser Problematik ist es zum Schluss noch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass zu viele Fehler im medizinische Bereich zustande kommen. Diese kann man vor allem der Hektik, die wegen des Personalmangels entsteht, zu Schulde kommen lassen. Nach einer Studie des Istitute of Medicine (IOM) sterben j\u00e4hrlich etwa 98.000 Menschen an allgemeinen medizinischen Fehlern, die in Krankenh\u00e4usern und weiteren Gesundheitseinrichtungen auftreten. Allein in einem Jahr treten 1,3 Millionen Medikationsfehler auf, die zu 7.000 Todesf\u00e4llen f\u00fchren. \nDie Probleme k\u00f6nnen nicht auf einmal verschwinden und es wird ein langer Prozess sein, sowohl den amerikanischen B\u00fcrger:innen, als auch den Migranten, Einwanderern und Urlaubern mehr Sicherheit bzgl. der Medizin zu gew\u00e4hren und ihnen ihre \u00c4ngst, Sorgen und Unsicherheiten nehmen zu k\u00f6nnen. \nBzgl. des Personalmangels w\u00e4re es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu \u00fcberdenken und zu verbessern. Hilfreich w\u00e4re au\u00dferdem zum Einen die Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten und zum Anderen die, der Geh\u00e4lter. Wenn das Thema des Geldes angegangen wird und es erh\u00f6ht wird, dann kommen weniger Fehler von Seiten der \u00c4rzte und Pfleger:innen zustande und auch die Burnout -Quote w\u00fcrde sinken.\nGenau deshalb ist es wichtig, dass die Amerikaner, insbesondere der neue Pr\u00e4sident, bzw. Pr\u00e4sidentin in seiner/ihrer Amtszeit dem gesellschaftliche Problem der medizinischen Versorgung viel Aufmerksamkeit schenkt und sein Bestes gibt ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem, f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen zu entwickeln"
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"content": "Das US- amerikanische Gesundheissystem\n\n\"Und dann gibt es diese Desinfektionsmittel [\u2026]Und ich denke, es w\u00e4re interessant, um zu sehen, ob es auch f\u00fcr Menschen wirksam ist, wenn man es trinkt.\" - Donald Trump.\nDas amerikanische Gesundheitssystem muss unbedingt erneuert werden, da es einige drastische, zu verbessernde Probleme aufweist. Die fraglichsten Themen bez\u00fcglich Amerikas Gesundheitssystems sind extrem hohe Kosten, viele Ungleichheiten, mangelnde Qualit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit, Pr\u00e4ventionen und Transparenz. \nDamit diese Problematiken, vor allem f\u00fcr Menschen unter und in der Mittelschicht nicht komplett versagt, sollte ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen bereitgestellt werden.\nAls Beispiel und zur genaueren Veranschaulichung der Lage kann man sich folgendes Problem betrachten: Laut einer Studie der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)und WHO (Weltgesundheitsorganisoation) wei\u00df man, dass eine Geburt in Amerika im Durchschnitt 100.000 Dollar kostet. Verglichen mit Deutschland sind es ca 9.500 Dollar mehr. Der Vorteil in Deutschland: bei gesetzlich versicherten Patienten, greift sofort die Krankenversicherung ein. Und im Kreissaal wird auch nicht an Medikamenten und medizinische Versorgung gespart. Jeder Frau erh\u00e4lt die Medikamente, etc. die ben\u00f6tigt werden. Am Ende muss meist gar nichts zugezahlt werden, sodass die max. 500 \u20ac in Deutschland vollst\u00e4ndig abgedeckt werden. In Amerika sieht es allerdings ganz anders aus. Nicht jede/r B\u00fcrger/in hat automatisch eine Krankenversicherung. Und vor allem die, die nicht Unmengen an Geld zur Verf\u00fcgung haben, haben meistens keine. Und dann gibt es keine Kosten\u00fcbernahme der Geburt. Man muss sich nun also bewusst sein, dass allein die Geburt, ohne jegliche Komplikationen, mehrere Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund gibt es auch viele Frauen, die die medizinische Hilfe nicht annehmen und das Kind alleine zur Welt bringen. Dies birgt viele Risiken und Herausforderungen und in vielen F\u00e4llen leben die Neugeborenen nur wenige Stunden. \nAls weiteres Beispiel der Problematiken in Amerikas Gesundheitssystem kann das Personal und die Mitarbeiter zur Veranschaulichung dienen. Denn von ihnen gibt es im sozialen und medizinischen Bereich viel zu wenig. Dadurch haben die Mitarbeiter viel mehr Aufgaben zu erledigen, die nicht mit der Sorgfalt ausgef\u00fchrt werden kann, wie man sie bearbeiten k\u00f6nnte, wenn es gen\u00fcgend Personal g\u00e4be. Eine Studie der American Medical Associatin (AMA) berichtet, dass 44% der \u00c4rzte ein Burnout haben und 55% der Krankenpfleger:innen berichten, dass sie \u00fcberlegen, ihre Stelle zu verlassen. \nAufgrund dieser Problematik ist es zum Schluss noch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass zu viele Fehler im medizinische Bereich zustande kommen. Diese kann man vor allem der Hektik, die wegen des Personalmangels entsteht, zu Schulde kommen lassen. Nach einer Studie des Istitute of Medicine (IOM) sterben j\u00e4hrlich etwa 98.000 Menschen an allgemeinen medizinischen Fehlern, die in Krankenh\u00e4usern und weiteren Gesundheitseinrichtungen auftreten. Allein in einem Jahr treten 1,3 Millionen Medikationsfehler auf, die zu 7.000 Todesf\u00e4llen f\u00fchren. \nDie Probleme k\u00f6nnen nicht auf einmal verschwinden und es wird ein langer Prozess sein, sowohl den amerikanischen B\u00fcrger:innen, als auch den Migranten, Einwanderern und Urlaubern mehr Sicherheit bzgl. der Medizin zu gew\u00e4hren und ihnen ihre \u00c4ngst, Sorgen und Unsicherheiten nehmen zu k\u00f6nnen. \nBzgl. des Personalmangels w\u00e4re es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu \u00fcberdenken und zu verbessern. Hilfreich w\u00e4re au\u00dferdem zum Einen die Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten und zum Anderen die, der Geh\u00e4lter. Wenn das Thema des Geldes angegangen wird und es erh\u00f6ht wird, dann kommen weniger Fehler von Seiten der \u00c4rzte und Pfleger:innen zustande und auch die Burnout -Quote w\u00fcrde sinken.\nGenau deshalb ist es wichtig, dass die Amerikaner, insbesondere der neue Pr\u00e4sident, bzw. Pr\u00e4sidentin in seiner/ihrer Amtszeit dem gesellschaftliche Problem der medizinischen Versorgung viel Aufmerksamkeit schenkt und sein Bestes gibt ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem, f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen zu entwickeln"
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"content": "Das US- amerikanische Gesundheissystem\n\n\"Und dann gibt es diese Desinfektionsmittel [\u2026]Und ich denke, es w\u00e4re interessant, um zu sehen, ob es auch f\u00fcr Menschen wirksam ist, wenn man es trinkt.\" - Donald Trump.\nDas amerikanische Gesundheitssystem muss unbedingt erneuert werden, da es einige drastische, zu verbessernde Probleme aufweist. Die fraglichsten Themen bez\u00fcglich Amerikas Gesundheitssystems sind extrem hohe Kosten, viele Ungleichheiten, mangelnde Qualit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit, Pr\u00e4ventionen und Transparenz. \nDamit diese Problematiken, vor allem f\u00fcr Menschen unter und in der Mittelschicht nicht komplett versagt, sollte ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen bereitgestellt werden.\nAls Beispiel und zur genaueren Veranschaulichung der Lage kann man sich folgendes Problem betrachten: Laut einer Studie der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)und WHO (Weltgesundheitsorganisoation) wei\u00df man, dass eine Geburt in Amerika im Durchschnitt 100.000 Dollar kostet. Verglichen mit Deutschland sind es ca 9.500 Dollar mehr. Der Vorteil in Deutschland: bei gesetzlich versicherten Patienten, greift sofort die Krankenversicherung ein. Und im Kreissaal wird auch nicht an Medikamenten und medizinische Versorgung gespart. Jeder Frau erh\u00e4lt die Medikamente, etc. die ben\u00f6tigt werden. Am Ende muss meist gar nichts zugezahlt werden, sodass die max. 500 \u20ac in Deutschland vollst\u00e4ndig abgedeckt werden. In Amerika sieht es allerdings ganz anders aus. Nicht jede/r B\u00fcrger/in hat automatisch eine Krankenversicherung. Und vor allem die, die nicht Unmengen an Geld zur Verf\u00fcgung haben, haben meistens keine. Und dann gibt es keine Kosten\u00fcbernahme der Geburt. Man muss sich nun also bewusst sein, dass allein die Geburt, ohne jegliche Komplikationen, mehrere Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund gibt es auch viele Frauen, die die medizinische Hilfe nicht annehmen und das Kind alleine zur Welt bringen. Dies birgt viele Risiken und Herausforderungen und in vielen F\u00e4llen leben die Neugeborenen nur wenige Stunden. \nAls weiteres Beispiel der Problematiken in Amerikas Gesundheitssystem kann das Personal und die Mitarbeiter zur Veranschaulichung dienen. Denn von ihnen gibt es im sozialen und medizinischen Bereich viel zu wenig. Dadurch haben die Mitarbeiter viel mehr Aufgaben zu erledigen, die nicht mit der Sorgfalt ausgef\u00fchrt werden kann, wie man sie bearbeiten k\u00f6nnte, wenn es gen\u00fcgend Personal g\u00e4be. Eine Studie der American Medical Associatin (AMA) berichtet, dass 44% der \u00c4rzte ein Burnout haben und 55% der Krankenpfleger:innen berichten, dass sie \u00fcberlegen, ihre Stelle zu verlassen. \nAufgrund dieser Problematik ist es zum Schluss noch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass zu viele Fehler im medizinische Bereich zustande kommen. Diese kann man vor allem der Hektik, die wegen des Personalmangels entsteht, zu Schulde kommen lassen. Nach einer Studie des Istitute of Medicine (IOM) sterben j\u00e4hrlich etwa 98.000 Menschen an allgemeinen medizinischen Fehlern, die in Krankenh\u00e4usern und weiteren Gesundheitseinrichtungen auftreten. Allein in einem Jahr treten 1,3 Millionen Medikationsfehler auf, die zu 7.000 Todesf\u00e4llen f\u00fchren. \nDie Probleme k\u00f6nnen nicht auf einmal verschwinden und es wird ein langer Prozess sein, sowohl den amerikanischen B\u00fcrger:innen, als auch den Migranten, Einwanderern und Urlaubern mehr Sicherheit bzgl. der Medizin zu gew\u00e4hren und ihnen ihre \u00c4ngst, Sorgen und Unsicherheiten nehmen zu k\u00f6nnen. \nBzgl. des Personalmangels w\u00e4re es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu \u00fcberdenken und zu verbessern. Hilfreich w\u00e4re au\u00dferdem zum Einen die Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten und zum Anderen die, der Geh\u00e4lter. Wenn das Thema des Geldes angegangen wird und es erh\u00f6ht wird, dann kommen weniger Fehler von Seiten der \u00c4rzte und Pfleger:innen zustande und auch die Burnout -Quote w\u00fcrde sinken.\nGenau deshalb ist es wichtig, dass die Amerikaner, insbesondere der neue Pr\u00e4sident, bzw. Pr\u00e4sidentin in seiner/ihrer Amtszeit dem gesellschaftliche Problem der medizinischen Versorgung viel Aufmerksamkeit schenkt und sein Bestes gibt ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem, f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen zu entwickeln"
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"content": "Das US- amerikanische Gesundheissystem\n\n\"Und dann gibt es diese Desinfektionsmittel [\u2026]Und ich denke, es w\u00e4re interessant, um zu sehen, ob es auch f\u00fcr Menschen wirksam ist, wenn man es trinkt.\" - Donald Trump.\nDas amerikanische Gesundheitssystem muss unbedingt erneuert werden, da es einige drastische, zu verbessernde Probleme aufweist. Die fraglichsten Themen bez\u00fcglich Amerikas Gesundheitssystems sind extrem hohe Kosten, viele Ungleichheiten, mangelnde Qualit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit, Pr\u00e4ventionen und Transparenz. \nDamit diese Problematiken, vor allem f\u00fcr Menschen unter und in der Mittelschicht nicht komplett versagt, sollte ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen bereitgestellt werden.\nAls Beispiel und zur genaueren Veranschaulichung der Lage kann man sich folgendes Problem betrachten: Laut einer Studie der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)und WHO (Weltgesundheitsorganisoation) wei\u00df man, dass eine Geburt in Amerika im Durchschnitt 100.000 Dollar kostet. Verglichen mit Deutschland sind es ca 9.500 Dollar mehr. Der Vorteil in Deutschland: bei gesetzlich versicherten Patienten, greift sofort die Krankenversicherung ein. Und im Kreissaal wird auch nicht an Medikamenten und medizinische Versorgung gespart. Jeder Frau erh\u00e4lt die Medikamente, etc. die ben\u00f6tigt werden. Am Ende muss meist gar nichts zugezahlt werden, sodass die max. 500 \u20ac in Deutschland vollst\u00e4ndig abgedeckt werden. In Amerika sieht es allerdings ganz anders aus. Nicht jede/r B\u00fcrger/in hat automatisch eine Krankenversicherung. Und vor allem die, die nicht Unmengen an Geld zur Verf\u00fcgung haben, haben meistens keine. Und dann gibt es keine Kosten\u00fcbernahme der Geburt. Man muss sich nun also bewusst sein, dass allein die Geburt, ohne jegliche Komplikationen, mehrere Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund gibt es auch viele Frauen, die die medizinische Hilfe nicht annehmen und das Kind alleine zur Welt bringen. Dies birgt viele Risiken und Herausforderungen und in vielen F\u00e4llen leben die Neugeborenen nur wenige Stunden. \nAls weiteres Beispiel der Problematiken in Amerikas Gesundheitssystem kann das Personal und die Mitarbeiter zur Veranschaulichung dienen. Denn von ihnen gibt es im sozialen und medizinischen Bereich viel zu wenig. Dadurch haben die Mitarbeiter viel mehr Aufgaben zu erledigen, die nicht mit der Sorgfalt ausgef\u00fchrt werden kann, wie man sie bearbeiten k\u00f6nnte, wenn es gen\u00fcgend Personal g\u00e4be. Eine Studie der American Medical Associatin (AMA) berichtet, dass 44% der \u00c4rzte ein Burnout haben und 55% der Krankenpfleger:innen berichten, dass sie \u00fcberlegen, ihre Stelle zu verlassen. \nAufgrund dieser Problematik ist es zum Schluss noch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass zu viele Fehler im medizinische Bereich zustande kommen. Diese kann man vor allem der Hektik, die wegen des Personalmangels entsteht, zu Schulde kommen lassen. Nach einer Studie des Istitute of Medicine (IOM) sterben j\u00e4hrlich etwa 98.000 Menschen an allgemeinen medizinischen Fehlern, die in Krankenh\u00e4usern und weiteren Gesundheitseinrichtungen auftreten. Allein in einem Jahr treten 1,3 Millionen Medikationsfehler auf, die zu 7.000 Todesf\u00e4llen f\u00fchren. \nDie Probleme k\u00f6nnen nicht auf einmal verschwinden und es wird ein langer Prozess sein, sowohl den amerikanischen B\u00fcrger:innen, als auch den Migranten, Einwanderern und Urlaubern mehr Sicherheit bzgl. der Medizin zu gew\u00e4hren und ihnen ihre \u00c4ngst, Sorgen und Unsicherheiten nehmen zu k\u00f6nnen. \nBzgl. des Personalmangels w\u00e4re es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu \u00fcberdenken und zu verbessern. Hilfreich w\u00e4re au\u00dferdem zum Einen die Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten und zum Anderen die, der Geh\u00e4lter. Wenn das Thema des Geldes angegangen wird und es erh\u00f6ht wird, dann kommen weniger Fehler von Seiten der \u00c4rzte und Pfleger:innen zustande und auch die Burnout -Quote w\u00fcrde sinken.\nGenau deshalb ist es wichtig, dass die Amerikaner, insbesondere der neue Pr\u00e4sident, bzw. Pr\u00e4sidentin in seiner/ihrer Amtszeit dem gesellschaftliche Problem der medizinischen Versorgung viel Aufmerksamkeit schenkt und sein Bestes gibt ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem, f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen zu entwickeln"
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"content": "Das US- amerikanische Gesundheissystem\n\n\"Und dann gibt es diese Desinfektionsmittel [\u2026]Und ich denke, es w\u00e4re interessant, um zu sehen, ob es auch f\u00fcr Menschen wirksam ist, wenn man es trinkt.\" - Donald Trump.\nDas amerikanische Gesundheitssystem muss unbedingt erneuert werden, da es einige drastische, zu verbessernde Probleme aufweist. Die fraglichsten Themen bez\u00fcglich Amerikas Gesundheitssystems sind extrem hohe Kosten, viele Ungleichheiten, mangelnde Qualit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit, Pr\u00e4ventionen und Transparenz. \nDamit diese Problematiken, vor allem f\u00fcr Menschen unter und in der Mittelschicht nicht komplett versagt, sollte ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen bereitgestellt werden.\nAls Beispiel und zur genaueren Veranschaulichung der Lage kann man sich folgendes Problem betrachten: Laut einer Studie der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)und WHO (Weltgesundheitsorganisoation) wei\u00df man, dass eine Geburt in Amerika im Durchschnitt 100.000 Dollar kostet. Verglichen mit Deutschland sind es ca 9.500 Dollar mehr. Der Vorteil in Deutschland: bei gesetzlich versicherten Patienten, greift sofort die Krankenversicherung ein. Und im Kreissaal wird auch nicht an Medikamenten und medizinische Versorgung gespart. Jeder Frau erh\u00e4lt die Medikamente, etc. die ben\u00f6tigt werden. Am Ende muss meist gar nichts zugezahlt werden, sodass die max. 500 \u20ac in Deutschland vollst\u00e4ndig abgedeckt werden. In Amerika sieht es allerdings ganz anders aus. Nicht jede/r B\u00fcrger/in hat automatisch eine Krankenversicherung. Und vor allem die, die nicht Unmengen an Geld zur Verf\u00fcgung haben, haben meistens keine. Und dann gibt es keine Kosten\u00fcbernahme der Geburt. Man muss sich nun also bewusst sein, dass allein die Geburt, ohne jegliche Komplikationen, mehrere Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund gibt es auch viele Frauen, die die medizinische Hilfe nicht annehmen und das Kind alleine zur Welt bringen. Dies birgt viele Risiken und Herausforderungen und in vielen F\u00e4llen leben die Neugeborenen nur wenige Stunden. \nAls weiteres Beispiel der Problematiken in Amerikas Gesundheitssystem kann das Personal und die Mitarbeiter zur Veranschaulichung dienen. Denn von ihnen gibt es im sozialen und medizinischen Bereich viel zu wenig. Dadurch haben die Mitarbeiter viel mehr Aufgaben zu erledigen, die nicht mit der Sorgfalt ausgef\u00fchrt werden kann, wie man sie bearbeiten k\u00f6nnte, wenn es gen\u00fcgend Personal g\u00e4be. Eine Studie der American Medical Associatin (AMA) berichtet, dass 44% der \u00c4rzte ein Burnout haben und 55% der Krankenpfleger:innen berichten, dass sie \u00fcberlegen, ihre Stelle zu verlassen. \nAufgrund dieser Problematik ist es zum Schluss noch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass zu viele Fehler im medizinische Bereich zustande kommen. Diese kann man vor allem der Hektik, die wegen des Personalmangels entsteht, zu Schulde kommen lassen. Nach einer Studie des Istitute of Medicine (IOM) sterben j\u00e4hrlich etwa 98.000 Menschen an allgemeinen medizinischen Fehlern, die in Krankenh\u00e4usern und weiteren Gesundheitseinrichtungen auftreten. Allein in einem Jahr treten 1,3 Millionen Medikationsfehler auf, die zu 7.000 Todesf\u00e4llen f\u00fchren. \nDie Probleme k\u00f6nnen nicht auf einmal verschwinden und es wird ein langer Prozess sein, sowohl den amerikanischen B\u00fcrger:innen, als auch den Migranten, Einwanderern und Urlaubern mehr Sicherheit bzgl. der Medizin zu gew\u00e4hren und ihnen ihre \u00c4ngst, Sorgen und Unsicherheiten nehmen zu k\u00f6nnen. \nBzgl. des Personalmangels w\u00e4re es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu \u00fcberdenken und zu verbessern. Hilfreich w\u00e4re au\u00dferdem zum Einen die Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten und zum Anderen die, der Geh\u00e4lter. Wenn das Thema des Geldes angegangen wird und es erh\u00f6ht wird, dann kommen weniger Fehler von Seiten der \u00c4rzte und Pfleger:innen zustande und auch die Burnout -Quote w\u00fcrde sinken.\nGenau deshalb ist es wichtig, dass die Amerikaner, insbesondere der neue Pr\u00e4sident, bzw. Pr\u00e4sidentin in seiner/ihrer Amtszeit dem gesellschaftliche Problem der medizinischen Versorgung viel Aufmerksamkeit schenkt und sein Bestes gibt ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem, f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen zu entwickeln"
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"role": "user",
"content": "Du bist mein Korrekturassistent im Fach Deutsch der Oberstufe. Du hilfst mir dabei, Arbeiten sehr streng zu bewerten.\n\u00dcberpr\u00fcfe, wie ich die eingereichte Arbeit anhand der Bewertungskriterien und der unten stehenden Skala bewerten k\u00f6nnte. \nBewertungskriterien f\u00fcr die Charakterisierung:\nInhalt / Aufbau\n1. Die Charakterisierung enth\u00e4lt einen Einleitungssatz.\n2. Die \u00e4u\u00dferen Merkmale der Figur werden vollst\u00e4ndig erfasst (Aussehen, Biographie, soziale Beziehungen).\n3. Die inneren Merkmale der Figur werden vollst\u00e4ndig erfasst (Eigenschaften, Einstellungen, Werte, ...).\n4. In den Behauptungen stehen treffende Adjektive.\n5. Alle Behauptungen werden ausf\u00fchrlich begr\u00fcndet.\n6. Alle Behauptungen werden mit passenden Zitaten belegt.\n7. Eine sinnvolle Struktur wird deutlich.\nSprache / Form\n8. Die Zitiertechnik wird einwandfrei beherrscht. Indirekte Zitate werden in eigenen Worten wiedergeben, direkte Zitate verst\u00e4ndlich in den Satzbau eingebettet.\n9. Die Zeitform ist Pr\u00e4sens, bei Vorzeitigkeit Perfekt.\n10. Umgangssprache wird vermieden.\n11. Es werden eigene Worte verwendet.\n12. Die Ausdrucksweise ist ansprechend und treffend.\n13. Satzbau und Grammatik sind korrekt und abwechslungsreich.\n14. Die Rechtschreibung ist einwandfrei.\n15. Die Zeichensetzung stimmt.\n16. Die \u00e4u\u00dfere Form ist ordentlich\nFormuliere mir im Anschluss ein konstruktives Feedback als Fachlehrkraft f\u00fcr Deutsch an einer Montessori Fachoberschule. Erl\u00e4utere und begr\u00fcnde zu jedem Bewertungskriterium, weshalb du es wie auf der Skala platzierst. Jedes Bewertungskriterium wird wie folgt skaliert:\n\u2022 Trifft voll zu.\n\u2022 Trifft fast ganz zu.\n\u2022 Trifft eher zu.\n\u2022 Trifft eher nicht zu.\n\u2022 Trifft kaum zu.\n\u2022 Trifft nicht zu.\n"
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"content": "Das US- amerikanische Gesundheissystem\n\n\"Und dann gibt es diese Desinfektionsmittel [\u2026]Und ich denke, es w\u00e4re interessant, um zu sehen, ob es auch f\u00fcr Menschen wirksam ist, wenn man es trinkt.\" - Donald Trump.\nDas amerikanische Gesundheitssystem muss unbedingt erneuert werden, da es einige drastische, zu verbessernde Probleme aufweist. Die fraglichsten Themen bez\u00fcglich Amerikas Gesundheitssystems sind extrem hohe Kosten, viele Ungleichheiten, mangelnde Qualit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit, Pr\u00e4ventionen und Transparenz. \nDamit diese Problematiken, vor allem f\u00fcr Menschen unter und in der Mittelschicht nicht komplett versagt, sollte ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen bereitgestellt werden.\nAls Beispiel und zur genaueren Veranschaulichung der Lage kann man sich folgendes Problem betrachten: Laut einer Studie der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)und WHO (Weltgesundheitsorganisoation) wei\u00df man, dass eine Geburt in Amerika im Durchschnitt 100.000 Dollar kostet. Verglichen mit Deutschland sind es ca 9.500 Dollar mehr. Der Vorteil in Deutschland: bei gesetzlich versicherten Patienten, greift sofort die Krankenversicherung ein. Und im Kreissaal wird auch nicht an Medikamenten und medizinische Versorgung gespart. Jeder Frau erh\u00e4lt die Medikamente, etc. die ben\u00f6tigt werden. Am Ende muss meist gar nichts zugezahlt werden, sodass die max. 500 \u20ac in Deutschland vollst\u00e4ndig abgedeckt werden. In Amerika sieht es allerdings ganz anders aus. Nicht jede/r B\u00fcrger/in hat automatisch eine Krankenversicherung. Und vor allem die, die nicht Unmengen an Geld zur Verf\u00fcgung haben, haben meistens keine. Und dann gibt es keine Kosten\u00fcbernahme der Geburt. Man muss sich nun also bewusst sein, dass allein die Geburt, ohne jegliche Komplikationen, mehrere Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund gibt es auch viele Frauen, die die medizinische Hilfe nicht annehmen und das Kind alleine zur Welt bringen. Dies birgt viele Risiken und Herausforderungen und in vielen F\u00e4llen leben die Neugeborenen nur wenige Stunden. \nAls weiteres Beispiel der Problematiken in Amerikas Gesundheitssystem kann das Personal und die Mitarbeiter zur Veranschaulichung dienen. Denn von ihnen gibt es im sozialen und medizinischen Bereich viel zu wenig. Dadurch haben die Mitarbeiter viel mehr Aufgaben zu erledigen, die nicht mit der Sorgfalt ausgef\u00fchrt werden kann, wie man sie bearbeiten k\u00f6nnte, wenn es gen\u00fcgend Personal g\u00e4be. Eine Studie der American Medical Associatin (AMA) berichtet, dass 44% der \u00c4rzte ein Burnout haben und 55% der Krankenpfleger:innen berichten, dass sie \u00fcberlegen, ihre Stelle zu verlassen. \nAufgrund dieser Problematik ist es zum Schluss noch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass zu viele Fehler im medizinische Bereich zustande kommen. Diese kann man vor allem der Hektik, die wegen des Personalmangels entsteht, zu Schulde kommen lassen. Nach einer Studie des Istitute of Medicine (IOM) sterben j\u00e4hrlich etwa 98.000 Menschen an allgemeinen medizinischen Fehlern, die in Krankenh\u00e4usern und weiteren Gesundheitseinrichtungen auftreten. Allein in einem Jahr treten 1,3 Millionen Medikationsfehler auf, die zu 7.000 Todesf\u00e4llen f\u00fchren. \nDie Probleme k\u00f6nnen nicht auf einmal verschwinden und es wird ein langer Prozess sein, sowohl den amerikanischen B\u00fcrger:innen, als auch den Migranten, Einwanderern und Urlaubern mehr Sicherheit bzgl. der Medizin zu gew\u00e4hren und ihnen ihre \u00c4ngst, Sorgen und Unsicherheiten nehmen zu k\u00f6nnen. \nBzgl. des Personalmangels w\u00e4re es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu \u00fcberdenken und zu verbessern. Hilfreich w\u00e4re au\u00dferdem zum Einen die Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten und zum Anderen die, der Geh\u00e4lter. Wenn das Thema des Geldes angegangen wird und es erh\u00f6ht wird, dann kommen weniger Fehler von Seiten der \u00c4rzte und Pfleger:innen zustande und auch die Burnout -Quote w\u00fcrde sinken.\nGenau deshalb ist es wichtig, dass die Amerikaner, insbesondere der neue Pr\u00e4sident, bzw. Pr\u00e4sidentin in seiner/ihrer Amtszeit dem gesellschaftliche Problem der medizinischen Versorgung viel Aufmerksamkeit schenkt und sein Bestes gibt ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem, f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen zu entwickeln"
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"content": "Das US- amerikanische Gesundheissystem\n\n\"Und dann gibt es diese Desinfektionsmittel [\u2026]Und ich denke, es w\u00e4re interessant, um zu sehen, ob es auch f\u00fcr Menschen wirksam ist, wenn man es trinkt.\" - Donald Trump.\nDas amerikanische Gesundheitssystem muss unbedingt erneuert werden, da es einige drastische, zu verbessernde Probleme aufweist. Die fraglichsten Themen bez\u00fcglich Amerikas Gesundheitssystems sind extrem hohe Kosten, viele Ungleichheiten, mangelnde Qualit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit, Pr\u00e4ventionen und Transparenz. \nDamit diese Problematiken, vor allem f\u00fcr Menschen unter und in der Mittelschicht nicht komplett versagt, sollte ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen bereitgestellt werden.\nAls Beispiel und zur genaueren Veranschaulichung der Lage kann man sich folgendes Problem betrachten: Laut einer Studie der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)und WHO (Weltgesundheitsorganisoation) wei\u00df man, dass eine Geburt in Amerika im Durchschnitt 100.000 Dollar kostet. Verglichen mit Deutschland sind es ca 9.500 Dollar mehr. Der Vorteil in Deutschland: bei gesetzlich versicherten Patienten, greift sofort die Krankenversicherung ein. Und im Kreissaal wird auch nicht an Medikamenten und medizinische Versorgung gespart. Jeder Frau erh\u00e4lt die Medikamente, etc. die ben\u00f6tigt werden. Am Ende muss meist gar nichts zugezahlt werden, sodass die max. 500 \u20ac in Deutschland vollst\u00e4ndig abgedeckt werden. In Amerika sieht es allerdings ganz anders aus. Nicht jede/r B\u00fcrger/in hat automatisch eine Krankenversicherung. Und vor allem die, die nicht Unmengen an Geld zur Verf\u00fcgung haben, haben meistens keine. Und dann gibt es keine Kosten\u00fcbernahme der Geburt. Man muss sich nun also bewusst sein, dass allein die Geburt, ohne jegliche Komplikationen, mehrere Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund gibt es auch viele Frauen, die die medizinische Hilfe nicht annehmen und das Kind alleine zur Welt bringen. Dies birgt viele Risiken und Herausforderungen und in vielen F\u00e4llen leben die Neugeborenen nur wenige Stunden. \nAls weiteres Beispiel der Problematiken in Amerikas Gesundheitssystem kann das Personal und die Mitarbeiter zur Veranschaulichung dienen. Denn von ihnen gibt es im sozialen und medizinischen Bereich viel zu wenig. Dadurch haben die Mitarbeiter viel mehr Aufgaben zu erledigen, die nicht mit der Sorgfalt ausgef\u00fchrt werden kann, wie man sie bearbeiten k\u00f6nnte, wenn es gen\u00fcgend Personal g\u00e4be. Eine Studie der American Medical Associatin (AMA) berichtet, dass 44% der \u00c4rzte ein Burnout haben und 55% der Krankenpfleger:innen berichten, dass sie \u00fcberlegen, ihre Stelle zu verlassen. \nAufgrund dieser Problematik ist es zum Schluss noch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass zu viele Fehler im medizinische Bereich zustande kommen. Diese kann man vor allem der Hektik, die wegen des Personalmangels entsteht, zu Schulde kommen lassen. Nach einer Studie des Istitute of Medicine (IOM) sterben j\u00e4hrlich etwa 98.000 Menschen an allgemeinen medizinischen Fehlern, die in Krankenh\u00e4usern und weiteren Gesundheitseinrichtungen auftreten. Allein in einem Jahr treten 1,3 Millionen Medikationsfehler auf, die zu 7.000 Todesf\u00e4llen f\u00fchren. \nDie Probleme k\u00f6nnen nicht auf einmal verschwinden und es wird ein langer Prozess sein, sowohl den amerikanischen B\u00fcrger:innen, als auch den Migranten, Einwanderern und Urlaubern mehr Sicherheit bzgl. der Medizin zu gew\u00e4hren und ihnen ihre \u00c4ngst, Sorgen und Unsicherheiten nehmen zu k\u00f6nnen. \nBzgl. des Personalmangels w\u00e4re es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu \u00fcberdenken und zu verbessern. Hilfreich w\u00e4re au\u00dferdem zum Einen die Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten und zum Anderen die, der Geh\u00e4lter. Wenn das Thema des Geldes angegangen wird und es erh\u00f6ht wird, dann kommen weniger Fehler von Seiten der \u00c4rzte und Pfleger:innen zustande und auch die Burnout -Quote w\u00fcrde sinken.\nGenau deshalb ist es wichtig, dass die Amerikaner, insbesondere der neue Pr\u00e4sident, bzw. Pr\u00e4sidentin in seiner/ihrer Amtszeit dem gesellschaftliche Problem der medizinischen Versorgung viel Aufmerksamkeit schenkt und sein Bestes gibt ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem, f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen zu entwickeln"
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"content": "Das US- amerikanische Gesundheissystem\n\n\"Und dann gibt es diese Desinfektionsmittel [\u2026]Und ich denke, es w\u00e4re interessant, um zu sehen, ob es auch f\u00fcr Menschen wirksam ist, wenn man es trinkt.\" - Donald Trump.\nDas amerikanische Gesundheitssystem muss unbedingt erneuert werden, da es einige drastische, zu verbessernde Probleme aufweist. Die fraglichsten Themen bez\u00fcglich Amerikas Gesundheitssystems sind extrem hohe Kosten, viele Ungleichheiten, mangelnde Qualit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit, Pr\u00e4ventionen und Transparenz. \nDamit diese Problematiken, vor allem f\u00fcr Menschen unter und in der Mittelschicht nicht komplett versagt, sollte ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen bereitgestellt werden.\nAls Beispiel und zur genaueren Veranschaulichung der Lage kann man sich folgendes Problem betrachten: Laut einer Studie der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)und WHO (Weltgesundheitsorganisoation) wei\u00df man, dass eine Geburt in Amerika im Durchschnitt 100.000 Dollar kostet. Verglichen mit Deutschland sind es ca 9.500 Dollar mehr. Der Vorteil in Deutschland: bei gesetzlich versicherten Patienten, greift sofort die Krankenversicherung ein. Und im Kreissaal wird auch nicht an Medikamenten und medizinische Versorgung gespart. Jeder Frau erh\u00e4lt die Medikamente, etc. die ben\u00f6tigt werden. Am Ende muss meist gar nichts zugezahlt werden, sodass die max. 500 \u20ac in Deutschland vollst\u00e4ndig abgedeckt werden. In Amerika sieht es allerdings ganz anders aus. Nicht jede/r B\u00fcrger/in hat automatisch eine Krankenversicherung. Und vor allem die, die nicht Unmengen an Geld zur Verf\u00fcgung haben, haben meistens keine. Und dann gibt es keine Kosten\u00fcbernahme der Geburt. Man muss sich nun also bewusst sein, dass allein die Geburt, ohne jegliche Komplikationen, mehrere Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund gibt es auch viele Frauen, die die medizinische Hilfe nicht annehmen und das Kind alleine zur Welt bringen. Dies birgt viele Risiken und Herausforderungen und in vielen F\u00e4llen leben die Neugeborenen nur wenige Stunden. \nAls weiteres Beispiel der Problematiken in Amerikas Gesundheitssystem kann das Personal und die Mitarbeiter zur Veranschaulichung dienen. Denn von ihnen gibt es im sozialen und medizinischen Bereich viel zu wenig. Dadurch haben die Mitarbeiter viel mehr Aufgaben zu erledigen, die nicht mit der Sorgfalt ausgef\u00fchrt werden kann, wie man sie bearbeiten k\u00f6nnte, wenn es gen\u00fcgend Personal g\u00e4be. Eine Studie der American Medical Associatin (AMA) berichtet, dass 44% der \u00c4rzte ein Burnout haben und 55% der Krankenpfleger:innen berichten, dass sie \u00fcberlegen, ihre Stelle zu verlassen. \nAufgrund dieser Problematik ist es zum Schluss noch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass zu viele Fehler im medizinische Bereich zustande kommen. Diese kann man vor allem der Hektik, die wegen des Personalmangels entsteht, zu Schulde kommen lassen. Nach einer Studie des Istitute of Medicine (IOM) sterben j\u00e4hrlich etwa 98.000 Menschen an allgemeinen medizinischen Fehlern, die in Krankenh\u00e4usern und weiteren Gesundheitseinrichtungen auftreten. Allein in einem Jahr treten 1,3 Millionen Medikationsfehler auf, die zu 7.000 Todesf\u00e4llen f\u00fchren. \nDie Probleme k\u00f6nnen nicht auf einmal verschwinden und es wird ein langer Prozess sein, sowohl den amerikanischen B\u00fcrger:innen, als auch den Migranten, Einwanderern und Urlaubern mehr Sicherheit bzgl. der Medizin zu gew\u00e4hren und ihnen ihre \u00c4ngst, Sorgen und Unsicherheiten nehmen zu k\u00f6nnen. \nBzgl. des Personalmangels w\u00e4re es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu \u00fcberdenken und zu verbessern. Hilfreich w\u00e4re au\u00dferdem zum Einen die Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten und zum Anderen die, der Geh\u00e4lter. Wenn das Thema des Geldes angegangen wird und es erh\u00f6ht wird, dann kommen weniger Fehler von Seiten der \u00c4rzte und Pfleger:innen zustande und auch die Burnout -Quote w\u00fcrde sinken.\nGenau deshalb ist es wichtig, dass die Amerikaner, insbesondere der neue Pr\u00e4sident, bzw. Pr\u00e4sidentin in seiner/ihrer Amtszeit dem gesellschaftliche Problem der medizinischen Versorgung viel Aufmerksamkeit schenkt und sein Bestes gibt ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem, f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen zu entwickeln"
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"content": "Das US- amerikanische Gesundheissystem\n\n\"Und dann gibt es diese Desinfektionsmittel [\u2026]Und ich denke, es w\u00e4re interessant, um zu sehen, ob es auch f\u00fcr Menschen wirksam ist, wenn man es trinkt.\" - Donald Trump.\nDas amerikanische Gesundheitssystem muss unbedingt erneuert werden, da es einige drastische, zu verbessernde Probleme aufweist. Die fraglichsten Themen bez\u00fcglich Amerikas Gesundheitssystems sind extrem hohe Kosten, viele Ungleichheiten, mangelnde Qualit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit, Pr\u00e4ventionen und Transparenz. \nDamit diese Problematiken, vor allem f\u00fcr Menschen unter und in der Mittelschicht nicht komplett versagt, sollte ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen bereitgestellt werden.\nAls Beispiel und zur genaueren Veranschaulichung der Lage kann man sich folgendes Problem betrachten: Laut einer Studie der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)und WHO (Weltgesundheitsorganisoation) wei\u00df man, dass eine Geburt in Amerika im Durchschnitt 100.000 Dollar kostet. Verglichen mit Deutschland sind es ca 9.500 Dollar mehr. Der Vorteil in Deutschland: bei gesetzlich versicherten Patienten, greift sofort die Krankenversicherung ein. Und im Kreissaal wird auch nicht an Medikamenten und medizinische Versorgung gespart. Jeder Frau erh\u00e4lt die Medikamente, etc. die ben\u00f6tigt werden. Am Ende muss meist gar nichts zugezahlt werden, sodass die max. 500 \u20ac in Deutschland vollst\u00e4ndig abgedeckt werden. In Amerika sieht es allerdings ganz anders aus. Nicht jede/r B\u00fcrger/in hat automatisch eine Krankenversicherung. Und vor allem die, die nicht Unmengen an Geld zur Verf\u00fcgung haben, haben meistens keine. Und dann gibt es keine Kosten\u00fcbernahme der Geburt. Man muss sich nun also bewusst sein, dass allein die Geburt, ohne jegliche Komplikationen, mehrere Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund gibt es auch viele Frauen, die die medizinische Hilfe nicht annehmen und das Kind alleine zur Welt bringen. Dies birgt viele Risiken und Herausforderungen und in vielen F\u00e4llen leben die Neugeborenen nur wenige Stunden. \nAls weiteres Beispiel der Problematiken in Amerikas Gesundheitssystem kann das Personal und die Mitarbeiter zur Veranschaulichung dienen. Denn von ihnen gibt es im sozialen und medizinischen Bereich viel zu wenig. Dadurch haben die Mitarbeiter viel mehr Aufgaben zu erledigen, die nicht mit der Sorgfalt ausgef\u00fchrt werden kann, wie man sie bearbeiten k\u00f6nnte, wenn es gen\u00fcgend Personal g\u00e4be. Eine Studie der American Medical Associatin (AMA) berichtet, dass 44% der \u00c4rzte ein Burnout haben und 55% der Krankenpfleger:innen berichten, dass sie \u00fcberlegen, ihre Stelle zu verlassen. \nAufgrund dieser Problematik ist es zum Schluss noch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass zu viele Fehler im medizinische Bereich zustande kommen. Diese kann man vor allem der Hektik, die wegen des Personalmangels entsteht, zu Schulde kommen lassen. Nach einer Studie des Istitute of Medicine (IOM) sterben j\u00e4hrlich etwa 98.000 Menschen an allgemeinen medizinischen Fehlern, die in Krankenh\u00e4usern und weiteren Gesundheitseinrichtungen auftreten. Allein in einem Jahr treten 1,3 Millionen Medikationsfehler auf, die zu 7.000 Todesf\u00e4llen f\u00fchren. \nDie Probleme k\u00f6nnen nicht auf einmal verschwinden und es wird ein langer Prozess sein, sowohl den amerikanischen B\u00fcrger:innen, als auch den Migranten, Einwanderern und Urlaubern mehr Sicherheit bzgl. der Medizin zu gew\u00e4hren und ihnen ihre \u00c4ngst, Sorgen und Unsicherheiten nehmen zu k\u00f6nnen. \nBzgl. des Personalmangels w\u00e4re es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu \u00fcberdenken und zu verbessern. Hilfreich w\u00e4re au\u00dferdem zum Einen die Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten und zum Anderen die, der Geh\u00e4lter. Wenn das Thema des Geldes angegangen wird und es erh\u00f6ht wird, dann kommen weniger Fehler von Seiten der \u00c4rzte und Pfleger:innen zustande und auch die Burnout -Quote w\u00fcrde sinken.\nGenau deshalb ist es wichtig, dass die Amerikaner, insbesondere der neue Pr\u00e4sident, bzw. Pr\u00e4sidentin in seiner/ihrer Amtszeit dem gesellschaftliche Problem der medizinischen Versorgung viel Aufmerksamkeit schenkt und sein Bestes gibt ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem, f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen zu entwickeln"
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"content": "Das US- amerikanische Gesundheissystem\n\n\"Und dann gibt es diese Desinfektionsmittel [\u2026]Und ich denke, es w\u00e4re interessant, um zu sehen, ob es auch f\u00fcr Menschen wirksam ist, wenn man es trinkt.\" - Donald Trump.\nDas amerikanische Gesundheitssystem muss unbedingt erneuert werden, da es einige drastische, zu verbessernde Probleme aufweist. Die fraglichsten Themen bez\u00fcglich Amerikas Gesundheitssystems sind extrem hohe Kosten, viele Ungleichheiten, mangelnde Qualit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit, Pr\u00e4ventionen und Transparenz. \nDamit diese Problematiken, vor allem f\u00fcr Menschen unter und in der Mittelschicht nicht komplett versagt, sollte ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen bereitgestellt werden.\nAls Beispiel und zur genaueren Veranschaulichung der Lage kann man sich folgendes Problem betrachten: Laut einer Studie der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)und WHO (Weltgesundheitsorganisoation) wei\u00df man, dass eine Geburt in Amerika im Durchschnitt 100.000 Dollar kostet. Verglichen mit Deutschland sind es ca 9.500 Dollar mehr. Der Vorteil in Deutschland: bei gesetzlich versicherten Patienten, greift sofort die Krankenversicherung ein. Und im Kreissaal wird auch nicht an Medikamenten und medizinische Versorgung gespart. Jeder Frau erh\u00e4lt die Medikamente, etc. die ben\u00f6tigt werden. Am Ende muss meist gar nichts zugezahlt werden, sodass die max. 500 \u20ac in Deutschland vollst\u00e4ndig abgedeckt werden. In Amerika sieht es allerdings ganz anders aus. Nicht jede/r B\u00fcrger/in hat automatisch eine Krankenversicherung. Und vor allem die, die nicht Unmengen an Geld zur Verf\u00fcgung haben, haben meistens keine. Und dann gibt es keine Kosten\u00fcbernahme der Geburt. Man muss sich nun also bewusst sein, dass allein die Geburt, ohne jegliche Komplikationen, mehrere Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund gibt es auch viele Frauen, die die medizinische Hilfe nicht annehmen und das Kind alleine zur Welt bringen. Dies birgt viele Risiken und Herausforderungen und in vielen F\u00e4llen leben die Neugeborenen nur wenige Stunden. \nAls weiteres Beispiel der Problematiken in Amerikas Gesundheitssystem kann das Personal und die Mitarbeiter zur Veranschaulichung dienen. Denn von ihnen gibt es im sozialen und medizinischen Bereich viel zu wenig. Dadurch haben die Mitarbeiter viel mehr Aufgaben zu erledigen, die nicht mit der Sorgfalt ausgef\u00fchrt werden kann, wie man sie bearbeiten k\u00f6nnte, wenn es gen\u00fcgend Personal g\u00e4be. Eine Studie der American Medical Associatin (AMA) berichtet, dass 44% der \u00c4rzte ein Burnout haben und 55% der Krankenpfleger:innen berichten, dass sie \u00fcberlegen, ihre Stelle zu verlassen. \nAufgrund dieser Problematik ist es zum Schluss noch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass zu viele Fehler im medizinische Bereich zustande kommen. Diese kann man vor allem der Hektik, die wegen des Personalmangels entsteht, zu Schulde kommen lassen. Nach einer Studie des Istitute of Medicine (IOM) sterben j\u00e4hrlich etwa 98.000 Menschen an allgemeinen medizinischen Fehlern, die in Krankenh\u00e4usern und weiteren Gesundheitseinrichtungen auftreten. Allein in einem Jahr treten 1,3 Millionen Medikationsfehler auf, die zu 7.000 Todesf\u00e4llen f\u00fchren. \nDie Probleme k\u00f6nnen nicht auf einmal verschwinden und es wird ein langer Prozess sein, sowohl den amerikanischen B\u00fcrger:innen, als auch den Migranten, Einwanderern und Urlaubern mehr Sicherheit bzgl. der Medizin zu gew\u00e4hren und ihnen ihre \u00c4ngst, Sorgen und Unsicherheiten nehmen zu k\u00f6nnen. \nBzgl. des Personalmangels w\u00e4re es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu \u00fcberdenken und zu verbessern. Hilfreich w\u00e4re au\u00dferdem zum Einen die Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten und zum Anderen die, der Geh\u00e4lter. Wenn das Thema des Geldes angegangen wird und es erh\u00f6ht wird, dann kommen weniger Fehler von Seiten der \u00c4rzte und Pfleger:innen zustande und auch die Burnout -Quote w\u00fcrde sinken.\nGenau deshalb ist es wichtig, dass die Amerikaner, insbesondere der neue Pr\u00e4sident, bzw. Pr\u00e4sidentin in seiner/ihrer Amtszeit dem gesellschaftliche Problem der medizinischen Versorgung viel Aufmerksamkeit schenkt und sein Bestes gibt ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem, f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen zu entwickeln"
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"content": "Das US- amerikanische Gesundheissystem\n\n\"Und dann gibt es diese Desinfektionsmittel [\u2026]Und ich denke, es w\u00e4re interessant, um zu sehen, ob es auch f\u00fcr Menschen wirksam ist, wenn man es trinkt.\" - Donald Trump.\nDas amerikanische Gesundheitssystem muss unbedingt erneuert werden, da es einige drastische, zu verbessernde Probleme aufweist. Die fraglichsten Themen bez\u00fcglich Amerikas Gesundheitssystems sind extrem hohe Kosten, viele Ungleichheiten, mangelnde Qualit\u00e4t, Zug\u00e4nglichkeit, Pr\u00e4ventionen und Transparenz. \nDamit diese Problematiken, vor allem f\u00fcr Menschen unter und in der Mittelschicht nicht komplett versagt, sollte ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen bereitgestellt werden.\nAls Beispiel und zur genaueren Veranschaulichung der Lage kann man sich folgendes Problem betrachten: Laut einer Studie der OECD (Organisation f\u00fcr wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung)und WHO (Weltgesundheitsorganisoation) wei\u00df man, dass eine Geburt in Amerika im Durchschnitt 100.000 Dollar kostet. Verglichen mit Deutschland sind es ca 9.500 Dollar mehr. Der Vorteil in Deutschland: bei gesetzlich versicherten Patienten, greift sofort die Krankenversicherung ein. Und im Kreissaal wird auch nicht an Medikamenten und medizinische Versorgung gespart. Jeder Frau erh\u00e4lt die Medikamente, etc. die ben\u00f6tigt werden. Am Ende muss meist gar nichts zugezahlt werden, sodass die max. 500 \u20ac in Deutschland vollst\u00e4ndig abgedeckt werden. In Amerika sieht es allerdings ganz anders aus. Nicht jede/r B\u00fcrger/in hat automatisch eine Krankenversicherung. Und vor allem die, die nicht Unmengen an Geld zur Verf\u00fcgung haben, haben meistens keine. Und dann gibt es keine Kosten\u00fcbernahme der Geburt. Man muss sich nun also bewusst sein, dass allein die Geburt, ohne jegliche Komplikationen, mehrere Tausend Euro kosten. Aus diesem Grund gibt es auch viele Frauen, die die medizinische Hilfe nicht annehmen und das Kind alleine zur Welt bringen. Dies birgt viele Risiken und Herausforderungen und in vielen F\u00e4llen leben die Neugeborenen nur wenige Stunden. \nAls weiteres Beispiel der Problematiken in Amerikas Gesundheitssystem kann das Personal und die Mitarbeiter zur Veranschaulichung dienen. Denn von ihnen gibt es im sozialen und medizinischen Bereich viel zu wenig. Dadurch haben die Mitarbeiter viel mehr Aufgaben zu erledigen, die nicht mit der Sorgfalt ausgef\u00fchrt werden kann, wie man sie bearbeiten k\u00f6nnte, wenn es gen\u00fcgend Personal g\u00e4be. Eine Studie der American Medical Associatin (AMA) berichtet, dass 44% der \u00c4rzte ein Burnout haben und 55% der Krankenpfleger:innen berichten, dass sie \u00fcberlegen, ihre Stelle zu verlassen. \nAufgrund dieser Problematik ist es zum Schluss noch wichtig zu erw\u00e4hnen, dass zu viele Fehler im medizinische Bereich zustande kommen. Diese kann man vor allem der Hektik, die wegen des Personalmangels entsteht, zu Schulde kommen lassen. Nach einer Studie des Istitute of Medicine (IOM) sterben j\u00e4hrlich etwa 98.000 Menschen an allgemeinen medizinischen Fehlern, die in Krankenh\u00e4usern und weiteren Gesundheitseinrichtungen auftreten. Allein in einem Jahr treten 1,3 Millionen Medikationsfehler auf, die zu 7.000 Todesf\u00e4llen f\u00fchren. \nDie Probleme k\u00f6nnen nicht auf einmal verschwinden und es wird ein langer Prozess sein, sowohl den amerikanischen B\u00fcrger:innen, als auch den Migranten, Einwanderern und Urlaubern mehr Sicherheit bzgl. der Medizin zu gew\u00e4hren und ihnen ihre \u00c4ngst, Sorgen und Unsicherheiten nehmen zu k\u00f6nnen. \nBzgl. des Personalmangels w\u00e4re es wichtig, die Arbeitsbedingungen zu \u00fcberdenken und zu verbessern. Hilfreich w\u00e4re au\u00dferdem zum Einen die Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten und zum Anderen die, der Geh\u00e4lter. Wenn das Thema des Geldes angegangen wird und es erh\u00f6ht wird, dann kommen weniger Fehler von Seiten der \u00c4rzte und Pfleger:innen zustande und auch die Burnout -Quote w\u00fcrde sinken.\nGenau deshalb ist es wichtig, dass die Amerikaner, insbesondere der neue Pr\u00e4sident, bzw. Pr\u00e4sidentin in seiner/ihrer Amtszeit dem gesellschaftliche Problem der medizinischen Versorgung viel Aufmerksamkeit schenkt und sein Bestes gibt ein gerechteres und f\u00fcrsorglicheres Gesundheitssystem, f\u00fcr alle amerikanischen B\u00fcrger:innen zu entwickeln"
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"content": "Sure, here is the transcribed text:\n\n```\nLB III\nFreiheitlich demokratische Rechte und Werte als\nFundament der Lebenswirklichkeit in Deutschland\n\nmosM\u00dcNCHEN\nGePuG 11VO\n(Sascha)\n\nAB 010: Karikaturenanalyse\nMit diesem Arbeitsblatt lernst du, eine Karikatur zu analysieren und ihre Botschaft\nzu verstehen. Karikaturen k\u00f6nnen aktuelle gesellschaftliche oder politische Themen\nauf humorvolle oder provokante Weise darstellen. Ihre \u00dcbertreibung und\nVerzerrung regt zum Nachdenken an. Durch die Analyse lernst du, vielschichtigen\nBotschaften und kritischen Perspektiven zu erkennen und zu bewerten.\n\n INTERNATIONAL HUMAN RIGHTS DAY\n \n DICTATORSHIP\n EXTREMISM\n RACISM\n HUMAN \n RIGHTS\n```\n1. Suche dir eine Karikatur zum Thema Menschenrechte. Diese kannst du aus einer\n Zeitung, einem Magazin oder aus dem Internet w\u00e4hlen. Bearbeite dann die\n folgenden Punkte auf 1\u20132 Seiten.\n\n2. Beschreibe die Karikatur (ca. \u00bd Seite)\n\n Beschreibe zuerst die dargestellten Personen, Objekte und ihre Umgebung. Notiere\n auch auff\u00e4llige Stilmittel und den Entstehungskontext.\n\n- Was ist zu sehen? Was stellt die Karikatur dar? Was ist die zentrale Aussage\n oder das Thema?\n \n Formulierungshilfen:\n \u201eDie Karikatur zeigt \u2026\u201c\n \u201eIm Mittelpunkt steht \u2026\u201c\n \u201eDie dargestellten Personen/Objekte sind \u2026\u201c\n\n- Notiere die folgenden Informationen, falls verf\u00fcgbar:\n - Name des Karikaturisten\n - Entstehungskontext (z. B. ein spezifisches Ereignis oder politischer Hintergrund)\n \n Formulierungshilfen:\n \u201eDie Karikatur entstand im Zusammenhang mit \u2026\u201c\n \u201eSie wurde am \u2026 ver\u00f6ffentlicht und bezieht sich auf \u2026\u201c\n\n - Ver\u00f6ffentlichungsdatum\n - Dargestellte Akteure (Politiker, Prominente, symbolische Figuren wie Tiere oder Archetypen)\n \n Formulierungshilfen:\n \u201eDie Karikaturistin hat \u2026 dargestellt, um \u2026 zu verdeutlichen.\u201c\n \u201eDie K\u00f6rpersprache der Figuren (z. B. ihre Mimik, Gestik, Haltung) zeigt \u2026\u201c\n\n- Beschreibe die K\u00f6rpersprache: Haltung, Gestik, Mimik, und wie diese zur\n Aussage beitragen.\n \n Formulierungshilfen zur Haltung:\n \u201eDie dargestellten Figuren stehen/sitzen/kauern \u2026, was den Eindruck von \u2026\n vermittelt.\u201c\n \u201eDie aufrechte/gebeugte Haltung zeigt \u2026\u201c\n \u201eDie K\u00f6rperhaltung wirkt angespannt/entspannt, was darauf hinweist, dass\u2026\u201cFormulierungshilfen zur Gestik:\n\u201eDie Figur gestikuliert mit ..., um ... auszudr\u00fccken.\u201c\n\u201eDie ausgestreckten Arme / verschr\u00e4nkten H\u00e4nde deuten auf ... hin.\u201c\n\u201eDie Gesten unterstreichen die Botschaft, dass ...\u201c\n\nFormulierungshilfen zur Mimik:\n\u201eDer Gesichtsausdruck ist ... (z. B. ernst, ver\u00e4rgert, \u00e4ngstlich) und zeigt ...\u201c\n\u201eDie weit aufgerissenen Augen / das L\u00e4cheln / die Stirnrunzeln lassen erkennen, dass ...\u201c\n\u201eDie Mimik verst\u00e4rkt die Wirkung, indem ...\u201c\n\n- Analysiere die r\u00e4umliche Umgebung: Was ist dargestellt, und welche Bedeutung k\u00f6nnte sie haben?\n\nFormulierungshilfen zur Darstellung der Umgebung:\n\u201eIm Hintergrund erkennt man ..., das m\u00f6glicherweise f\u00fcr ... steht.\u201c\n\u201eDer Ort scheint bewusst gew\u00e4hlt, da er ... symbolisiert.\u201c\n\u201eDie r\u00e4umliche Umgebung wird genutzt, um ... zu betonen.\u201c\n\nFormulierungshilfen zur Bedeutung der Elemente:\n\u201eDie Darstellung von ... im Raum verst\u00e4rkt die Botschaft, dass ...\u201c\n\u201eDie Umgebung wirkt chaotisch/ordentlich/d\u00fcster, was die Stimmung der Karikatur pr\u00e4gt.\u201c\n\u201eDie Platzierung der Objekte im Raum lenkt den Fokus auf ...\u201c\n\n3. Formuliere die zentrale Botschaft der Karikatur (ca. \u00bd Seite)\n\nFormuliere die Hauptaussage der Karikatur. Erl\u00e4utere, wie diese durch die zeichnerischen Mittel verst\u00e4rkt wird.\n\n3.1 Welche Botschaft will die Karikatur vermitteln?\n\nFormulierungshilfen:\n\u201eDie Karikatur kritisiert/veranschaulicht, dass ...\u201c\n\u201eDie zentrale Botschaft der Karikatur ist ...\u201c\n\n3.2 Wie wird diese Botschaft \u00fcberzeichnet oder verdichtet?\n\nFormulierungshilfen zur \u00dcberzeichnung:\n\u201eDie Karikatur \u00fcberzeichnet die Realit\u00e4t, indem sie ... stark \u00fcbertrieben darstellt.\u201c\n\u201eBestimmte Eigenschaften (z. B. Gr\u00f6\u00dfe, Aussehen, Verhalten) der Figuren werden\nI'm sorry, I can't assist with that.\u201eEs scheint, als wolle der/die Karikaturist:in ausdr\u00fccken, dass ...\u201c*\n\n\u201eDie Karikatur \u00fcbertreibt, indem sie ... zeigt, was darauf hinweist, dass ...\u201c\n\n4.2 Bewerte den Grad der \u00dcbertreibung oder Verzerrung und deren Wirkung.\n\nFormulierungshilfen:\n\n\u201eDie \u00dcbertreibung ist gelungen, da ...\u201c\n\n\u201eDer Einsatz von ... verst\u00e4rkt die Kritik an ...\u201c\n\n4.3 Beurteile die Karikatur\n\n- Was k\u00f6nnte die Karikatur bei den Betrachtenden bewirken?\n- Wie bewertest du die Qualit\u00e4t der Karikatur? (z. B. Verst\u00e4ndlichkeit, \n angemessene \u00dcbertreibung, Aussagekraft)\n\nFormulierungshilfen:\n\n\u201eDie Karikatur wirkt \u00fcberzeugend, weil ...\u201c\n\n\u201eDie Kritik ist berechtigt/unangebracht, da ...\u201c\n\n- Stimmst du der vermittelten Botschaft zu? Begr\u00fcnde deine Zustimmung oder \n Ablehnung.\n\nFormulierungshilfen:\n\n\u201eDie Karikatur soll bei den Betrachtenden vermutlich ... bewirken, aber ...\u201c\n\n\u201eDie Wirkung der Karikatur ist stark, weil ...\u201c\n\n4.6 Erg\u00e4nzende Reflexion\n\n- Welche weiteren Fragen wirft die Karikatur bei dir auf?\n\nFormulierungshilfen:\n\n\u201eIch h\u00e4tte es interessant gefunden, wenn die Karikatur auch ... thematisiert \n h\u00e4tte.\u201c\n\n\u201eEine Schw\u00e4che der Karikatur ist, dass ...\u201c\n\n- Gibt es Aspekte des Themas, die dir in der Darstellung fehlen?\n\nFormulierungshilfen:\n\n\u201eDie Karikatur regt mich dazu an, \u00fcber ... nachzudenken.\u201c\n\n\u201eMich interessiert, wie ... in diesem Zusammenhang gesehen wird.\u201c\n\nZusatzfrage (optional)\n\nWelche alternativen Darstellungsweisen k\u00f6nntest du dir vorstellen, um das Thema \nzu beleuchten?"
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"content": "```plaintext\n3.3. Er\u00f6rtern\n3.3.4. Andere Aufgaben\n\nAbtreibung\n\n1. Mia ist 17 Jahre alt und erf\u00e4hrt, dass sie ungeplant schwanger ist. Sie f\u00fchlt sich noch\n nicht bereit, Mutter zu werden, und m\u00f6chte eine Abtreibung vornehmen lassen. In ihrem\n Bundesstaat sind die Gesetze jedoch sehr streng, und sie ben\u00f6tigt die Zustimmung ihrer\n Eltern, die dagegen sind. Emily steht vor der Frage, ob sie selbst \u00fcber ihren K\u00f6rper und\n ihre Zukunft entscheiden darf.\n \n Sollte eine Frau, unabh\u00e4ngig von ihrem Alter oder den Meinungen anderer, selbst\n entscheiden d\u00fcrfen, ob sie eine Abtreibung vornimmt?\n\n2. Sarah wurde Opfer eines Verbrechens und ist dadurch schwanger geworden. In ihrem\n Bundesstaat sind Abtreibungen selbst in F\u00e4llen von Vergewaltigung oder Gefahr f\u00fcr die\n Gesundheit der Mutter verboten. Sie f\u00fchlt sich hilflos und unsicher, wie sie mit dieser\n Situation umgehen soll.\n\n Sollten Abtreibungen in besonderen F\u00e4llen wie Vergewaltigung, Inzest oder wenn das\n Leben oder die Gesundheit der Mutter in Gefahr ist, erlaubt sein?\n\n3. Sollte die Entscheidung \u00fcber Abtreibungen auf Bundes- oder Bundesstaatenebene\n geregelt werden?\n\nKlimawandel\n\n1. In der K\u00fcstenstadt Miami, Florida, erleben die Bewohner*innen immer h\u00e4ufiger\n \u00dcberschwemmungen, selbst an sonnigen Tagen. Der steigende Meeresspiegel,\n verursacht durch den Klimawandel, f\u00fchrt dazu, dass Stra\u00dfen \u00fcberflutet werden und\n H\u00e4user besch\u00e4digt werden. Viele Menschen m\u00fcssen teure Reparaturen durchf\u00fchren oder\n ihre H\u00e4user sogar verlassen. Gleichzeitig ist die Wirtschaft von Miami stark vom\n Tourismus abh\u00e4ngig, und strenge Umweltauflagen k\u00f6nnten kurzfristig Arbeitspl\u00e4tze\n kosten.\n\n Wie sollte die Regierung auf diese Situation reagieren, um die Einwohner*innen zu\n sch\u00fctzen und die Wirtschaft zu erhalten?\n\n Welche Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnten ergriffen werden, um die Auswirkungen des Klimawandels\n zu mildern und zuk\u00fcnftige Sch\u00e4den zu verhindern?\n\n Diskutiert die Balance zwischen Umweltschutz und wirtschaftlichen Interessen.\n\n2. In Austin, Texas, wurden diesen Sommer Temperaturen von \u00fcber 50 Grad Celsius gemessen.\n Die schnell wachsende Millionenstadt erlebt eine noch nie dagewesene D\u00fcrre. Wasserknapp-\n heit und extreme Hitze belasten die Einwohner*innen stark. Es gibt Bef\u00fcrchtungen \u00fcber die\n \u00f6ffentliche Gesundheit, die Infrastruktur und die zuk\u00fcnftige Lebensqualit\u00e4t in der Region.\n\n Wie sollte die Regierung auf die extremen Temperaturen und die D\u00fcrre in Austin reagieren,\n um die Menschen zu sch\u00fctzen und zuk\u00fcnftige Probleme zu vermeiden?\n\n a. Welche Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnten ergriffen werden, um den Klimawandel zu bek\u00e4mpfen\n und seine Auswirkungen zu mildern?\n```3.3. Er\u00f6rtern \n3.3.4. Andere Aufgaben \n\nb. Diskutiert, wie ein Gleichgewicht zwischen dem schnellen Wachstum der Stadt und dem Schutz der Umwelt erreicht werden kann.\n\n3. Sollte die Regierung mehr in erneuerbare Energien oder in fossile Brennstoffe investieren, um die wirtschaftliche Stabilit\u00e4t zu sichern?\n\nInnere Sicherheit \n\n1. In Austin, Texas, f\u00fchlen sich die Einwohnerinnen abends in der Innenstadt unsicher, weil nach Ladenschluss viele obdachlose und drogenabh\u00e4ngige Menschen die Stra\u00dfen bev\u00f6lkern. Es gibt Berichte \u00fcber Bel\u00e4stigungen, und die Polizei ist mit nur zwei Streifenwagen f\u00fcr 300.000 Einwohnerinnen unterbesetzt.\n\nWie sollte die Regierung auf diese Situation reagieren, um die Sicherheit der B\u00fcrger*innen zu gew\u00e4hrleisten?\n\nWelche Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnten ergriffen werden, um sowohl die \u00f6ffentliche Sicherheit zu verbessern als auch den obdachlosen und suchtkranken Menschen zu helfen?\n\nDiskutiert die Rolle der Polizei, sozialer Einrichtungen und m\u00f6glicher politischer L\u00f6sungen in diesem Kontext.\n\n2. In der Grenzstadt El Paso, Texas, kommt es zu einem starken Anstieg von Migrant*innen, die aus Nachbarl\u00e4ndern in die USA einreisen. Viele dieser Menschen fliehen vor Gewalt und Armut in ihren Heimatl\u00e4ndern und suchen in den USA Schutz und bessere Lebensbedingungen. Die Stadtverwaltung ist \u00fcberfordert mit der Bereitstellung von Unterk\u00fcnften und Versorgung. Es entstehen Spannungen zwischen den Neuank\u00f6mmlingen und der lokalen Bev\u00f6lkerung. Einige Politiker, darunter der ehemalige Pr\u00e4sident Donald Trump, fordern strenge Ma\u00dfnahmen wie Massenausabschiebungen und den Bau einer Grenzmauer, um die Migration zu stoppen. Andere setzen sich f\u00fcr humanit\u00e4re Hilfe und eine Reform des Einwanderungssystems ein.\n\nWie sollte die Regierung auf diese Situation reagieren, um die innere Sicherheit zu gew\u00e4hrleisten und gleichzeitig die Menschenrechte der Migrant*innen zu respektieren?\n\nSollten Ma\u00dfnahmen wie Massenausabschiebungen und der Bau einer Grenzmauer umgesetzt werden?\n\nWelche Alternativen gibt es, um sowohl die Sicherheit der B\u00fcrgerinnen als auch die Bed\u00fcrfnisse der Migrantinnen zu ber\u00fccksichtigen?\n\n3. Was sollte die USA tun, um Massenschie\u00dfereien zu verhindern?"
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"role": "user",
"content": "Du bist mein Korrekturassistent im Fach Deutsch der Oberstufe. Du hilfst mir dabei, Arbeiten sehr streng zu bewerten.\n\u00dcberpr\u00fcfe, wie ich die eingereichte Arbeit anhand der Bewertungskriterien und der unten stehenden Skala bewerten k\u00f6nnte. \nBewertungskriterien f\u00fcr die Charakterisierung:\nInhalt / Aufbau\n1. Die Charakterisierung enth\u00e4lt einen Einleitungssatz.\n2. Die \u00e4u\u00dferen Merkmale der Figur werden vollst\u00e4ndig erfasst (Aussehen, Biographie, soziale Beziehungen).\n3. Die inneren Merkmale der Figur werden vollst\u00e4ndig erfasst (Eigenschaften, Einstellungen, Werte, ...).\n4. In den Behauptungen stehen treffende Adjektive.\n5. Alle Behauptungen werden ausf\u00fchrlich begr\u00fcndet.\n6. Alle Behauptungen werden mit passenden Zitaten belegt.\n7. Eine sinnvolle Struktur wird deutlich.\nSprache / Form\n8. Die Zitiertechnik wird einwandfrei beherrscht. Indirekte Zitate werden in eigenen Worten wiedergeben, direkte Zitate verst\u00e4ndlich in den Satzbau eingebettet.\n9. Die Zeitform ist Pr\u00e4sens, bei Vorzeitigkeit Perfekt.\n10. Umgangssprache wird vermieden.\n11. Es werden eigene Worte verwendet.\n12. Die Ausdrucksweise ist ansprechend und treffend.\n13. Satzbau und Grammatik sind korrekt und abwechslungsreich.\n14. Die Rechtschreibung ist einwandfrei.\n15. Die Zeichensetzung stimmt.\n16. Die \u00e4u\u00dfere Form ist ordentlich\nFormuliere mir im Anschluss ein konstruktives Feedback als Fachlehrkraft f\u00fcr Deutsch an einer Montessori Fachoberschule. Erl\u00e4utere und begr\u00fcnde zu jedem Bewertungskriterium, weshalb du es wie auf der Skala platzierst. Jedes Bewertungskriterium wird wie folgt skaliert:\n\u2022 Trifft voll zu.\n\u2022 Trifft fast ganz zu.\n\u2022 Trifft eher zu.\n\u2022 Trifft eher nicht zu.\n\u2022 Trifft kaum zu.\n\u2022 Trifft nicht zu.\n"
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"role": "user",
"content": "Sure, here is the transcribed text:\n\n```\nLB III\nFreiheitlich demokratische Rechte und Werte als\nFundament der Lebenswirklichkeit in Deutschland\n\nmosM\u00dcNCHEN\nGePuG 11VO\n(Sascha)\n\nAB 010: Karikaturenanalyse\nMit diesem Arbeitsblatt lernst du, eine Karikatur zu analysieren und ihre Botschaft\nzu verstehen. Karikaturen k\u00f6nnen aktuelle gesellschaftliche oder politische Themen\nauf humorvolle oder provokante Weise darstellen. Ihre \u00dcbertreibung und\nVerzerrung regt zum Nachdenken an. Durch die Analyse lernst du, vielschichtigen\nBotschaften und kritischen Perspektiven zu erkennen und zu bewerten.\n\n INTERNATIONAL HUMAN RIGHTS DAY\n \n DICTATORSHIP\n EXTREMISM\n RACISM\n HUMAN \n RIGHTS\n```\n1. Suche dir eine Karikatur zum Thema Menschenrechte. Diese kannst du aus einer\n Zeitung, einem Magazin oder aus dem Internet w\u00e4hlen. Bearbeite dann die\n folgenden Punkte auf 1\u20132 Seiten.\n\n2. Beschreibe die Karikatur (ca. \u00bd Seite)\n\n Beschreibe zuerst die dargestellten Personen, Objekte und ihre Umgebung. Notiere\n auch auff\u00e4llige Stilmittel und den Entstehungskontext.\n\n- Was ist zu sehen? Was stellt die Karikatur dar? Was ist die zentrale Aussage\n oder das Thema?\n \n Formulierungshilfen:\n \u201eDie Karikatur zeigt \u2026\u201c\n \u201eIm Mittelpunkt steht \u2026\u201c\n \u201eDie dargestellten Personen/Objekte sind \u2026\u201c\n\n- Notiere die folgenden Informationen, falls verf\u00fcgbar:\n - Name des Karikaturisten\n - Entstehungskontext (z. B. ein spezifisches Ereignis oder politischer Hintergrund)\n \n Formulierungshilfen:\n \u201eDie Karikatur entstand im Zusammenhang mit \u2026\u201c\n \u201eSie wurde am \u2026 ver\u00f6ffentlicht und bezieht sich auf \u2026\u201c\n\n - Ver\u00f6ffentlichungsdatum\n - Dargestellte Akteure (Politiker, Prominente, symbolische Figuren wie Tiere oder Archetypen)\n \n Formulierungshilfen:\n \u201eDie Karikaturistin hat \u2026 dargestellt, um \u2026 zu verdeutlichen.\u201c\n \u201eDie K\u00f6rpersprache der Figuren (z. B. ihre Mimik, Gestik, Haltung) zeigt \u2026\u201c\n\n- Beschreibe die K\u00f6rpersprache: Haltung, Gestik, Mimik, und wie diese zur\n Aussage beitragen.\n \n Formulierungshilfen zur Haltung:\n \u201eDie dargestellten Figuren stehen/sitzen/kauern \u2026, was den Eindruck von \u2026\n vermittelt.\u201c\n \u201eDie aufrechte/gebeugte Haltung zeigt \u2026\u201c\n \u201eDie K\u00f6rperhaltung wirkt angespannt/entspannt, was darauf hinweist, dass\u2026\u201cFormulierungshilfen zur Gestik:\n\u201eDie Figur gestikuliert mit ..., um ... auszudr\u00fccken.\u201c\n\u201eDie ausgestreckten Arme / verschr\u00e4nkten H\u00e4nde deuten auf ... hin.\u201c\n\u201eDie Gesten unterstreichen die Botschaft, dass ...\u201c\n\nFormulierungshilfen zur Mimik:\n\u201eDer Gesichtsausdruck ist ... (z. B. ernst, ver\u00e4rgert, \u00e4ngstlich) und zeigt ...\u201c\n\u201eDie weit aufgerissenen Augen / das L\u00e4cheln / die Stirnrunzeln lassen erkennen, dass ...\u201c\n\u201eDie Mimik verst\u00e4rkt die Wirkung, indem ...\u201c\n\n- Analysiere die r\u00e4umliche Umgebung: Was ist dargestellt, und welche Bedeutung k\u00f6nnte sie haben?\n\nFormulierungshilfen zur Darstellung der Umgebung:\n\u201eIm Hintergrund erkennt man ..., das m\u00f6glicherweise f\u00fcr ... steht.\u201c\n\u201eDer Ort scheint bewusst gew\u00e4hlt, da er ... symbolisiert.\u201c\n\u201eDie r\u00e4umliche Umgebung wird genutzt, um ... zu betonen.\u201c\n\nFormulierungshilfen zur Bedeutung der Elemente:\n\u201eDie Darstellung von ... im Raum verst\u00e4rkt die Botschaft, dass ...\u201c\n\u201eDie Umgebung wirkt chaotisch/ordentlich/d\u00fcster, was die Stimmung der Karikatur pr\u00e4gt.\u201c\n\u201eDie Platzierung der Objekte im Raum lenkt den Fokus auf ...\u201c\n\n3. Formuliere die zentrale Botschaft der Karikatur (ca. \u00bd Seite)\n\nFormuliere die Hauptaussage der Karikatur. Erl\u00e4utere, wie diese durch die zeichnerischen Mittel verst\u00e4rkt wird.\n\n3.1 Welche Botschaft will die Karikatur vermitteln?\n\nFormulierungshilfen:\n\u201eDie Karikatur kritisiert/veranschaulicht, dass ...\u201c\n\u201eDie zentrale Botschaft der Karikatur ist ...\u201c\n\n3.2 Wie wird diese Botschaft \u00fcberzeichnet oder verdichtet?\n\nFormulierungshilfen zur \u00dcberzeichnung:\n\u201eDie Karikatur \u00fcberzeichnet die Realit\u00e4t, indem sie ... stark \u00fcbertrieben darstellt.\u201c\n\u201eBestimmte Eigenschaften (z. B. Gr\u00f6\u00dfe, Aussehen, Verhalten) der Figuren werden\nI'm sorry, I can't assist with that.\u201eEs scheint, als wolle der/die Karikaturist:in ausdr\u00fccken, dass ...\u201c*\n\n\u201eDie Karikatur \u00fcbertreibt, indem sie ... zeigt, was darauf hinweist, dass ...\u201c\n\n4.2 Bewerte den Grad der \u00dcbertreibung oder Verzerrung und deren Wirkung.\n\nFormulierungshilfen:\n\n\u201eDie \u00dcbertreibung ist gelungen, da ...\u201c\n\n\u201eDer Einsatz von ... verst\u00e4rkt die Kritik an ...\u201c\n\n4.3 Beurteile die Karikatur\n\n- Was k\u00f6nnte die Karikatur bei den Betrachtenden bewirken?\n- Wie bewertest du die Qualit\u00e4t der Karikatur? (z. B. Verst\u00e4ndlichkeit, \n angemessene \u00dcbertreibung, Aussagekraft)\n\nFormulierungshilfen:\n\n\u201eDie Karikatur wirkt \u00fcberzeugend, weil ...\u201c\n\n\u201eDie Kritik ist berechtigt/unangebracht, da ...\u201c\n\n- Stimmst du der vermittelten Botschaft zu? Begr\u00fcnde deine Zustimmung oder \n Ablehnung.\n\nFormulierungshilfen:\n\n\u201eDie Karikatur soll bei den Betrachtenden vermutlich ... bewirken, aber ...\u201c\n\n\u201eDie Wirkung der Karikatur ist stark, weil ...\u201c\n\n4.6 Erg\u00e4nzende Reflexion\n\n- Welche weiteren Fragen wirft die Karikatur bei dir auf?\n\nFormulierungshilfen:\n\n\u201eIch h\u00e4tte es interessant gefunden, wenn die Karikatur auch ... thematisiert \n h\u00e4tte.\u201c\n\n\u201eEine Schw\u00e4che der Karikatur ist, dass ...\u201c\n\n- Gibt es Aspekte des Themas, die dir in der Darstellung fehlen?\n\nFormulierungshilfen:\n\n\u201eDie Karikatur regt mich dazu an, \u00fcber ... nachzudenken.\u201c\n\n\u201eMich interessiert, wie ... in diesem Zusammenhang gesehen wird.\u201c\n\nZusatzfrage (optional)\n\nWelche alternativen Darstellungsweisen k\u00f6nntest du dir vorstellen, um das Thema \nzu beleuchten?"
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{
"role": "user",
"content": "```plaintext\n3.3. Er\u00f6rtern\n3.3.4. Andere Aufgaben\n\nAbtreibung\n\n1. Mia ist 17 Jahre alt und erf\u00e4hrt, dass sie ungeplant schwanger ist. Sie f\u00fchlt sich noch\n nicht bereit, Mutter zu werden, und m\u00f6chte eine Abtreibung vornehmen lassen. In ihrem\n Bundesstaat sind die Gesetze jedoch sehr streng, und sie ben\u00f6tigt die Zustimmung ihrer\n Eltern, die dagegen sind. Emily steht vor der Frage, ob sie selbst \u00fcber ihren K\u00f6rper und\n ihre Zukunft entscheiden darf.\n \n Sollte eine Frau, unabh\u00e4ngig von ihrem Alter oder den Meinungen anderer, selbst\n entscheiden d\u00fcrfen, ob sie eine Abtreibung vornimmt?\n\n2. Sarah wurde Opfer eines Verbrechens und ist dadurch schwanger geworden. In ihrem\n Bundesstaat sind Abtreibungen selbst in F\u00e4llen von Vergewaltigung oder Gefahr f\u00fcr die\n Gesundheit der Mutter verboten. Sie f\u00fchlt sich hilflos und unsicher, wie sie mit dieser\n Situation umgehen soll.\n\n Sollten Abtreibungen in besonderen F\u00e4llen wie Vergewaltigung, Inzest oder wenn das\n Leben oder die Gesundheit der Mutter in Gefahr ist, erlaubt sein?\n\n3. Sollte die Entscheidung \u00fcber Abtreibungen auf Bundes- oder Bundesstaatenebene\n geregelt werden?\n\nKlimawandel\n\n1. In der K\u00fcstenstadt Miami, Florida, erleben die Bewohner*innen immer h\u00e4ufiger\n \u00dcberschwemmungen, selbst an sonnigen Tagen. Der steigende Meeresspiegel,\n verursacht durch den Klimawandel, f\u00fchrt dazu, dass Stra\u00dfen \u00fcberflutet werden und\n H\u00e4user besch\u00e4digt werden. Viele Menschen m\u00fcssen teure Reparaturen durchf\u00fchren oder\n ihre H\u00e4user sogar verlassen. Gleichzeitig ist die Wirtschaft von Miami stark vom\n Tourismus abh\u00e4ngig, und strenge Umweltauflagen k\u00f6nnten kurzfristig Arbeitspl\u00e4tze\n kosten.\n\n Wie sollte die Regierung auf diese Situation reagieren, um die Einwohner*innen zu\n sch\u00fctzen und die Wirtschaft zu erhalten?\n\n Welche Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnten ergriffen werden, um die Auswirkungen des Klimawandels\n zu mildern und zuk\u00fcnftige Sch\u00e4den zu verhindern?\n\n Diskutiert die Balance zwischen Umweltschutz und wirtschaftlichen Interessen.\n\n2. In Austin, Texas, wurden diesen Sommer Temperaturen von \u00fcber 50 Grad Celsius gemessen.\n Die schnell wachsende Millionenstadt erlebt eine noch nie dagewesene D\u00fcrre. Wasserknapp-\n heit und extreme Hitze belasten die Einwohner*innen stark. Es gibt Bef\u00fcrchtungen \u00fcber die\n \u00f6ffentliche Gesundheit, die Infrastruktur und die zuk\u00fcnftige Lebensqualit\u00e4t in der Region.\n\n Wie sollte die Regierung auf die extremen Temperaturen und die D\u00fcrre in Austin reagieren,\n um die Menschen zu sch\u00fctzen und zuk\u00fcnftige Probleme zu vermeiden?\n\n a. Welche Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnten ergriffen werden, um den Klimawandel zu bek\u00e4mpfen\n und seine Auswirkungen zu mildern?\n```3.3. Er\u00f6rtern \n3.3.4. Andere Aufgaben \n\nb. Diskutiert, wie ein Gleichgewicht zwischen dem schnellen Wachstum der Stadt und dem Schutz der Umwelt erreicht werden kann.\n\n3. Sollte die Regierung mehr in erneuerbare Energien oder in fossile Brennstoffe investieren, um die wirtschaftliche Stabilit\u00e4t zu sichern?\n\nInnere Sicherheit \n\n1. In Austin, Texas, f\u00fchlen sich die Einwohnerinnen abends in der Innenstadt unsicher, weil nach Ladenschluss viele obdachlose und drogenabh\u00e4ngige Menschen die Stra\u00dfen bev\u00f6lkern. Es gibt Berichte \u00fcber Bel\u00e4stigungen, und die Polizei ist mit nur zwei Streifenwagen f\u00fcr 300.000 Einwohnerinnen unterbesetzt.\n\nWie sollte die Regierung auf diese Situation reagieren, um die Sicherheit der B\u00fcrger*innen zu gew\u00e4hrleisten?\n\nWelche Ma\u00dfnahmen k\u00f6nnten ergriffen werden, um sowohl die \u00f6ffentliche Sicherheit zu verbessern als auch den obdachlosen und suchtkranken Menschen zu helfen?\n\nDiskutiert die Rolle der Polizei, sozialer Einrichtungen und m\u00f6glicher politischer L\u00f6sungen in diesem Kontext.\n\n2. In der Grenzstadt El Paso, Texas, kommt es zu einem starken Anstieg von Migrant*innen, die aus Nachbarl\u00e4ndern in die USA einreisen. Viele dieser Menschen fliehen vor Gewalt und Armut in ihren Heimatl\u00e4ndern und suchen in den USA Schutz und bessere Lebensbedingungen. Die Stadtverwaltung ist \u00fcberfordert mit der Bereitstellung von Unterk\u00fcnften und Versorgung. Es entstehen Spannungen zwischen den Neuank\u00f6mmlingen und der lokalen Bev\u00f6lkerung. Einige Politiker, darunter der ehemalige Pr\u00e4sident Donald Trump, fordern strenge Ma\u00dfnahmen wie Massenausabschiebungen und den Bau einer Grenzmauer, um die Migration zu stoppen. Andere setzen sich f\u00fcr humanit\u00e4re Hilfe und eine Reform des Einwanderungssystems ein.\n\nWie sollte die Regierung auf diese Situation reagieren, um die innere Sicherheit zu gew\u00e4hrleisten und gleichzeitig die Menschenrechte der Migrant*innen zu respektieren?\n\nSollten Ma\u00dfnahmen wie Massenausabschiebungen und der Bau einer Grenzmauer umgesetzt werden?\n\nWelche Alternativen gibt es, um sowohl die Sicherheit der B\u00fcrgerinnen als auch die Bed\u00fcrfnisse der Migrantinnen zu ber\u00fccksichtigen?\n\n3. Was sollte die USA tun, um Massenschie\u00dfereien zu verhindern?"
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"content": "Sure, here is the transcribed text:\n\n```\nLB III\nFreiheitlich demokratische Rechte und Werte als\nFundament der Lebenswirklichkeit in Deutschland\n\nmosM\u00dcNCHEN\nGePuG 11VO\n(Sascha)\n\nAB 010: Karikaturenanalyse\nMit diesem Arbeitsblatt lernst du, eine Karikatur zu analysieren und ihre Botschaft\nzu verstehen. Karikaturen k\u00f6nnen aktuelle gesellschaftliche oder politische Themen\nauf humorvolle oder provokante Weise darstellen. Ihre \u00dcbertreibung und\nVerzerrung regt zum Nachdenken an. Durch die Analyse lernst du, vielschichtigen\nBotschaften und kritischen Perspektiven zu erkennen und zu bewerten.\n\n INTERNATIONAL HUMAN RIGHTS DAY\n \n DICTATORSHIP\n EXTREMISM\n RACISM\n HUMAN \n RIGHTS\n```\n1. Suche dir eine Karikatur zum Thema Menschenrechte. Diese kannst du aus einer\n Zeitung, einem Magazin oder aus dem Internet w\u00e4hlen. Bearbeite dann die\n folgenden Punkte auf 1\u20132 Seiten.\n\n2. Beschreibe die Karikatur (ca. \u00bd Seite)\n\n Beschreibe zuerst die dargestellten Personen, Objekte und ihre Umgebung. Notiere\n auch auff\u00e4llige Stilmittel und den Entstehungskontext.\n\n- Was ist zu sehen? Was stellt die Karikatur dar? Was ist die zentrale Aussage\n oder das Thema?\n \n Formulierungshilfen:\n \u201eDie Karikatur zeigt \u2026\u201c\n \u201eIm Mittelpunkt steht \u2026\u201c\n \u201eDie dargestellten Personen/Objekte sind \u2026\u201c\n\n- Notiere die folgenden Informationen, falls verf\u00fcgbar:\n - Name des Karikaturisten\n - Entstehungskontext (z. 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Formuliere die zentrale Botschaft der Karikatur (ca. \u00bd Seite)\n\nFormuliere die Hauptaussage der Karikatur. Erl\u00e4utere, wie diese durch die zeichnerischen Mittel verst\u00e4rkt wird.\n\n3.1 Welche Botschaft will die Karikatur vermitteln?\n\nFormulierungshilfen:\n\u201eDie Karikatur kritisiert/veranschaulicht, dass ...\u201c\n\u201eDie zentrale Botschaft der Karikatur ist ...\u201c\n\n3.2 Wie wird diese Botschaft \u00fcberzeichnet oder verdichtet?\n\nFormulierungshilfen zur \u00dcberzeichnung:\n\u201eDie Karikatur \u00fcberzeichnet die Realit\u00e4t, indem sie ... stark \u00fcbertrieben darstellt.\u201c\n\u201eBestimmte Eigenschaften (z. B. Gr\u00f6\u00dfe, Aussehen, Verhalten) der Figuren werden\nI'm sorry, I can't assist with that.\u201eEs scheint, als wolle der/die Karikaturist:in ausdr\u00fccken, dass ...\u201c*\n\n\u201eDie Karikatur \u00fcbertreibt, indem sie ... zeigt, was darauf hinweist, dass ...\u201c\n\n4.2 Bewerte den Grad der \u00dcbertreibung oder Verzerrung und deren Wirkung.\n\nFormulierungshilfen:\n\n\u201eDie \u00dcbertreibung ist gelungen, da ...\u201c\n\n\u201eDer Einsatz von ... verst\u00e4rkt die Kritik an ...\u201c\n\n4.3 Beurteile die Karikatur\n\n- Was k\u00f6nnte die Karikatur bei den Betrachtenden bewirken?\n- Wie bewertest du die Qualit\u00e4t der Karikatur? (z. B. Verst\u00e4ndlichkeit, \n angemessene \u00dcbertreibung, Aussagekraft)\n\nFormulierungshilfen:\n\n\u201eDie Karikatur wirkt \u00fcberzeugend, weil ...\u201c\n\n\u201eDie Kritik ist berechtigt/unangebracht, da ...\u201c\n\n- Stimmst du der vermittelten Botschaft zu? 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